APD Peter Kuhn stellt sich vor

Peter Kuhn besitzt eine mehr als zwanzigjährige Erfahrung in seiner Tätigkeit als Pflegedienstinhaber.
Seinem Team und ihm persönlich ist es wichtig, sich vor Ort um die Pflege- und Hilfsbedürftigen und deren Angehörige zu kümmern, nämlich im Landkreis Regen, Straubing und Cham.
Für Menschen, die an Demenz erkrankt sind und tagsüber eine Betreuung benötigen, ist die Tagespflege "Am Tag in guten Händen - am Abend in gewohnter Umgebung" da.
Ende 2017 ist der Bau eines kleinen Pflegekomplexes geplant - Tagespflege, Ambulant Betreutes Wohnen und ein Büro für den Ambulanten Pflegedienst.
Aktuelle Pressemitteilung vom 13.12.2017
Teaser:

Peter Kuhn und sein Team blicken auf ein gutes Jahr 2017 zurück.

Nicht alles ist immer gleich aufgegangen, aber das wichtigste Ziel hat keiner aus den Augen verloren – die tägliche Pflege und Betreuung noch mehr auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden auszurichten. Das ist unter anderem deshalb gelungen, weil die Erfahrungen vergangener Jahre genutzt wurden – für die Bewältigung neuer Herausforderungen und Projekte.

 MEHR:

Den Menschen Peter Kuhn, seine Philosophie und seinen Werdegang lernt man am besten im Interview kennen:

Stellenanzeige:

Wir suchen Sie für eine Tätigkeit in unserer Pflegeeinrichtung - für die Menschen, die wir täglich versorgen und betreuen.
Wir haben Spaß an dem, was wir tun - und den sollten Sie auch haben.

Wer kann uns unterstützen?
– Examinierte Altenpflegerinnen und Altenpfleger,
– Pflegehelferinnen und Pflegehelfer, gern auch Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger,
– Palliativ – Care – Fachkräfte in der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung,
– Betreuungskräfte für unsere Tagespflege und die Ambulant Betreute Wohngemeinschaft.

Das können wir bieten:
– faire Entlohnung,
– angenehmes Betriebsklima,
– ein Team, wo sich einer auf den anderen verlassen kann,
– Fort- und Weiterbildung – intern und extern.
Schreiben Sie uns, oder rufen Sie uns einfach an.
Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen.

Kontakt:
Ambulanter Pflegedienst Peter Kuhn
Ringstraße 15
94267 Prackenbach
Telefon: 09942 – 902895
Telefax: 09942 – 902038
E-Mail: info@krankenpflege-kuhn.de
Zur Homepage des Pflegedienstes:  

 

Aktuelle Pressmitteilung:

Peter Kuhn – ein Jahr nach dem Interview

Peter Kuhn fühlt sich in seinen Aussagen im Interview des vergangenen Jahres bestätigt. Er blickt auf eine mehr als zwanzigjährige Erfahrung in seiner Tätigkeit als Inhaber seines Pflegedienstes zurück.
Sein Credo: Sich vor Ort kümmern, im Landkreis Regen, Straubing und Cham der Ansprechpartner zu sein - für Pflege- und Hilfsbedürftige, für pflegende Angehörige. Mit seiner Tagespflege „Am Tag in guten Händen – am Abend in gewohnter Umgebung“ reagiert er auf die wachsende Zahl der Menschen, die an Demenz erkrankt sind und tagsüber eine Betreuung benötigen. Ende 2017 soll in Prackenbach mit dem Bau eines kleinen Pflegekomplexes begonnen werden – Tagespflege, Ambulant Betreutes Wohnen und das Büro für den Ambulanten Pflegedienst.

http://www.news4press.com/Meldung_990942.html

Peter Kuhn im Interview

Peter Kuhn ist der Inhaber des Ambulanten Pflegedienst Peter Kuhn im Landkreis Regen, Straubing und Cham.

Herr Kuhn, wie verlief Ihr beruflicher Werdegang vor der Gründung des Pflegedienstes?
In den Jahren von 1991 bis 1994 habe ich meine Ausbildung zum Krankenpfleger absolviert – im St. Elisabeth – Stift in Straubing.
Nach dem Abschluss bin ich ins Katholische Krankenhaus der „Barmherzigen Brüder“ nach Regensburg gegangen und war dort in den Fachbereichen Onkologie, Kardiologie und in der Notaufnahme tätig.

Wie lange haben Sie dort gearbeitet?
Bis zum Oktober 1996. Danach habe ich mich dann selbstständig gemacht.

Gab es weitere Weiterbildungen und Qualifizierungen?
Ja. Und zwar: 2001 Weiterbildung zur Pflegedienstleitung.
2015/ 2016 folgte eine Qualifizierung zur Palliativfachkraft.

Sind Sie damit schon fertig?
Ja, im April 2016 habe die Weiterbildung erfolgreich abschließen können.

Was war denn der entscheidende Anlass für Sie, sich 1996 selbstständig zu machen?
Ich sah in den Krankenhäusern, dass das Arbeitsaufkommen immer mehr wurde. Aber die Zahl derjenigen, die für die Pflege zuständig waren, blieb gleich. Das hatte Auswirkungen auf die Arbeitsbelastung der Pflegefachkräfte – sie stieg stetig.
Und das merkten natürlich diejenigen, für die wir ja da waren, nämlich die Pflege- und Hilfsbedürftigen.
Ich wollte ein individuelleres Herangehen, die Möglichkeit, sich wirklich um die Bedürfnisse und Wünsche der zu Pflegenden kümmern.

Herr Kuhn, was verstehen Sie unter individueller Pflege?
Wir verstehen darunter das, was auch in unserem Pflegeleitbild steht. Nämlich: Die pflege- und hilfsbedürftigen Menschen dort zu versorgen, wo sie sich am wohlsten fühlen – in ihrem eigenen häuslichen Umfeld. Und das solange es möglich ist.
Hinzukommt: Wir gehen sehr stark auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse des einzelnen Menschen ein. Nur wenn wir wissen, was er möchte, was für ihn angenehm ist, können wir uns auch auf ihn einstellen. Das ist ein immer währender Prozess – an dem wir natürlich dranbleiben.

Welche Rolle spielt denn die Kommunikation in diesem Zusammenhang?
Das Reden mit dem Patienten ist sehr wichtig. Es ist ein Ausdruck der sozialen Zuwendung mit ihm. Er fühlt sich ernstgenommen und aufgehoben zugleich. Wir tauschen uns auch im Team aus, was dem Einzelnen wichtig ist. Sie wissen ja: Manchmal ist ein liebevoll gesprochenes Wort genauso wichtig wie die Tablettengabe.

Würden Sie den gleichen Beruf heute noch einmal ergreifen?
Auf jeden Fall. Ich würde heute vielleicht noch etwas mehr Erfahrungen sammeln, bevor ich selbst einen Pflegedienst gründe. Ansonsten fiele aber die Entscheidung gleich aus.

Herr Kuhn, zum Abschluss noch eine Frage: Was ist für persönliches Glück?
Ganz sicher ein intaktes Familienleben – meine Frau und meine Kinder sind mir schon sehr wichtig.
Und natürlich macht glücklich, wenn wir im Team gut zusammenarbeiten, uns auf die Hauptsache konzentrieren können – die Pflege und Betreuung unserer Patienten auf möglichst hohem Niveau zu realisieren.

Herr Kuhn, ich danke Ihnen für das Gespräch.

Kontakt:
Ambulanter Pflegedienst Peter Kuhn
Ringstraße 15
94267 Prackenbach
Telefon: 09942 – 902895
Telefax: 09942 – 902038
E-Mail: info@krankenpflege-kuhn.de
Internet: www.krankenpflege-kuhn.de

 

 

 

 

Freie Alten- und Krankenpflege e.V. stellt sich vor

Die soziale Idee der Freien Alten- und Krankenpflege e.V. reicht schon drei Jahrzehnte zurück. Alte und kranke Menschen sollten in ihrem häuslichen Umfeld verbleiben können, dort versorgt und gepflegt werden, wo sie sich am liebsten aufhalten.  Michael Jakubiak ist einer der Wegbereiter für diese Konzeption:  "Das war damals eine völlig neue Alternative zu den bisher bekannten Strukturen und Auffassungen in der Alten- und Krankenpflege, und so mussten wir so manchen Widerstand überwinden, viel Überzeugungsarbeit leisten."

Heute betreibt die FAK e.V. ein Stadthaus für das „Betreute Wohnen“ sowie zwei Frauen – Wohngemeinschaften und eine Wohngemeinschaft für demenziell erkrankte ältere Mitbürger.
Im Interview bekräftigt M. Jakubiak den konzeptionellen Grundgedanken:
„Unsere Bewohner kommen hier nicht her, um zu sterben oder verwahrt zu werden. Vielmehr: Sie kommen, um zu leben und für die Stärkung ihrer Lebensqualität Hilfe und Unterstützung von unserer Seite zu erfahren.“

Neue Projekte in Essen:
Im Dezember 2017 ist die Fertigstellung des „Lebens- und Erlebenshauses“ in Essen in der Altendorfer Straße geplant.
Im Gebäude stehen für zwei Wohngruppen 24 Apartements bereit.
Gemeinschaftsräume und Küche sind für jeweils eine Gruppe vorgesehen. Ein älteres Haus wird dafür freigezogen.
Ein weiteres Projekt ist geplant – für zwei betreute Wohngemeinschaften mit Plätzen für jeweils 12 Bewohner.
Die Bauvorhaben werden realisiert von der GEWOBAU Essen EG.

Michael Jakubiak im Interview

Pressemitteilung zum Interview mit Michael Jakubiak

 Kontakt:
Freie Alten- und Krankenpflege
FAK e.V. Essen
Krablerstr. 136
45326 Essen
Fon: 0201. 83 52 80
Fax: 0201. 83 52 855
E-Mail: info@fak.de
Internet: www.fak.de
Geschäftsführer:
Michael Jakubiak
Jörg Blaschke

 

Abschied von Helmut Kohl – mein persönlicher Eindruck

Samstag, 01. Juli, 13.00 Uhr:
Die Trauerfeier in Straßburg ist gerade zu Ende gegangen, für Helmut Kohl. Sie wurde vom ZDF übertragen und ich habe die Reden verfolgt.

Der Anlass war traurig. Jedoch: Was hoffnungsvoll stimmt, das waren die Redner und wie sie sprachen – persönlich, herzlich, humorvoll, nicht engstirnig, sondern weitsichtig.

Alle waren sich darin einig: Helmut Kohl war ein wirklicher Visionär. Er glaubte fest an Europa, und er hat viel für dessen Einheit im politischen Alltag getan. Es bewahrheitet sich immer wieder: Dort wo Menschen an etwas glauben, sich mit Herzblut für eine Sache einsetzen, da passiert auch was.
Das ist wichtig, glaube ich jedenfalls, für jeden Bereich, Lebensabschnitt, für die Bewältigung von Herausforderungen jeglicher Art. Es war nicht nur traurig. Bill Clinton zum Beispiel erzählte, wie er seine Frau fragte, warum er eigentlich Helmut Kohl so mochte. „Wahrscheinlich, weil der noch lieber aß, als du es tust“, soll sie geantwortet haben. Der französische Präsident Macron fragte, ob wir Europa den Bürokraten überlassen sollten? Das wäre nicht im Sinne von Kohl gewesen. Der russische Premier Medwedjew sprach davon, wie sehr Kohl in Russland geachtet und verehrt wurde. Juncker mahnte augenzwinkernd, dass Kohl sich nun im Himmel wirklich zur Ruhe setzen könne, und nicht auf den Gedanken kommen solle, im Himmel weiterzumachen. Und zum Schluss Merkel: Sie hat an Hannelore Kohl erinnert. Sehr gut. Sie sagte, sie würde heute nicht am Rednerpult stehen, wenn Kohl sie nicht gefördert hätte. Das fand ich auch gut. Alles in allem, tragend, berührend, beeindruckend. Der Mensch Kohl wurde geehrt. Deshalb konnte man viel lachen. Das macht ja umso wehmütiger. Ich glaube, das hat Europa gut getan, so zusammenzukommen. Gemeinsam erreicht man doch mehr, als gegeneinander. Ich habe Hoffnung.