AMBULANTER PFLEGEDIENST EPIS STELLT SICH VOR

Der ambulante Pflegedienst EPIS ist vorrangig im Duisburger Stadtgebiet tätig. Die Geschäftsführung hat Maria Spellier inne.
Wichtige Ansprechpartner sind:
Barbara Wenders, Pflegedienstleitung.
Birgit Thyssen – Fett – examinierte Krankenschwester, Pflegedienstleiterin, Justine Weiße, Wundmanagerin, Nicole Reinders, examinierte Altenpflegerin, Fachkraft für Gerontopsychiatrie, Praxisanleiterin, Maria Spellier, Beauftragte für das Qualitätsmanagement, Verwaltung, Stefanie Wenders, Praxisanleiterin, Melanie Addioui, Leitung der Wohngemeinschaft und Praxisanleiterin.

Das Leistungsspektrum beinhaltet Pflege-und Krankenversicherungsleistungen.

Über Kooperationspartner:
Betreuungs- und Entlastungsleistungen, stundenweise Verhinderungs- und Kurzzeitpflege; hauswirtschaftlichen Versorgung, Hausnotruf und Menüsysteme.

Wohngemeinschaft „Die Herbstzeitlosen“:
Die Wohngemeinschaft „Die Herbstzeitlosen“ befindet sich in der Weidmannstraße 15 in 47 166 Duisburg. Sie wird betreut durch den ambulanten Pflegedienst EPIS, Tiergartenstraße 27, 47053 Duisburg. Die Wohnung kann 7 an Demenz erkrankte Bewohner – beiden Geschlechts- aufnehmen. Die Betreuung wird tagsüber von je zwei Mitarbeitern aus dem Pflegedienst EPIS wahrgenommen. Nachts ist ein Mitarbeiter vor Ort. Die medizinische Behandlungspflege wird von Pflegefachkräften durchgeführt.

MEHR:  http://www.pflegedienst-epis.de

Kontakt:
Ambulanter Pflegedienst EPIS
Tiergartenstraße 27
47053 Duisburg
Telefon: 02 03 / 8 28 43
Fax: 02 03 / 8 37 91
E-Mail: info@pflegedienst-epis.de

PRESSEMITTEILUNG – EPIS – 07.02.2018

Interview mit Barbara Wenders

STELLENANZEIGE

Wir suchen Sie:
– examinierte Altenpflegerin oder Altenpfleger,
– Krankenschwester oder Krankenpfleger,

Was können wir bieten?
– Ein motiviertes Team und deshalb ein offenes und herzliches Betriebsklima,
– eine faire Bezahlung,
– gute Weiterbildungsmöglichkeiten – vielfältig, zugeschnitten auf die jeweiligen Herausforderungen, intern und extern,
– eine Planung, die Ihre Belange – Familie, Freizeit – mit berücksichtigen.
Das Dienstfahrzeug kann privat genutzt werden.
Wir freuen uns darauf, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen – per Telefon, E-Mail, Fax.

Kontakt:
Ambulanter Pflegedienst EPIS
Tiergartenstraße 27
47053 Duisburg
Telefon: 02 03 / 8 28 43
Fax: 02 03 / 8 37 91
E-Mail: info@pflegedienst-epis.de
Internet: www.pflegedienst-epis.de

SENIORENBETREUUNG LEHMANN STELLT SICH VOR

Pressemitteilung – Viola Lehmann

Die Seniorenbetreuung Lehmann betreut in Wohngemeinschaften in Potsdam an Demenz erkrankte Senioren.
6 bis 8 Bewohner leben in je einer Wohngemeinschaft.
 Die Inhaberin, Viola Lehmann, setzt konzeptionell auf die individuelle Betreuung der einzelnen Bewohner im Alltag: die Pflege und Hilfe im Alltag sowie die Unterstützung bei hauswirtschaftlichen Verrichtungen, Betreuungs– und Entlastungsleistungen.
Die Betreuung erfolgt 24 Stunden. Die Pflegekosten werden über die Pflegekasse - je nach Pflegegrad - abgerechnet.

Kontakt:
 Seniorenbetreuung Lehmann, Viola Lehmann
 Inhaberin: Viola Lehmann
 Berliner Straße 32
 14467 Potsdam
 Telefon: 0331 – 2702019
 Mobil: 0175 – 1530138
 Telefax: 0331 – 2005883
 E-Mail: info@seniorenbetreuung-lehmann.de www.seniorenbetreuung-lehmann.de

Interview mit Viola Lehmann

STELLENANZEIGE

PRESSEMITTEILUNG – SENIORENBETREUUNG LEHMANN STELLT SICH VOR

 

 

ANNA IST DEMENT – TEIL 16

„Nichst ist prima“ – schnaubte Peters Vater am Telefon

© Uwe Müller

Bei Anna in Stralsund schien alles in Ordnung zu sein. Peter freute sich auf einen ruhigen Abend.
Und vor allem keine langatmigen Telefonate mit Anna, warum zum Beispiel der Werbebrief, den Anna vor einigen Tagen erhalten hatte, nichts als heiße Luft war. „Sie haben sich die Belohnung von 5000,00 Euro redlich verdient, liebe Frau Sturm!“, stand dort drin.
Klara konnte ihre Mutter überzeugen, dass sie alles zerreißt und direkt in die Papiertonne schmiss. „Mutti, dir schenkt keiner was. Glaub‘ es mir doch einfach“, beschwor Klara am Telefon Anna.
Naja, Anna wollte ihrer Tochter schon glauben. Doch auf der anderen Seite war die Verlockung: Da schrieb jemand an sie persönlich und sprach sie mit „Liebe Frau Sturm“ an. Wer kümmerte sich schon noch so liebevoll um sie. „Ach weißt du, Klara, ich bin so allein“, jammerte Anna am Telefon.
„Mutti, ich weiß. Aber schmeiß jetzt den Brief weg“, Klara konnte kaum noch an sich halten. Dabei war sie die Gutmütigkeit in Person.
„Ja, ja, ich mach‘ das jetzt. Alles kommt weg. Ich will nicht, dass die mir schreiben!“, sagte Anna entschlossen. „Mutti, die werden dir wieder schreiben.“ „Ach ist das nicht scheußlich!“, seufzte Anna. Klara war am Ende ihrer Kraft und verabschiedete sich von Anna.
Jetzt waren ein paar Tage ins Land gegangen. Anna hatte keine weitere Post bekommen. Es war ruhig und Anna erzählte am Telefon lediglich von ihren Spaziergängen – zum Friedhof oder zu ihrem Sohn Lukas.
Der wohnte Gott sei Dank im Ort.
Also alles im grünen Bereich. Peter legte die Füße hoch. Wahrscheinlich musste er aber gleich hochschnellen und Teller für das Abendbrot in das Wohnzimmer tragen. Aktivität und Engagement waren angesagt. Aber solange Klara noch mit Anna telefonierte und ihm nichts sagte, konnte er sich ja mal nach hinten lehnen, mit der Fernbedienung in Windeseile die Programme durchsurfen und sich den nötigen Überblick für den Abend verschaffen.

„Ich ruf‘ heute Abend mal deinen Vater an!“, ruft Klara Peter zu, bevor sie das Wohnzimmer in Richtung Küche verlässt.
„Mach‘ das bloß nicht.“ Peter war sofort aufgescheucht. Er kannte seinen Vater, der gleich wieder losschimpfen würde über das Heim, über Getrud, die Mutter von Peter.
„Warum jetzt schon wieder eine weitere Baustelle aufmachen?“, fragte Peter Klara.
„Ach, das ist doch nicht schlimm“, versuchte Klara ihn zu beschwichtigen.
Peter seufzte. Er hatte es aufgegeben, dagegen zu reden. Er bewunderte Klara dafür, dass sie sich so rührend kümmerte. Dabei waren ihre Schwiegereltern nicht wirklich nett zu ihr in den vergangenen Jahrzehnten gewesen.
Aber das stand auf einem anderen Blatt.
Manfred und Gertrud Gerber waren jetzt beide im Pflegeheim in Dresden.
Das Heim gehörte Peters Schwester, Helga Geiger. Helga hat das Heim aber verkauft. Nur ihr Name stand noch am Schild.
„Du, das Telefon ist abgeschaltet. Ob dein Vater im Krankenhaus ist?“
Klara schaute Peter besorgt an. Jetzt ging es schon wieder los.
Peter wurde unruhig. Er wollte sich nicht damit befassen. Die Familienbande waren zu zerrüttet, als dass Peter überhaupt noch Interesse an einer engen Verbindung hatte.
Doch konnte er einfach darüber hinwegsehen, dass vielleicht etwas passiert war? Lag Vati im Krankenhaus? Peter schwang sich aus dem Sessel hoch und ging in sein Arbeitszimmer. Er versuchte Helga zu erreichen. Sie ging nicht an das Telefon. Also musste er die Telefonnummer vom Heim heraussuchen. Peter wählte schließlich die Nummer. „Ja bitte?“, fragte eine Stimme mit russischem Akzent.
„Bitte entschuldigen Sie die Störung“, aber ich kann meinen Vater nicht telefonisch erreichen. Ist etwas passiert?“
„Nein, nein. Ich war vor einer halben Stunde im Zimmer Ihres Vaters. Es ist alles in Ordnung“, antwortete die Schwester.
„Oh, vielen Dank! Auf Wiederhören.“ Peter war erleichtert, dass alles in Ordnung zu sein schien. Für ihn war die Sache erst einmal erledigt.
Peter ging nach unten und ließ sich wieder in seinen Sessel fallen.
Plötzlich klingelte das Telefon. Peter ging ran: „Gerber.“ „Ja hier auch“, erklang es in der gewohnt strengen Weise. Manfred Gerber war 87. Immer wenn sein Vater ihn ansprach, fühlte er sich wieder zum kleinen Kind degradiert. Das würde wohl nie aufhören. Obwohl er jetzt selbst bald Großvater sein würde.
„Was gibt’s?“ Manfred Gerber schien nicht gut drauf zu sein.
„Was soll es geben? Wir haben uns Sorgen gemacht, ob alles mit dir in Ordnung ist“, entgegnete Peter. Ihm schmeckte der barsche Ton seines Vaters nicht.
Er merkte, wie seine Schilddrüse anschwoll. Es kochte schon wieder in ihm.
„Aber wenn es nichts gibt, dann ist es ja prima“, schob Peter deshalb hinterher. „Nichts ist prima!“, schnaubte sein Vater zurück.
Manfred Gerber wollte von seinem Sohn bedauert werden.
Er wollte ihm ein schlechtes Gewissen einreden, so wie er es immer getan hatte. Schon als er noch klein war.
Peter schwieg einfach. Am Telefon entstand eine Stille, die zum Zerreißen war. Wer jetzt als erster sprach, der war vor dem anderen eingeknickt.
„Mit Mama ist es furchtbar!“, begann sein Vater das Gespräch fortzusetzen.
Peter schwieg. Es versetzte ihm einen Stich, wenn sein Vater so über Mama redete. Sie war 88 Jahre und litt inzwischen an schwerer Demenz.
Trotzdem, sie blieb seine Mutter und doch auch die Frau seines Vaters.
„Ich kann deinen Vater schon ein wenig verstehen“, sagte Klara, nachdem Peter das Telefonat beendet hatte.

Interview mit Daniel De Paola

Daniel De Paola ist Inhaber der Firma PROMEDICA PLUS Erkrath
Das Interview mit ihm wurde am 26. Juli 2016 geführt.

Herr De Paola, wie verlief Ihr beruflicher Werdegang vor der Gründung Ihres Pflegeunternehmens?
Ich habe nach meiner Schulzeit eine Ausbildung im Einzelhandel absolviert. Anschließend war ich in verschiedenen Positionen tätig – als Marktleiter eines Discounters oder stellvertretender Abteilungsleiter in einem großen Warenhaus.

Wie lange waren Sie in diesen Bereichen tätig?
Insgesamt ca.15 Jahre. Für mich war das eine tolle Phase. Ich habe an den Entwicklungsprozessen teilhaben können. Vor allem habe ich erlebt, wie präzise Ablaufprozesse in einem Discounter organisiert werden.

Warum hat es Sie dann rausgetrieben?
Ich wollte tatsächlich raus. Einfach mehr mit Menschen direkt zu tun haben, das war mein Wunsch. Über einige Umwege bin ich dann auf die Pflege gestoßen.

Welche Umwege waren das?
Nun, ich habe mich von einem Franchise- Berater in der Suche unterstützen lassen.

Warum Franchise?
Da waren zwei Aspekte. Zum einen hatte ich ja die Erfahrung aus dem Einzelhandel, dass vorkonfigurierte Prozesse und Abläufe ihre Vorteile haben – du kannst all die Erfahrungen mitnehmen, die dort enthalten sind.
Des Weiteren: Ich musste zwar investieren, aber ich wusste genau, worauf ich mich einlasse. Das war für mich finanziell ja auch nicht ganz unwichtig. Schließlich wollte ich davon leben und meine Familie ernähren.

Und wie sind Sie auf die Pflege gekommen?
Auch das hatte wieder mehrere Gründe. Mein Großvater hat zu mir gesagt:“ Junge arbeite in einem Bereich, in dem du immer gebraucht wirst.“ Der Pflegemarkt wird sich weiter entwickeln. Die Nachfrage nach guter Pflege und Betreuung ist in den letzten Jahren weiter gestiegen. Und damit das Problem der Nachfrage nach guten Pflegekräften. Aber den Ausschlag hat etwas Anderes gegeben.

Nämlich?
Ich komme aus einer Familie, in der der christliche Glaube eine große Rolle spielt. Der Gedanke, anderen Menschen zu helfen, geboren aus der Überzeugung der christlichen Nächstenliebe, das war es, was mich letztlich dazu gebracht hat, etwas in diesem Bereich zu tun. Bei Promedica Plus kam begünstigend hinzu, dass alle Prozesse zertifiziert sind – zum Beispiel die vertraglichen Inhalte geklärt sind und ich nicht bei null in diesem Zusammenhang beginnen musste.
Außerdem: Ich wollte etwas mitentwickeln. Und das konnte ich in der Pflege sehr gut.

Haben Sie Ihren Weg bereut?
Nein. Ich mache heute das, was ich mir immer gewünscht habe. Ich kann wirklich Gutes tun für Menschen, die es allein nicht schaffen in der Versorgung und Betreuung von Pflege- und Hilfsbedürftigen, und das zu einem fairen Preis -Leistungsverhältnis.
Ich wohne heute in Nord-Rhein-Westfalen, einem Bundesland, in dem ich mich sehr wohl fühle, mit den Menschen gut klar komme.
Meine Frau selbst stammt ebenfalls aus dieser Gegend – aus Düsseldorf.

Was macht denn das Besondere aus bei diesem Menschenschlag?
Ich will Ihnen ein Beispiel nennen. Sollten Sie mal nach Köln kommen und gehen abends in die Kneipe um die Ecke, könnten Sie erleben, dass diese brechend voll ist. Und dann kommt das, was den Unterschied macht: Woanders machen sich die Menschen breiter, damit sich bloß keiner an ihren Tisch setzen kann.
In Köln rücken die Gäste zusammen, winken Sie an den Tisch und Sie dürfen sicher sein: Sie erleben einen fröhlichen Abend.

Was ist Ihnen am Anfang leicht gefallen und wo mussten Sie sich richtig reinknien, als es um Ihr Unternehmen ging?
Leicht fiel mir der Kontakt mit Menschen, ihnen das Leistungsportfolio zu erklären und die Vorteile der 24 Stunden Betreuung aufzuzeigen.

Und was ging nicht so von der Hand?
Ich musste mich daran gewöhnen, Personalverantwortung zu tragen, und zwar bis zur letzten Konsequenz. Das ist ja doch noch etwas Anderes, als das bei einer Führungskraft in Anstellung der Fall ist.

Würden Sie sich heute wieder für Ihren Weg entscheiden?
Ich denke schon. Natürlich: Manches würde ich im Detail vielleicht anders angehen. Aber grundsätzlich kann ich auf Ihre Frage nur mit einem klaren „Ja“ antworten. Es wird stets neue Herausforderungen geben, Weggabelungen sozusagen, an denen sich die Frage stellt:
„Ist es richtig, weiterzugehen?“

Und, ist es richtig?
Ja. Ich habe investiert, ich glaube an das Konzept, mein Herzblut steckt in dem Projekt. Zum Schluss zählt für mich, dass der Kunde sagt: „Danke für Ihre Hilfe, Ihre Fürsorge, einfach Ihre Zeit.“
Dann habe ich alles richtig gemacht und ich bin selbst auch zufrieden.

Worauf richten Sie heute besonders Ihre Aufmerksamkeit?
Ich bin viel ruhiger geworden. Dafür konzentrierter und fokussierter, einfach zielführender. Meine Erfahrung ist, dass ich heute mit der nötigen Ruhe und manchmal auch Gelassenheit viel mehr erreiche. Und darauf kommt es an.
Also auf den Punkt gebracht: Mit möglichst überschaubarem Einsatz, viel erreichen; einfach alles für die Kunden zu tun, da zu sein, wenn sie Hilfe brauchen.
Und ich richte meine Aufmerksamkeit auch auf meine Familie. Sie ist mir wichtig. Für sie arbeite ich und strenge mich täglich an.
Im September dieses Jahres feiern wir unser fünfjähriges Bestehen. Und: Wir wachsen weiter. Ich bin ja für die Bereiche Erkrath Hilden, Haan und Umgebung tätig. Neben einem Büro in Erkrath, dem zweiten Büro in Haan – übrigens auch gleichzeitig mein Wohnsitz – kommt im September das dritte Büro in Hilden hinzu.

Also genau passend zu Ihrem ersten runden Jubiläum?
Ja, genau. Das ist etwas, was mich sehr stolz macht.

Herr De Paola, was ist für Sie persönlich Glück?
Mein Alltag ist so, dass ich keinen Urlaub brauche.

Also müssen Sie gar nicht in den Urlaub fahren?
Doch, natürlich schon. Irgendwann muss ich mich auch zurückziehen, erholen und frische Kräfte sammeln. Keinen Urlaub zu brauchen – das habe ich gesagt, weil es mein inneres Lebensziel wiedergibt, weil ich einfach meinen Job unheimlich gern tue.
Aber ich bin schon glücklich – im Beruf und privat.
Ich werde noch einmal Vater – ein wunderbares Gefühl.

Herr De Paola, ein sehr schöner Abschluss.
Vielen Dank für das Gespräch.

Kontakt:
PROMEDICA PLUS Erkrath
Kirchstraße 26
40699 Erkrath
Tel. +49 (0) 211 – 43 63 63 06
Fax +49 (0) 211 – 43 63 63 07
E-Mail: erkrath@promedicaplus.de
Web-Site: http://www.promedicaplus.de/erkrath
Inhaber: Daniel De Paola

 

PROMEDICA PLUS Erkrath stellt sich vor

Inhaber: Daniel De Paola

 

LEISTUNGSBESCHREIBUNG
PROMEDICA PLUS Erkrath vermittelt osteuropäische Pflegefachkräfte in deutsche Privathaushalte. Der Inhaber ist Daniel De Paola. Das Unternehmen kann auf jahrelange Erfahrungen zurückgreifen. Es hat seine Dienstleistungen stetig weiter auf- und ausgebaut, immer weiter verbessert. Es gibt inzwischen drei Niederlassungen im Wirkungsbereich von PROMEDICA PLUS Erkrath.
Die Leistungsangebote sind: Grundpflege, hauswirtschaftliche Versorgung, Betreuungsleistungen.
PROMEDICA PLUS Erkrath ermittelt den individuellen Bedarf der Kunden im direkten Gespräch vor Ort. Darauf aufbauend wird für den Kunden das Angebot erarbeitet: individuell und maßgeschneidert. PROMEDICA PLUS arbeitet eng mit dem europäischen Marktführer PROMEDICA 24 für die Vermittlung der Pflegefachkräfte zusammen. Die Mitarbeiter sind auf der Grundlage der hohen PROMEDICA 24 – Standards qualifiziert. Die Sprachkenntnisse sind bei den Mitarbeitern unterschiedlich ausgeprägt – von einem nicht zu unterschreitenden Mindeststand bis hin zu fließend Deutsch sprechenden Aktivitäten.

Kontakt:
PROMEDICA PLUS Erkrath
Inhaber: Daniel De Paola
Kirchstraße 26
40699 Erkrath
Tel. +49 (0) 211 – 43 63 63 06
Fax +49 (0) 211 – 43 63 63 07
E-Mail: erkrath@promedicaplus.de

Zur Homepage:  http://www.promedicaplus.de/erkrath

Interview mit Daniel De Paola

 

WARUM SIE MIT UNS SPRECHEN SOLLTEN

SIE MÜSSEN NICHT INS HEIM – DENN WIR VERSORGEN UND BETREUEN SIE, UND ZWAR DORT, WO SIE ZUHAUSE SIND
PROMEDICA PLUS ERKRATH vermittelt osteuropäische Pflegefachkräfte in deutsche Privathaushalte.
Wir verfügen insgesamt über drei Büros in unserem Wirkungskreis.
Wir sprechen über Ihren konkreten Bedarf und erstellen ein Angebot für Sie – individuell und für Ihre Bedürfnisse maßgefertigt.
Unsere Pflegekräfte kümmern sich hingebungsvoll – sind für Sie in Ihrem häuslichen Umfeld da.
Die Sprachkenntnisse unserer Mitarbeiter sind unterschiedlich ausgeprägt – angefangen bei einem Mindeststandard bis hin zur fließenden Beherrschung der Sprache.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
Ihr Ansprechpartner: Daniel De Paola
Kontakt:
PROMEDICA PLUS Erkrath
Kirchstraße 26
40699 Erkrath
Tel. +49 (0) 211 – 43 63 63 06
Fax +49 (0) 211 – 43 63 63 07
E-Mail: erkrath@promedicaplus.de
Web-Site: www.promedicaplus.de/erkrath

PRESSEMITTEILUNG – Daniel De Paola

PRESSEMITTEILUNG – INTERVIEW MIT SVEN EICHLER-JÄHNIGE

Teaser:
Sven Eichler-Jähnige ist in seinem Beruf erfolgreich. Das ist für ihn keinesfalls selbstverständlich. Seit nunmehr drei Jahren geht er konsequent seinen Weg in der Pflege von Menschen, die eine 24-Stunden-Betreuung benötigen. Er arbeitet dazu mit PROMEDICA 24 zusammen, dem Marktführer in Europa – bei der Vermittlung von Pflegekräften aus Polen. Ethisches Verhalten, klare Absprachen, langfristiges Vertrauen – all das sind für ihn nicht Worthülsen. Es sind Eckpfeiler in seinem Handeln. Und genau das bedeutet, sich immer wieder auf ’s Neue anzustrengen, am Ball zu bleiben, sich zu identifizieren mit dem, was seinen Kunden Nutzen bringt und die Pflegekräfte gleichermaßen mobilisiert, alles für die zu Pflegenden und zu Betreuenden zu tun.

Zur Pressemitteilung:

http://www.news4press.com/Meldung_995481.html

PROMEDICA PLUS Limbach-Oberfrohna Betreuung und Pflege daheim stellt sich vor

Die Alternative zum Pflegeheim – Zuhause wohnen bleiben und trotzdem auf nichts in der Betreuung und Pflege verzichten müssen.

 

LEISTUNGSBESCHREIBUNG

Sven Eichler-Jähnige ist der Inhaber von PROMEDICA PLUS Limbach-Oberfrohna Betreuung und Pflege daheim.


Das Unternehmen vermittelt für die Betreuung und Pflege osteuropäische Pflegekräfte in deutsche Privathaushalte – im Raum Chemnitz, Chemnitzer Land, Zwickau, Erzgebirge, Vogtland bis hin nach Leipzig.
PROMEDICA PLUS arbeitet dazu mit PROMEDICA 24 zusammen – dem Marktführer in Europa bei der Vermittlung von Pflegekräften in der 24 – Stunden – Betreuung.
Die Beratung erfolgt auch über die Dienstleistung hinaus.
Das soll den Mehrwehrt für den Kunden und seine Angehörigen erhöhen. Das Arbeitsverhältnis der osteuropäischen Pflegekräfte ist legal.
Sie sind im Partnerunternehmen PROMEDICA 24 angestellt.
Und: Es werden entsprechende Sozialleistungen gezahlt.
Es gibt einen 40- Stunden Arbeitsvertrag für die Woche. Die Arbeitszeiten sind gleitend und können so flexibel auf den Bedarf der Kunden ausgerichtet werden.
Die osteuropäischen Mitarbeiter werden entsprechend ihrer deutschen Sprachkenntnisse klassifiziert.
Die dafür festgelegten Kriterien sind in den Qualitätsmanagementstandards nach DIN ISO 9001 DEKRA Certifikation Polen festgehalten. PROMEDICA CARE in Warschau ist der Inhaber dieses Zertifikats.
Das Angebot umfasst die Basisbetreuung – Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung und Betreuungsleistungen.
Ausgebildete Betreuungskräfte besitzen das Zertifikat „Pflegehelferin“ in der Altenpflege – TÜV- Akademie Polen.

Kontakt:
Promedica Plus Limbach-Oberfrohna Betreuung und Pflege daheim
Inhaber: Sven Eichler-Jähnige
Zum Lindenhof 6
09212 Limbach-Oberfrohna
Telefon: 03722 – 60 06 06
Mobil: 0151-644 27 98 3
E-Mail: limbach-oberfrohna@promedicaplus.de
www.promedicaplus.de/limbach-oberfrohna

Sven Eichler-Jähnige im Interview

PRESSEMITTEILUNG – INTERVIEW MIT SVEN EICHLER-JÄHNIGE