INTERVIEW MIT CLAUDIA LECHNER

Claudia Lechner ist die Inhaberin der Tagespflege Haus Matthäus

Wie verlief Ihr beruflicher Werdegang vor der Gründung des Pflegedienstes?
Nach der mittleren Reife habe ich Schriftsetzer gelernt – in Bamberg.  Mit vier Kindern war es allerdings sehr schwierig, noch arbeiten zu gehen.
Hinzukam: Wir haben zwei Pflegekinder aufgenommen. Und so bin ich auf den Gedanken gekommen, Tagesmutter zu sein.
Lea, eines der Pflegekinder, hat heute selbst zwei Kinder. Für sie bin ich immer noch der Mama- Ersatz.
Ich hatte stets im Blick, Familie und Beruf miteinander zu verbinden.
Bereits vor der Gründung der Tagespflege habe ich mit dem Jugendamt zusammengearbeitet und einen Verein für Kindertagespflege gegründet. Im Verein waren Frauen, die in die Familien gingen und sich dort um Jugendliche kümmerten. Hier keimte das erste Mal die Idee auf, mich beruflich stärker der Pflege und Betreuung zuzuwenden.

War das die Initialzündung dafür als selbstständige Unternehmerin in die Pflege zu gehen?
Im Prinzip schon. Nur wurde der Verein für Kindertagespflege später aufgelöst. Die Frage blieb, wie man die Arbeit fortsetzen kann – also den Familien hilft sowie Pflege und Betreuung für die Menschen in unserem Landkreis organisiert.
Und so gründeten wir zunächst einen ambulanten Pflegedienst.
Im Zusammenhang damit konfrontierten uns Senioren und Angehörige immer stärker mit der Frage nach einer Tagespflege.

Dann kam mir ein glücklicher Zufall entgegen. Eine Nachbarin verkaufte ein Haus – es war die Enkelin von Matthäus, dem Namensgeber der heutigen Tagespflege. Ich erwarb es im Dezember 1996. Das war der Beginn davon, die Idee von einer Tagespflegeeinrichtung in die Tat umzusetzen. Im April 1997 dann war es soweit: Wir haben die Tagespflege gegründet.
2000 folgte eine Ausbildung zum Heimleiter und ein Jahr später zur Qualitätsmanagementbeauftragten.

Was ist Ihnen am Anfang am leichtesten gefallen und wo hatten Sie Schwierigkeiten, hineinzuwachsen?
Der Anfang war sehr schwer. Manche Pfarrer in unserem Landkreis predigten von der Kanzel, dass die Leute nicht zu uns in die Tagespflege gehen sollten.

Warum?
Weil wir ein privater Träger waren. Das war vor fast zwanzig Jahren noch nicht geläufig. Man ging zu den öffentlichen Sozialträgern.
Die Pflegekassen haben uns anfänglich nicht weiterempfohlen.
So haben wir zu Beginn noch von den Einnahmen aus dem ambulanten Pflegedienst gelebt. 1998, als es begann zu laufen, habe ich ihn dann abgegeben.

Und was ist Ihnen leicht gefallen?
Leicht ist mir gefallen, mit den Leuten zu reden, einfach für sie da zu sein.

Was macht Ihrer Meinung nach ein starkes Team aus?
Dass es keine Konkurrenz untereinander gibt. Wir sind alle für eine Sache da. Ich arbeite als Chefin ebenfalls mit. Und da können mir die Mitarbeiter sagen, was ich falsch gemacht oder vergessen habe.
Wichtig ist, keine Vorwürfe gegenüber dem Mitarbeiter zu erheben.
Ich sage stets, dass wir gemeinsam arbeiten, gemeinsam Fehler machen und diese Fehler auch gemeinsam beheben.
Das gilt ebenfalls für die Angehörigen: Sie können mir genauso frei heraus sagen, was falsch ist und was wir verändern müssen.
Das Wichtigste ist, dass wir zusammen die gleichen Werte vertreten – deren Leitlinie die christliche Nächstenliebe ist.

Wo sehen Sie die Gründe für den mitunter schlechten Ruf von Pflegediensten in der Öffentlichkeit?
Ich glaube: in der mangelnden Kommunikation mit den Angehörigen. Deren Ansichten sollte man auf jeden Fall respektieren. Wenn es medizinisch und pflegerisch vertretbar ist, dann machen wir es so, wie es die Pflegebedürftigen wollen.

Können Sie das näher erläutern?
Wir identifizieren uns mit den Bedürfnissen der Gäste. Wenn zum Beispiel ein Herr ein Leben lang gelbe Limonade zum Mittagessen getrunken hat, ja dann bekommt er sie eben.
Der Kontakt zu den Angehörigen sollte nie abreißen. Ich fahre zum Beispiel früh immer mit, wenn die Pflegebedürftigen abgeholt werden und abends in der Regel auch. Da reißt der Kommunikationsfaden nicht ab. Ich weiß sofort, wenn es etwas nicht stimmt und ich helfen kann.
Wir haben auch Verständnis, wenn zum Beispiel ein Gast morgens die Zähne nicht geputzt hat. Dann machen wir das eben und hängen das nicht an die „große Glocke“.
Die Leute wollen keine Perfektion. Die Angehörigen möchten, dass wir uns im Sinne der Menschlichkeit wirklich um die täglichen Dinge kümmern und nicht große Worthülsen verbreiten. Ich glaube das ist es, was einen guten Ruf ausmacht – sich einfach kümmern, nahe bei den Angehörigen und den Pflegebedürftigen sein. Und wenn wir mal Fehler machen, dann geben wir das auch gegenüber den Angehörigen zu. Gemeinsam schaffen wir alles.

Was würden Sie heute anders machen als vor zwanzig Jahren?
Den Betrieb würde ich genauso wieder aufbauen.
Aus heutiger Sicht hätte ich die Ausbildung zur Pflegedienstleitung absolvieren sollen, damit ich unabhängiger bin.

Und worauf sind Sie besonders stolz?
Die Einrichtung ist eine zutiefst menschliche Einrichtung – wir leben hier so die Werte, wie wir sie auch kommunizieren.

Was heißt das?
Das heißt, sich dem Menschen zuwenden, ihm zuhören, seine Wünsche und Bedürfnisse kennen und sie berücksichtigen.

Was macht für Sie individuelle Pflege aus?
Die Gewohnheiten respektieren – das ist ein wichtiger Punkt im Kontext der individuellen Pflege.
Ich versuche das mal an einem Beispiel zu verdeutlichen: Wenn jemand morgens sein Hörnchen haben will, dann bekommt er es. Da fahre ich extra zum Bäcker.
Oder: Es gibt Männer, die sind es nicht gewohnt, mittags zu warm zu essen. Dann akzeptieren wir das und versuchen nicht mit Druck etwas umzusetzen. Alles was den Gruppenablauf nicht hindert, das machen wir möglich.

Was sagen Sie zur Generalistik in der Pflegeausbildung?
Ich bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll.
Ich sehe jedenfalls die Gefahr, dass die Besonderheiten in der Altenpflege nicht genügende Beachtung bekommen. Die psychologischen Besonderheiten in der Situation des Pflegebedürftigen zu erkennen – das ist zum Beispiel so ein Punkt. Die Ausbildung für eine Tätigkeit im Krankenhaus setzt notgedrungen stärker auf die Krankheiten des Patienten. Wir müssen die kognitiven, die psychischen und die physischen Aspekte in der Pflege und Betreuung beachten. Da ist meines Erachtens noch nicht alles ausgewogen zu Ende gedacht.
Außerdem: Wenn die Bezahlung schlechter ist in der Altenpflege und im medizinischen Bereich besser, wo werden wohl die jungen Kräfte hingehen?

Was ist für Sie persönlich Glück?
Ich bin glücklich, dass ich meine Ideale umsetzen darf. Ich habe einen starken Rückhalt in der Familie. Meine Kinder gehen von den gleichen Werten aus wie ich: sich in den anderen Menschen hineinzuversetzen. Sich die Mühe zu machen und ergründen wie sich der andere fühlt – und dann die Dankbarkeit desjenigen Gastes zu spüren, das ist Glück für mich. In der Pflege kann man keinen Gewinn machen. Man kann aber reich sein, wenn man an die richtigen Werte glaubt.

Frau Lechner, ich danke Ihnen für das Gespräch.

Kontakt:
Tagespflege Haus Matthäus
Frankenstr. 17
96135 Stegaurach
Claudia Lechner
Einrichtungsleiter und Ansprechpartner
Telefon: 0951 9921004
Telefax: 0951 9921008
E-Mail: Haus-Matthaeus@web.de
Internet: http://www.haus-matthaeus.de

Rosemarie Forstmeier
Pflegedienstleitung
Telefon: 0951 9921004
E-Mail: Haus-Matthaeus@web.de
Telefax: 0951 9921008

 

 

 

 

 

LEISTUNGSBESCHREIBUNG – TAGESPFLEGE HAUS MATTHAEUS

 

INHABERIN: CLAUDIA LECHNER
Lebensqualität erhalten und da - wo möglich auch noch ausbauen – das ist das Ziel der Tagespflege Haus Matthäus für seine Gäste, nämlich pflege- und hilfsbedürftige Menschen.
Sie sollen in ihrem häuslichen Umfeld verbleiben können. Ein Aufenthalt in einer stationären Einrichtung soll möglichst vermieden werden oder aber so lange wie möglich hinausgeschoben werden.
Die Tagespflegegäste werden verwöhnt – mit einer gemütlichen Wohnzimmeratmosphäre, mit gepflegten Innen – und Außenanlagen sowie von freundlichen Mitarbeitern. Das Personal ist professionell ausgebildet und ist fachlich versiert sowie sozial kompetent im Umgang mit den Tagespflegegästen. 
Die Persönlichkeit des Gastes wird respektiert – in seiner ganz individuellen körperlichen und geistigen Verfassung. 
Es gibt eine behindertengerechte Dusche und WC.
Die Pflege und Betreuung in der Tagespflegestätte erfolgt montags bis freitags von 09.00 bis 17.00 Uhr.
Die Einrichtung ist durch die Pflegekassen zugelassen.

Die Leistungen:
Das Angebot ist individuell zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Tagespflegegäste:
– Grundpflege,
– medizinische Behandlungspflege,
– Therapieangebote – Ergotherapie, Logopädie, Krankengymnastik, Bewegungstraining, Übungen zur Erhaltung der Selbstständigkeit.
– Betreuung und Beschäftigung der Gäste je nach den Wünschen und Erfordernissen individuell abgestimmt. Das können zum Beispiel sein: Spazieren gehen, basteln, singen oder Fotoalben anschauen.

Hauseigener Fahrdienst, eingeschlossen Rollstuhlfahrer. Die Inhaberin, Claudia Lechner lässt es sich nicht nehmen, morgens oder abends, manchmal auch morgens und abends, die Gäste abzuholen und wieder nach Hause zu bringen. Sie hat dadurch einen sehr engen Kontakt zu den Gästen und auch den Angehörigen. Die Gespräche sind ihr sehr wichtig, weil sie dann flexibel und schnell auf Veränderungen reagieren kann.
– Anträge ausfüllen mit Unterstützung der Einrichtung,
– Kurz- und Langzeitpflegeplätze vermitteln,
– über individuelle Pflegeleistungen beraten,
– Hilfsmittel beschaffen.

Leistungen im Umgang mit an Demenz erkrankten Tagespflegegästen:
Die Gäste werden in kleinen Gruppen betreut.
Besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge erhalten Gäste, die eine Tendenz zum Weglaufen haben.
Für Gäste, die nicht mehr an den Gruppenaktivitäten teilnehmen können werden Einzelbetreuungen und Einzelbeschäftigungen organisiert.
Das Team der Mitarbeiter geht mit den Tagespflegegästen besonders sensibel um und schafft eine Atmosphäre, in der sie sich angstfrei bewegen können, sich einfach wohlfühlen.

MEHR: http://www.haus-matthaeus.de

Kontakt:
TAGESPFLEGE HAUS MATTHÄUS
INHABERIN: CLAUDIA LECHNER
Frankenstr. 17
96135 Stegaurach
Kontakt:
Telefon: 0951 992 1004
Telefax: 0951 992 1008
E-Mail: Haus – Mattheus@web.de
Homepage: www.haus-matthaeus.de

 

INTERVIEW MIT VERA DAHLMANN

Vera Dahlmann ist die Inhaberin der Häuslichen Alten- und Krankenpflege in Homberg Efze 
Das Intverview führte: Dr. Uwe Müller

Frau Dahlmann, wie verlief Ihr beruflicher Werdegang?
Ich habe gleich nach dem Abschluss der Realschule im Jahr 1984 ein dreizehnmonatiges Praktikum in einem Altenheim begonnen, in Schwalm-Eder- Kreis. Das war wichtig, damit ich überhaupt eine Ausbildung zur Altenpflegerin beginnen konnte. Nachdem ich die Zusage erhielt, war ich für zwei Jahre in Frankfurt/Main und habe dort die Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin absolviert – von 1985 bis 1987. 1988 habe ich dann in dem Beruf auf einer Sozialstation beim Deutschen Roten Kreuz begonnen zu arbeiten. 1990 kam mein Sohn zur Welt. Danach war ich gezwungen, mehr zu Hause zu bleiben und konnte nur aushilfsweise arbeiten. Das habe ich in der mobilen Pflege getan. Im September 1991 habe ich mich selbstständig gemacht.

Schon mit dem Pflegedienst, deren Inhaberin Sie heute sind?
Nein. Ich habe damals mit einem anderen Pflegedienst zusammengearbeitet. Da, wo ich gebraucht wurde. Zwei Jahre später, 1993, habe ich die Zulassung für den heutigen Pflegedienst beantragt.

Was war die Initialzündung dafür, in die Selbstständigkeit zu gehen?
Nun, die Arbeit in der Pflege, mit den Menschen, das war es schon, was mir Spaß machte. Ich hatte ja auch den Vergleich zur Sozialstation und fand, dass man sich in der ambulanten Pflege besser um die Pflegebedürftigen kümmern konnte. Das war individueller möglich und noch dazu in der eigenen häuslichen Umgebung, was sich natürlich die Mehrzahl der zu Pflegenden wünschte.

Würden Sie sich heute noch einmal entschließen, einen ambulanten Pflegedienst zu gründen, sich selbstständig zu machen?
Na ja, die Arbeit an sich bereitet mir nach wie vor viel Freude. Das ist schon der Beruf, den ich ausüben wollte. Allerdings würde ich heute nicht mehr in die Selbstständigkeit gehen.

Warum nicht?
Weil wir rund um die Uhr am Rudern sind. Nicht weil wir 24 Stunden für die Pflegebedürftigen und deren Angehörige da sind. Nein, das ist unsere Aufgabe, ja unsere Berufung. Was uns kaputt macht, das ist die übergroße Bürokratie, der Mangel an Pflegekräften.

Worauf führen Sie das zurück?
Ich glaube, die Politik muss sich hier noch stärker kümmern, schauen, wie sie die kleinen ambulanten Pflegedienste besser entlastet, was zum Beispiel die Dokumentation der Pflegeprozesse anbetrifft und die nötigen Rahmenbedingungen schafft – finanziell, organisatorisch, und: dass damit Pflegefachkräfte wieder gern zu uns kommen. Die Wertschätzung, in der Pflege und Betreuung zu arbeiten, für andere Menschen da zu sein, muss in der Gesellschaft wachsen. Und das können wir natürlich nur gemeinsam schaffen. Ich mache das, indem ich mich auch noch nach zwei Jahrzehnten intensiv um eine gute Qualität in der Pflege und Betreuung bemühe.

Was ist Ihnen am Anfang schwergefallen und was weniger?
Alles, was mit der Büroarbeit in Verbindung stand, das war nicht so mein Fall – die Abrechnung, die gesamte kaufmännische Seite oder die steuerliche Komponente. Pflegetechnisch, da war ich von Anfang mit Freude und Motivation dabei. Das hat sich bis heute nicht geändert.

Was verstehen Sie persönlich unter individueller Pflege?
Das ist für mich das, was es ermöglicht, die Wünsche der Pflegebedürftigen zu erfüllen.

Können Sie mal ein Beispiel nennen?
Ja, zum Beispiel, wenn jemand mal eine Tasse Kaffee mit mir trinken will und eine Frage hat. Dann kann es sein, dass ich es nicht gleich in dem Moment hinbekomme. Aber ich finde die Zeit dafür und das finden die Menschen gut, ja, das ist es, was das Vertrauen zu ihnen ausmacht. Oder jemand möchte mal eine Runde „Mensch ärgere dich nicht“ spielen. Dann sehen wir zu, wie und wann wir das organisiert bekommen. Das sind oft kleine Dinge. Doch genau die sind, die den Unterschied ausmachen.

Was ist für Sie persönlich Glück?
Ich bin glücklich, dass ich diesen Weg gegangen bin. Damals gab es noch keine Vergütung in der Ausbildung. Deswegen haben mich meine Eltern unterstützt.
Aber dennoch: Es macht mich schon glücklich, dass ich diesen Weg gewählt habe. Übrigens: Vom 13.01.2006 bis zum 07.07.2007 habe ich noch eine Weiterbildung zur leitenden Pflegefachkraft absolviert. Das war ja wichtig, damit ich die Anforderungen an die Führung eines Pflegedienstes erfüllte.

Wieviel Mitarbeiter haben Sie heute eigentlich?
Wir sind ein kleines Team. Wir wollen den Anspruch jederzeit verwirklichen können, den wir an uns haben und den die Pflegebedürftigen ebenfalls uns gegenüber äußern – nämlich der unmittelbare Ansprechpartner zu sein, die Qualität und Individualität in der Pflege und Betreuung zu wahren. Wir haben zurzeit drei examinierte Pflegefachkräfte, eine Krankenpflegehelferin, eine Altenpflegehelferin, je nach Situation mehrere Aushilfen und einen kaufmännischen Angestellten.

Suchen Sie denn Pflegekräfte?
Ja, wir suchen examinierte Pflegefachkräfte für den ambulanten Bereich und Hauswirtschaftskräfte, zum Beispiel auch für Betreuungsaufgaben. Wichtig ist, dass derjenige, der mit uns zusammen arbeiten möchte, gern pflegt und betreut, nicht nur fachliche Kompetenz aufweist, sondern auch mit dem Herzen dabei ist. Das ist wichtig für die Atmosphäre, die wir untereinander pflegen und natürlich für die zu Pflegenden.

Frau Dahlmann, ich danke Ihnen für dieses Gespräch.

Kontakt:
Häusliche Alten- und Krankenpflege Vera Dahlmann
Inhaberin: Vera Dahlmann – Weißing
Ziegenhainer Str. 19
34576 Homberg Efze
Telefon: 05681 – 93 92 35
Telefax: 05681 – 93 92 37
E-Mail: info@pflegedienst-dahlmann.de
Homepage: http://www.pflegedienst-dahlmann.de

DAHLMANN PFLEGEDIENST STELLT SICH VOR

LEISTUNGSBESCHREIBUNG
Der ambulante Pflegedienst Vera Dahlmann bietet Leistungen der häuslichen Krankenpflege an und versorgt pflegebedürftige Menschen in ihrem häuslichen Umfeld. Das Büro befindet sich im Herzen von Homberg Efze, in der Ziegenhainer Straße. Von dort aus erfolgen die Einsätze, dort sitzt die Geschäftsführung und dort finden Pflegebedürftige und Angehörige die für sie richtigen Ansprechpartner. Das Einsatzgebiet erstreckt sich über alle Ortsteile von Homberg sowie in die Randgebiete der Kreise Borken, Frielendorf, Knüllwald, Wabern, Schwalmstadt und Neuental. Der Pflegedienst ist sieben Tage die Woche, an Sonn – und Feiertagen, rund um die Uhr für seine Pflegebedürftigen da. Das Pflegeteam ist klein und setzt sich aus examinierten und erfahrenen Pflegekräften zusammen. Der Kontakt zu den Pflegebedürftigen und Angehörigen soll persönlich bleiben und deshalb ist das Team nach wie vor klein – ältere Menschen schätzen die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit, die so besser gewährleistet werden kann. Außerdem: Sie schätzen auch, dass eine Mitarbeiterin schnell zur Stelle ist und sie so einen persönlichen Ansprechpartner für ihre persönlichen Probleme haben.

Die Leistungen:
I.
Pflegesachleistungen nach § 36 SGB XI
– Grundpflege,
– hauswirtschaftliche Versorgung.

II.
Medizinische Behandlungspflege nach § 37 SGB V
– medizinische Leistungen, die vom Arzt verordnet werden.

III.
– Verhinderungspflege nach § 39 SGB XI zur Unterstützung pflegender Angehöriger,
– zusätzliche Betreuungsleistungen nach § 45 b SGBXI für Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz,
– Pflegeberatungseinsätze nach § 37.3 SGB XI.

IV.
Service Plus – Paket
Ergänzende Service- und Dienstleistungen, die kein Bestandteil der gesetzlichen Pflegeversicherung sind und die Gesamtversorgung der Pflegebedürftigen individuell ergänzen.

V.
Sonstige Leistungen
– Unterstützung bei der Vermittlung von Hausnotrufsystemen und Essen auf Rädern.

MEHR: http://www.pflegedienst-dahlmann.de/

 

Kontakt:
Häusliche Alten- und Krankenpflege Vera Dahlmann
Inhaberin: Vera Dahlmann – Weißing
Ziegenhainer Str. 19
34576 Homberg Efze
Telefon: 05681 – 93 92 35
Telefax: 05681 – 93 92 37
E-Mail: info@pflegedienst-dahlmann.de

Interview mit Vera Dahlmann

Stellenanzeige
Wir suchen Sie. Nicht, damit wir bis ins Unendliche wachsen. Nein.
Vielmehr wollen wir unser Team stärken, ergänzen mit Menschen, die sich bei uns wohlfühlen, fachlich fit sind und mit Freude ihre Arbeit leisten wollen. Unser Team ist klein. Aber darin liegt genau seine Stärke. Wir sehen Sie als selbstbewusste Persönlichkeit darin, geben Ihnen die Entfaltungsmöglichkeiten, die Sie brauchen, um sich wohlzufühlen, sich weiterzuentwickeln.

Wen suchen wir?
Examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger, examinierte Altenpfleger, Altenpflegehelfer, Krankenpflegehelfer, Hauswirtschaftskraft.

Was sind Ihre Aufgaben?
- die Grund- und medizinische Behandlungspflege
- Betreuungsleistungen durchführen, 
- die hauswirtschaftliche Versorgung übernehmen.
Sie besitzen den Führerschein der Klasse B.

Was wir bieten: 
 - eine faire Bezahlung, 
- die Möglichkeit, an Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen, 
 - eine gründliche Einarbeitung, 
- eine Planung, die auch Ihre familiären Verpflichtungen berücksichtigt, 
- eine Geschäftsführung, die Ihnen zuhört, wenn Sie Fragen haben und die auf Sie hört, wenn Sie Vorschläge einbringen wollen.

Am besten, Sie nehmen Kontakt mit uns auf und wir reden miteinander.

Kontakt:
Häusliche Alten- und Krankenpflege Vera Dahlmann
Inhaberin: Vera Dahlmann – Weißing
Ziegenhainer Str. 19
34576 Homberg Efze
Telefon: 05681 – 93 92 35
Telefax: 05681 – 93 92 37
E-Mail: info@pflegedienst-dahlmann.de
Homepage: http://www.pflegedienst-dahlmann.de

PRESSEMITTEILUNG ZUM INTERVIEW MIT VERA DAHLMANN-WEISSING

AMISTAD – STELLT SICH VOR

LEISTUNGSBESCHREIBUNG
Der ambulante Pflegedienst AMISTAD hat seinen Wirkungskreis im Raum Stutensee und Bruchsal.
Inhaberin ist Roselinde Hartmann.

Zum Leitungsteam gehören:
Carmen Hammer, stellvertretende Pflegedienstleitung und Wundexpertin ICW,
Sandra Wutschka, zweite stellvertretende Pflegedienstleitung.

Die Leistungen:
Grund- und medizinische Behandlungspflege, hauswirtschaftliche Versorgung, Verhinderungspflege.
Außerdem: Betreuungsleistungen für Senioren und Demenzkranke, vorgenommen von geschultem Personal,
Beratungen für Pflege- und Hilfsbedürftige sowie deren Angehörige, im Haus und vor Ort.
MEHR: http://www.pflegedienst-amistad.de

Kontakt:
„AMISTAD“ Pflegedienst
Kronenstraße 8
76297 Stutensee-Spöck
Telefon/Fax: 07249 – 95 21 00
E- Mail: amistad-stutensee@gmx.de
Homepage: www.pflegedienst-amistad.de

Interview mit Roselinde Hartmann

STELLENANZEIGE

Wir suchen nicht jeden, Sie schon!
Warum?

Weil wir glauben, dass Sie in unser Team passen. Weil es für Sie wichtig ist, individuelle Pflege und Betreuung ernst zu nehmen, mit Engagement und Fachwissen auszufüllen.
Für Sie ist eine gerechte Entlohnung wichtig. Doch Sie setzen nicht ausschließlich darauf. Die Möglichkeit, sich frei im Team zu entfalten, gehört zu werden, Verantwortung zu übernehmen, nicht durch die Pflege zu hetzen, wie am Fließband – das gehört für Sie ebenso dazu. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

Was sollten Sie mitbringen?
Sie sind examinierte Altenpflegerin oder Altenpfleger, Krankenschwester oder Krankenpfleger und sehen den Wechsel zu uns als eine Chance, sich persönlich weiterzuentwickeln, von einer familiären Atmosphäre im Team zu profitieren und selbst aktiv am Leben und an der Arbeit unseres Hauses teilzunehmen, und zwar zum Wohle derer, für die wir da sein wollen – die Pflege- und Hilfsbedürftigen und deren Angehörige.
Kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie!

Kontakt:
„AMISTAD“ Pflegedienst
Kronenstraße 8
76297 Stutensee-Spöck
Telefon/Fax: 07249 – 95 21 00
E- Mail: amistad-stutensee@gmx.de
Homepage: www.pflegedienst-amistad.de