Peter Kuhn – Bewährtes nicht aus den Augen verlieren, offen für Neues

Peter Kuhn und sein Team blicken auf ein gutes Jahr 2017 zurück.
 Nicht alles ist immer gleich aufgegangen, aber das wichtigste Ziel hat keiner aus den Augen verloren – die tägliche Pflege und Betreuung noch mehr auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden auszurichten. Das ist unter anderem deshalb gelungen, weil die Erfahrungen vergangener Jahre genutzt wurden - für die Bewältigung neuer Herausforderungen und Projekte.

ZUR PRESSEMITTEILUNG:

 http://www.news4press.com/Peter-Kuhn-nicht-aus-den-Aug_1007220.html

Pflegedienst Bobb stellt sich vor

LEISTUNGSBESCHREIBUNG

Der ambulante Pflegedienst Bobb ist ein junges Unternehmen. Er wurde am 01.12.2017 von den Kranken- und Pflegekassen zugelassen. Und dennoch: Das Team um Valentina Bobb besitzt viel Erfahrungen in der Pflege und eine hohe Fach- und Sozialkompetenz.
Das Ziel des Pflegedienstes besteht darin, pflege- und hilfsbedürftige Menschen zu versorgen und zu betreuen und ihnen so zu ermöglichen, in der vertrauten häuslichen Umgebung zu verbleiben.

Das Team hat sich die Aussagen von Rob Bell zu eigen gemacht: Mit dir. Für dich. Vor dir.
Darunter verstehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sich umfassend und ganzheitlich um die Pflegebedürftigen und die zu Betreuenden zu kümmern, sensibel zu agieren und die Wünsche jedes einzelnen Menschen zu achten.

Das Leistungsportfolio erstreckt sich von der Grund- und Behandlungspflege, die Verhinderungspflege, die Betreuungsleistungen bis hin zur hauswirtschaftlichen Versorgung. Eine wichtige Kernkompetenz besteht in der außerklinischen Intensivpflege und Heimbeatmung.
Die Schwerpunkte liegen dabei in der invasiven, noninvasiven Beatmung und Tracheostomapflege sowie in der Versorgung von Menschen im Wachkoma, mit ALS, Multipler Sklerose, Locked-in oder Schädel-Hirn-Trauma.

Zudem: Der ambulante Pflegedienst Bobb betreut die Intensiv-Wohngemeinschaft „KARL-HEINZ“. Sie ist darauf ausgerichtet Menschen zu helfen, die aufgrund einer Erkrankung oder eines schweren Unfalls auf Unterstützung angewiesen sind. Zurzeit befinden sich drei Patienten in der Wohngemeinschaft die dort vom Team des Pflegedienstes Bobb betreut werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind entsprechend geschult und bilden sich kontinuierlich weiter.
Die Patienten werden 24 Stunden am Tag betreut. Das Fachpersonal arbeitet jeweils in einem 12-Stunden-Rhythmus.
Den Bewohnern der Intensiv-Wohngemeinschaft „KARL-HEINZ“ stehen jeweils drei Zimmer zur Verfügung. Sie können gemeinsam mit ihren Angehörigen diese selbst mit eigenen Möbeln und Gegenständen einrichten. Die Atmosphäre in der Wohngemeinschaft ist familiär. Die Bewohner sollen sich fühlen wie Zuhause.
Die medizinische Betreuung wird von einem Hausarzt wahrgenommen, den die Bewohner selbst bestimmen können. Sie können aber auch auf die bewährte Zusammenarbeit mit dem Hausarzt des Pflegedienstes Bobb zurückgreifen.

Des Weiteren: Das Team um Valentina Bobb arbeitet eng mit Logopäden, Ergotherapeuten sowie im Physiotherapeuten zusammen. Das Haus ist zentral gelegen. Die Wohngemeinschaft schließt einen normalen Mietvertrag mit dem Vermieter ab. Der Pflegedienst Bobb kümmert sich mit hohem Sachverstand, viel Herz und Einfühlungsvermögen um die Bewohner und seine Angehörigen.

Das Team:
Leonid Bobb – Geschäftsinhaber, Sicherheitstechnischer Betreuer,
Denis Bobb – Geschäftsinhaber, Verwaltung, Qualitätsmanagement-Beauftragter (QMB)
Valentina Bobb: Geschäftsführerin, Pflegedienstleitung, examinierte Pflegefachkraft, besitzt den IHCLS Ausweis (Notfall- und Reanimationstraining).
Arusyak Zengil – Stellvertretende Pflegedienstleitung, examinierte Pflegefachkraft, Ausbildungsmentorin; besitzt den IHCLS Ausweis (Notfall- und Reanimationstraining).
Marie-Joelle Herrmann – Teamleitung Wohngemeinschaft, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin; besitzt den IHCLS Ausweis (Notfall- und Reanimationstraining).
Gabi Rech – Fachkraft für Intensivpflege, Weiterbildung für die Intensivpflege.
Wolfgang Debes – Fachpfleger für Intensivmedizin
Ewelina Nowacka – staatlich anerkannte Krankenpflegehelferin, einjährige Ausbildung
Gabriela Balchanowska – Pflegehilfskraft für Intensivpflege,
Anzhela Kirilova – Pflegehilfskraft für Intensivpflege
Sabine Nowicki – Pflegehilfskraft für Intensivpflege
Pia Hasselbach – Hauswirtschaft in der Intensiv – Wohngemeinschaft
Mehr: http://www.pflegedienst-bobb.de

Valentina Bobb – Kurzporträt

 

INTERVIEW MIT EVI HABEREDER

Evi Habereder ist die Inhaberin der "Fledermäuse – Chiemsee". Die Firma bietet für Akut-Krankenhäuser, Reha-Kliniken und Pflegeheime qualifizierte Pflegefachkräfte an. In der Firma arbeiten gegenwärtig 30 Mitarbeiter.

Frau Habereder, wie verlief Ihr beruflicher Werdegang vor der Gründung Ihrer Firma?

Nach meinem Examen im Jahr 1979 habe ich auf unterschiedlichen Intensivstationen und im OP gearbeitet.
1987 bin ich in einen anderen Fachbereich gewechselt – den der Reha – Klinik. Von 1994 an bis 1998 habe ich eine Reha- Abteilung organisatorisch aufgebaut und geleitet. Das war in Vogtareuth.

Bis wann haben Sie das gemacht?

Bis 2007 war ich in Leitungsfunktionen in diesem Bereich tätig. Die letzten fünf Jahre war ich als Pflegedienstleitung für zwei Kliniken verantwortlich – das waren zwei Reha-Abteilungen im Verbund.

Was waren das für Reha-Patienten?

Aus der Orthopädie und Kardiologie.
2007 habe ich mich dann selbstständig gemacht.

Was war für Sie die Initialzündung, Ihr eigenes Unternehmen zu gründen?

Während meiner Tätigkeit in den Krankenhäusern habe ich den permanenten Mangel an Pflegefachkräften erlebt. Einer meiner Geschäftsführer hatte damals die Idee, Pflegefachkräfte über das Modell der „Ich-AG“ anzumelden. Wir hatten dazu viele Bewerbungen.

Und war das erfolgreich?

Nein. Das Thema der Scheinselbstständigkeit kam auf und wir haben das dann nicht verwirklichen können. Trotzdem blieb ja folgende Situation: Auf der einen Seite fehlten immer noch die Fachkräfte und andererseits gab es so viele potenzielle Bewerber, die aushelfen wollten.

Konnten Sie denn daraus was machen?

Ja. Ich traf damals auf Frau Falkenhain. Sie betrieb bereits eine Firma, die Fachkräfte an Krankenhäuser und Altenpflegeheime vermittelte. Wir haben deshalb zusammen eine GbR gegründet und wurden Partnerinnen. Später haben wir uns entschieden, dass jeder ein bestimmtes Gebiet betreut und haben uns getrennt.

Was ist Ihnen am Anfang leicht gefallen und wo hatten Sie Schwierigkeiten?

Nun, zunächst hatte ich ja ein Konzept im Kopf. Es ging darum, mit der eigenen Persönlichkeit, dem fachlichen Hintergrund und einem Netzwerk aus meiner früheren Tätigkeit eine gute Kooperation für beide Seiten zu entwickeln – für die medizinischen und pflegerischen Einrichtungen und für mein Unternehmen. Natürlich musste das auch erst einmal richtig laufen und die Entscheidungsträger überzeugt werden. Wichtig war, auf den Punkt zu wissen, welche Krankenschwester zum Beispiel für welchen Dienst in Frage kommt. Kaufmännisch kam ich gut klar. Während meiner früheren Tätigkeit habe ich ja noch meinen Betriebswirt für Gesundheit absolviert. Von der dortigen Fachhochschule bekam ich von den Professoren auch Unterstützung darin, einen Geschäftsplan richtig aufzustellen, darauf zu achten, was auf jeden Fall hineingehörte. Im Prinzip habe ich es genossen, mich selbstständig zu machen. Ich hatte vorher auch viel Freiheit, konnte viele Ideen einbringen. Doch je größer die Einrichtungen waren, desto komplizierter wurden die Entscheidungsprozesse und am Schluss stand oft ein „Nein“.

Was macht Ihrer Meinung nach ein starkes Team aus?

Die Fähigkeit, sich schnell zurechtzufinden, selbstständig zu arbeiten, einfach flexibel zu sein. Ich brauche ebenso ein ehrliches Feedback. Wenn ich merke, dass ich es nicht bekomme, dann hole ich es mir ohnehin aus der jeweiligen Einsatzstelle. Aber ich finde es besser, wenn es aus dem Team herauskommt. Gerade, wenn es mal nicht so gelaufen ist. Ansonsten verfahre ich nach dem Prinzip: Es läuft gut, wenn nichts zu hören ist – denn ansonsten würden sich die Mitarbeiter melden. Und das ist schon eine Stärke,  aus dem Team heraus zu agieren.

Wo sehen Sie die Gründe für den mitunter schlechten Ruf von medizinischen und pflegerischen Einrichtungen?

Da ist vieles auf die zu hohe Arbeitsbelastung zurückzuführen. Dann bleibt die Qualität auf der Strecke. Darin sehe ich nach wie vor einen wichtigen Grund.

Was hat sich für Sie persönlich seit der Gründung des Unternehmens geändert?

Die Bedingungen in der Arbeit verändern sich und darauf muss man sich einstellen. Grundsätzlich sage ich: Ich würde den Weg immer wieder gehen. Das ist wirklich mein Masterplan bis zur Rente. Vor allem: Ich kann selbst meine Prioritäten festlegen und auch meine Freizeit ganz anders planen. Ich könnte es  mir also nicht vorstellen, noch einmal in eine Festanstellung in ein Krankenhaus zu gehen.

Was macht für Sie eine individuelle Betreuung Ihrer Kunden aus?

Der wichtigste Punkt ist: die Vorgespräche sehr gründlich führen. Die PDL sagen mir, was sie für Dienste benötigen. Und ich schlage dann vor, mich gleich mit den Stationsleitungen in Verbindung zu setzen, möglichst individuell und genau abzusprechen, was für Fachkräfte für einen bestimmten Dienst gebraucht werden. Der persönliche Kontakt ist hierbei ganz  wichtig. Ich gehe oft selbst mit auf die Stationen – ich kenne die Leute manchmal noch aus meiner früheren Tätigkeit und so kann ich einen ganz engen persönlichen Kontakt pflegen.

Was ist für Sie persönliches Glück?

Glück ist für mich: Ich arbeite heute so, wie ich es schon immer wollte.

Frau Habereder, vielen Dank für das Gespräch.

PRESSEMITTEILUNG – TAGESPFLEGE BIRKENHOF

Tagespflege Birkenhof – die Inhaberin sagt auf Wiedersehen

Es wird für Rita Bürger ein wehmütiger Tag, wenn sie ein letztes Mal in die Tagespflege Birkenhof geht, um sich zu verabschieden.
 Ab den 01. Januar 2018 übernehmen die neuen Eigentümer - Katharina Kirchberg und ihr Sohn, Alexander Kirchberg, die Einrichtung. Die Mitarbeiter werden sämtlich übernommen, das bewährte Konzept wird fortgeführt.

http://www.news4press.com/Meldung_1006079.html