Sandra Naber im Interview in 2016

Sandra Naber ist die Inhaberin des Häuslichen Pflegedienstes „Schwester Andrea Berkner“
Das Interview wurde am 22. März 2016 geführt.

Frau Naber, wie verlief Ihr beruflicher Werdegang vor der Gründung des Pflegedienstes?
Ich bin von 1991 bis 1994 in der Ausbildung zur Krankenschwester gewesen. Anschließend habe ich im Krankenhaus gearbeitet – allerdings befristet. 1996 bin ich dann in einen ambulanten Pflegedienst gewechselt und habe dort zweieinhalb Jahre gearbeitet. Danach schied ich dort aus.
Am 01. Januar 1999 wurde das Unternehmen „Schwester Andrea Berkner“ gegründet. Im Jahr 2000 verstarb leider Frau Berkner. Ihr Ehemann hat zunächst das Unternehmen weitergeführt.
Nachdem ich 2001 eine Ausbildung zur Pflegedienstleiterin absolviert hatte, war ich dort als PDL tätig. 2007 wollte der Ehemann von Frau Berkner den Pflegedienst nicht mehr weiterführen. Das hätte aber bedeutet, dass es für die Kunden keine Versorgung mehr gegeben hätte und die Mitarbeiter wären arbeitslos geworden. Also entschloss ich mich, den Pflegedienst zu kaufen.
Den Namen „Schwester Andrea Berkner“ habe ich so belassen – er war ja inzwischen sehr bekannt in und um Templin.

Was war für Sie die Initialzündung, in die Pflege zu gehen?
Das ausschlaggebende Motiv war: Ich wollte den Kunden und den Mitarbeitern eine Perspektive geben.

Was ist Ihnen am Anfang leicht gefallen und wo hatten Sie Schwierigkeiten?
Leicht ist mir der weitere Umgang mit den Kunden gefallen. Daran war ich ja gewöhnt. Schwer war es für mich, die kaufmännischen, steuerlichen Fragen in den Griff zu bekommen und überhaupt den gesamten Dokumentationsaufwand zu bewältigen.

Was macht Ihrer Meinung nach Ihr Team stark?
Wir haben eine familiäre Atmosphäre bei uns. Wir treffen uns auch privat – reden miteinander, feiern zusammen. Dann lässt es sich besser miteinander umgehen. Und wir diskutieren auch offen unsere Probleme. Ich glaube, das ist es, was uns stark macht.

Wo sehen Sie Gründe für den mitunter noch schlechten Ruf von Pflegediensten?
Pflege ist nichts anderes als eine Dienstleistung. Und da muss man sich anstrengen. Da kann man kaum reich werden. Ich denke, das unterschätzen manche, die sich in diesen Bereich begeben und damit Geld verdienen wollen.

Des Weiteren: Die Preise werden manchen Angehörigen oder Pflegebedürftigen anfangs für bestimmte Handlungen als zu hoch angesehen. Hier hilft das Gespräch mit den Kunden und eine wirklich gute Pflege und Betreuung. Nur so kann man die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen für sich gewinnen.

Was hat sich für Sie geändert seit der Gründung Ihres Pflegedienstes?
Ich denke, die Herausforderungen sind größer geworden – quantitativ und qualitativ. Es ist schon schwierig, stets unter Zeitdruck zu arbeiten und trotzdem den persönlichen Bezug zum Kunden nicht zu verlieren.
Früher war das aus meiner Sicht ein wenig entspannter. Und trotzdem setzen wir alles daran, individuell zu pflegen und zu betreuen.

Was macht für Sie individuelle Pflege aus?
Wir sind ein kleines Team und haben ein relativ stetiges Personal. Die Fluktuation ist bei uns gering. Wir erreichen die Qualität durch kontinuierliches und beharrliches Arbeiten. Der Patient hat es dadurch auch leichter, sich fallenzulassen. Denn: Er weiß, wer kommt und hat zur Pflegekraft Vertrauen aufgebaut.

Was sagen Sie zum Vorhaben der generalistischen Pflegeausbildung in der Zukunft?
Grundsätzlich finde ich es gut, wenn die Ausbildung auf breitere Füße gestellt wird. Wir haben ja selbst Auszubildende bei uns in der Firma. Es fehlt manchmal das medizinische Grundwissen bei den Pflegekräften.
Es gibt ja zum Beispiel auch jüngere Leute mit Akutkrankheitsbildern – da ist es gut, wenn hier mehr Inhalte in die Ausbildung einfließen. Ich fahre nicht zuletzt auch deshalb heute immer noch mit raus zu den Patienten, um selbst genau zu wissen, wie es den einzelnen Menschen geht.

Was ist für Sie persönlich Glück?
Ich bin dann glücklich, wenn alle gesund sind – in der Familie und im Unternehmen. Fühlen sich die Mitarbeiter wohl, dann fühle auch ich mich wohl und bin glücklich.

Frau Naber, vielen Dank für das Gespräch.

Kontakt:

Häuslicher Pflegedienst „Schwester Andrea Berkner“
Inhaberin: Schwester Sandra Naber
Otto – Lilienthal- Strasse 9
17268 Templin
Telefonnummer: (03987) 54830
Telefaxnummer: (03987) 54830
E-Mail: pflegedienst.templin@gmx.de

DANZ CONSULT – Pressemitteilung vom 09.02.2018

Eva Hillebrecht – sich den Herausforderungen in der täglichen Pflege zu stellen ist nicht leicht, ab unabdingbar
Pressemitteilung
REDAKTION
© Dr. Uwe Müller
Einführung:
Eva Hillebrecht ist eine Krankenschwester mit jahrzehntelanger Erfahrung und sie ist seit vielen Jahren die Inhaberin des Pflegedienstes Danz Consult. Eigentlich könnte sie sich zurücklehnen und die Dinge ruhiger angehen. Aber das ist nicht ihr Ding. Sie will die Pflege weiter voranbringen, sich weiter einsetzen zum Wohle der Patienten und sie möchte ihr vielfältiges Wissen weitergeben – an motivierte Pflegekräfte.

http://www.news4press.com/Meldung_1012870.html

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Wir suchen Sie!

Sind Sie eine Pflegekraft mit einer dreijährigen examinierten Ausbildung als Altenpflegerin, Altenpfleger, Krankenschwester oder Krankenpfleger?

 Und suchen Sie ein Team, in dem selbstbewusstes und verantwortliches Handeln nicht nur möglich ist, sondern von uns auch gewünscht wird?

Wir von ITS-Home nehmen unsere Arbeit sehr ernst. Doch sie macht uns gerade deshalb Spaß. Wir sind ein Fachpflegedienst für die intensiv-medizinische Pflege, und zwar vor allem in Berlin und Brandenburg.

Wir versorgen und betreuen außerklinisch Intensivpatienten, Beatmungspatienten – invasiv und nichtinvasiv- in ihrer häuslichen Umgebung. Wir betreuen unsere Klienten alternativ in Wohngemeinschaften.

Was wir bieten:

Zunächst: eine faire, leistungsgerechte Entlohnung;

Des Weiteren:

eine Einarbeitung, individuell und verknüpft mit einer praxisnahen Begleitung durch ausgewählte Mentoren,

  • eine Fort- und Weiterbildung, die langfristig geplant ist und der eigenen Persönlichkeitsentwicklung dient – fachlich und sozial,
  • die Möglichkeit, sich extern zur Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung“ weiterzubilden,
  • eine Dienstplanung, die Freizeitinteressen, familiäre Pflichten berücksichtigt.

Arbeitszeit ist für uns gleichzeitig Lebenszeit. Deshalb wollen wir gemeinsam in einem Team arbeiten, in dem man sich wohlfühlt, sich

untereinander hilft, partnerschaftlich sein Wissen, seine Erfahrungen weitergibt, und in dem man auch Spaß hat, miteinander feiert.

Fragen Sie uns nach weiteren Details, Inhalten und Konditionen. Wir setzen uns gern mit Ihnen zusammen, reden über das, was Sie noch wissen wollen, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

Wir freuen uns auf Sie!

Kontakt:

ITS Home
Dirk Böhlendorf
Geschäftsführer & Inhaber
Hauptstraße 48
15366 Neuenhagen
Telefon: 03342-699299-0
Fax: 03342-699299-9
Dirk.Boehlendorf@ITS-Home.net
http://www.its-home.net

 

 

 

 

 

ITS-HOME STELLT SICH VOR

ITS-Home ist ein Fachpflegedienst. Seine inhaltliche Ausrichtung: die außerklinische Versorgung von Intensivpatienten und invasiven und nichtinvasiven Beatmungspatienten in deren häuslichen Umfeld. Zudem: ITS-Home betreut Wohngemeinschaften für Intensiv-und Beatmungspatienten. Der Sitz von ITS-Home ist Neuenhagen in Brandenburg. Der Einzugsbereich ist der Norden von Berlin und Brandenburg. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind erfahren in der häuslichen Intensivpflege, meist über mehrere Jahre. Die Arbeitszeiten werden individuell vereinbart, so dass sie auf die jeweilige Situation des einzelnen Klienten und die seiner Angehörigen zugeschnitten ist. Das Ziel besteht darin, den gewohnten Alltag der Klienten trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen zu erhalten. Und: Die Lebensqualität soll nicht nur aufrechterhalten, sondern sogar möglichst noch ausgeweitet werden, entsprechend der jeweiligen individuellen Situation der Klienten. Das Team berät die Klienten und die Angehörigen darüber, wie die Versorgung erfolgen kann, welche Möglichkeiten es gibt, welche Leistungen, Kosten und wie die Krankenkasse das alles finanziert. Das Credo des Teams um Dirk Böhlendorf lautet, darauf zu achten, dass der Klient seine Würde behält und selbstbestimmt agieren kann. Dem Team um Dirk Böhlendorf ist wichtig, bestimmte Grundsätze in der Hektik des Tages im Auge zu behalten: die ethischen, kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Werte achten, die Umstände und die Biographie eines Menschen, die ihn und sein Leben ausmachen, zu schätzen. Die Versorgung und Pflege der Klienten erfolgt auf einem hohen Niveau in der Qualität und zugleich in der Bereitschaft des Teams, auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Klienten einzugehen. Das Pflegeteam arbeitet in einem Netzwerk von Kooperationen- mit Ärzten und Fachärzten, Kliniken, therapeutischen Einrichtungen und Beatmungszentren vor Ort.

Wer trägt Verantwortung bei ITS-Home?

Dirk Böhlendorf ist der Inhaber. Er hat gleichzeitig die Geschäftsführung inne.
Grundsatzentscheidungen werden von ihm getroffen. Er konzipiert und entwickelt Strategien, wie es mit der Versorgung und Betreuung der Klienten weitergehen kann, wo noch mehr für die Verbesserung der Lebensumstände der Klienten getan werden kann. Er trifft Entscheidungen zu Personalfragen und zum Marketing. Dirk Böhlendorf hat Betriebswirtschaft und Betriebsmanagement studiert.
Dirk Gaszikowski hat die Pflegedienstleitung inne.
Seine Qualifikationen: Leitende Fachkraft in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, Pflegeexperte für außerklinische Beatmung, Qualitätsfachkraft in der Gesundheitswirtschaft, Gordon Leader L.E.T. – Medizin, Staatlich anerkannter Rettungssanitäter.
Julia Zwerg ist die stellvertretende Pflegedienstleitung. 
Sie ist examinierte Altenpflegerin, Wundmanagerin, Qualitätsbeauftragte – branchenübergreifend, PDL und Pflegeexpertin für außerklinische Beatmung, Beauftragte für Medizinprodukte. Sie besitzt das Einweiserzertifikat.

Dirk Böhlendorf, was ist das für ein Mensch, was treibt ihn an?

Dirk Böhlendorf passt nicht in ein Schema, was den typischen Unternehmer beschreiben würde. Zunächst: Er sitzt im Rollstuhl, und das seit seiner Kindheit, wegen einer Muskelerkrankung.
Manche nennen das Schicksal. Das mag man so sagen. Wenn es so ist, dann hat Dirk Böhlendorf sein Schicksal angenommen, positiv und mit Energie und Kraft. Er will seinen Klienten ein Maximum an Lebensqualität gewähren. Das kann nur ein Mensch so formulieren, der aus dem Blickwinkel des eigenen Lebens weiß, was gut für ihn ist. Und damit gut für diejenigen, die in der außerklinischen Beatmungs- und Intensivpflege auf ein Stück von eigener Lebensqualität setzen. Nach dem Abitur studierte Dirk Böhlendorf Betriebswirtschaft. Später arbeitete er in einer Unternehmensberatung als Softwareentwickler. Dirk Böhlendorf ging es anfangs darum, etwas für seine Lebensqualität zu tun. Die war aufs Engste mit seiner eigenen Pflege und Versorgung verknüpft. Andere Menschen, die ihn kannten, die sahen, mit welcher Energie, welchen Ideen und dem nötigen Schub an Kreativität er daran ging, seine Ziele zu erreichen. Sie ermutigten ihn, seinen Gedanken, den er hatte, nämlich auch anderen Menschen in der gleichen Situation zu helfen, in die Tat umzusetzen. 2012 war es soweit. Aus Gedanken und Konzeptionen wurden Taten, und daraus wurde Wirklichkeit: Dirk Böhlendorf gründete den Pflegedienst ITS-Home. Und wie es in der Realität immer ist, merkte auch Dirk Böhlendorf recht schnell, dass Anspruch und Wirklichkeit manchmal eben auseinanderklaffen. Er hielt trotzdem an seinen Vorstellungen fest und das hat sich gelohnt. Heute ist der Pflegedienst im Norden von Berlin und Brandenburg ein anerkannter Fachpflegedienst in der außerklinischen Intensiv- und Beatmungspflege.

Dirk Gaszikowski, warum er der Richtige am richtigen Platz ist

Dirk Gaszikowski hat in ITS-Home die Pflegedienstleitung inne. Er hat selbst drei Jahre den Inhaber Dirk Böhlendorf gepflegt und viel in dieser Zeit gelernt – von ihm und für den Beruf. Deshalb kennt er die Motive von Dirk Böhlendorf und weiß, was dieser unter höchstmöglicher Qualität in der Versorgung versteht. Dirk Gaszikowski ist in das Unternehmen hineingewachsen und jetzt mit ihm verwachsen. Er ist sympathisch, selbstbewußt und arbeitet verantwortungsvoll – für sein Team und seine Klienten. Dirk Gaszikowski hat Medizin, Pflege, Betreuung faktisch mit der „Muttermilch eingesogen“. Seine Mutter war Krankenschwester im Klinikum Buch, über Jahrzehnte. Die Familie wohnte auf dem Klinikgelände. Dirk Gaszikowski wurde nach seinem Schulabschluss 1987 Heizungsmonteur. Er qualifizierte sich später zum Rettungssanitäter, nachdem er im Krankentransport begonnen hatte. Aber Dirk Gaszikowski war noch nicht angekommen – da wo er hinwollte, in die außerklinische Intensiv-und Beatmungspflege. Die Motive waren: Er wollte in die stationäre Pflege und er wollte auch selbst gestalten können. Zunächst absolvierte er von 2004 bis 2007 eine Ausbildung zum examinierten Altenpfleger. Er durchlief danach noch verschiedene Stationen – zum Beispiel die Arbeit in einer ambulanten Hauskrankenpflege. Dirk Gaszikowski spezialisierte sich dann auf den Bereich der ausserklinischen Intensiv-und Beatmungspflege, arbeitete wiederum in unterschiedlichen Unternehmen. Dann traf er auf Dirk Böhlendorf. Er pflegte und betreute ihn. Beide lernten sich so noch besser kennen und vor allem schätzen. Schließlich erhielt Dirk Gaszikowski das Angebot, ganz nach ITS-Home zu wechseln. Er sagte zu, erwarb sich die Anerkennung des Teams von ITS-Home und entwickelte sich zur Pflegedienstleitung im Unternehmen.

Versorgen und betreuen – individuell und maßgeschneidert

Zunächst: Der Klient kann unterstützt werden, wenn er aus der Klinik entlassen wird oder dorthin überführt werden muss. Weiterhin: Der Klient wird im eigenen Umfeld von einem Pflegeteam betreut; es gibt vor Ort eine Teamleitung und eine 24-Stunden Rufbereitschaft für den Notfall. Außerdem: Die Angehörigen können angeleitet werden, sie erhalten Angebote für Schulungen, wenn sie selbst die Klienten versorgen oder durch Aktivitäten und Maßnahmen die Versorgung unterstützen.

Die Grundidee

Am Anfang des Weges von ITS-Home stand die Idee seines Inhabers, Dirk Böhlendorf, betroffenen Menschen zu helfen, jenen also, die einer häuslichen Intensivpflege bedurften. Lebensqualität unter den spezifischen Bedingungen maximal zu erhalten und zu gewährleisten – das ist die Idee - und noch heute von Dirk Böhlendorf - die sein Team anstrebt und umsetzt, Tag für Tag.

Leistungen

Es können Hausbesuche erfolgen auf der Grundlage des XI. Sozialgesetzbuches, §37, Absatz 3. Angehörige, die Pflegegeld beziehen, können durch einen Pflegeeinsatz unterstützt werden. 
Schließlich: Allgemeinmediziner und Fachärzte beraten und betreuen die Klienten und deren Angehörige. ITS-Home berät individuell, auf die Situation und die Klienten zugeschnitten, welche Betreuung durch einen Arzt und Facharzt vorgenommen werden kann. Darüber hinaus arbeitet das Team von ITS-Home mit externen Fachexperten zusammen. 

Weitere Leistungen: zum Beispiel Körperpflege, Duschen, Baden.
Zum Service: umfassende Betreuung, Pflegeüberleitung, Intensiv-und Behandlungspflege, Begleitung im Alltag, betreute Wohngemeinschaften. Zur Pflegeüberleitung: Es ist möglich, die Wohnung umzubauen; ITS-Home berät und unterstützt dabei, die richtigen Hilfsmittel auszuwählen und sie zu beantragen; Des Weiteren: Zu den Hausärzten, Fachärzten, Therapeuten, wie Ergotherapeuten, Logopäden, Physiotherapeuten kann mit Unterstützung von ITS-Home der Kontakt hergestellt und die nötigen Dokumente können übergeleitet werden. Intensiv- und Behandlungspflege: zum Beispiel die invasive oder noninvasive Beatmung sicherstellen, Tracheostoma pflegen, Trachealkanüle wechseln. Im Alltag den Klienten begleiten - zum Beispiel bei Behördengängen, auf Reisen begleiten, den Kontakt zum Vermieter bei betreuten Wohngemeinschaften herzustellen, bei der Eingliederung zu unterstützen.

Wohngemeinschaften für Intensiv- und Beatmungspatienten

Vor nun schon fast fünf Jahren setzte Dirk Böhlendorf seine Idee in die Praxis um, Intensiv- und Beatmungspatienten im Rahmen einer Wohngemeinschaft zu unterstützen. Sechs bis sieben Klienten können dort auf einer Wohnfläche von insgesamt ca. 385 qm leben. Jeder Bewohner hat ein einzelnes Zimmer, das von ihm auch selbst eingerichtet werden kann. Es gibt ochmöglichkeiten und bei der Einrichtung der Bäder konnten die Bewohner ebenfalls mitentscheiden. Die Wohngemeinschaft wird mit einem Personalschlüssel von einer Mitarbeiterin bzw. einem Mitarbeiter für drei Klienten betreut. In besonderen Fällen kann die Betreuung auch im Verhältnis 1:1 erfolgen.

Fort- und Weiterbildung – maximale Qualitätssicherung ist nicht anders möglich

Fort- und Weiterbildung besitzen bei ITS-Home einen hohen Stellenwert. Das hat gute Gründe: Medizin und Pflege schreiten stetig in ihrer Entwicklung voran. Die Technik in diesem Bereich, und hier besonders in der außerklinischen Intensivpflege entwickelt sich weiter. Standards müssen eingehalten werden, wenn es um die Qualitätssicherung geht, die solide Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern voraussetzen. Die Strategie von ITS-Home ist eigens darauf abgestellt. Die Fort-und Weiterbildung ist innerbetrieblich und extern organisiert. Sie setzt auf eine andauernde, kontinuierliche und solide Qualifizierung des Teams und wird in den Dienstplänen langfristig berücksichtigt. Innerbetrieblich: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden zu verschiedenen Themen geschult, die letztlich auf eine hohe Qualitätssicherung in der Pflege und Betreuung ausgerichtet sind, insbesondere im sehr anspruchsvollen Bereich der außerklinischen Intensivpflege. Interessierte und motivierte Mitarbeiter können zusätzliche Qualifikationen wie die zur Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung durch externe Qualifizierungsmaßnahmen absolvieren.

MEHR: http://www.its-home.net

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Dirk Böhlendorf
Geschäftsführer & Inhaber
ITS-Home
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Telefon: 03342-699299-0
Fax: 03342-699299-9
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Interview mit Dirk Böhlendorf

Interview mit Dirk Gaszikowski