Pflegedienst Bendel stellt sich vor

LEISTUNGSBESCHREIBUNG – BENDEL – Häusliche Kranken- und Seniorenpflege“

Stellenanzeige BENDEL- Häusliche Kranken-und Seniorenpflege

Einführung in Interview mit Uwe Bendel 

Was Uwe Bendel mir vor einem Jahr sagte, das hat Gewicht, noch heute, ein Jahr nach dem Interview.
Für ihn war es nie interessant, nach hinten zu schauen. Ihm geht es auch jetzt darum, die Chancen zu sehen und zu ergreifen, die vor ihm liegen. Selbstverantwortung. Ein wichtiges Wort im Sprachgebrauch von Uwe Bendel. Im Interview sagte er: "Alles, was ich selbst tue, muss ich auch verantworten."
Und ein weiterer wichtiger Gedanke, der bei mir haften geblieben ist: "Es geht nie um die Chancen, die wir nicht wahrgenommen haben. Es geht immer um die Chancen, die vor uns liegen."
Uwe Bendel ist heute der Geschäftsführer des Pflegedienstes BENDEL - Häusliche Kranken - und Seniorenpflege.
Seine Mutter, Rita Bendel, hat 1992 den Pflegedienst gegründet. Als Einzelkämpferin. Heute hat sie die immer noch die Gesamtverantwortung und ist die Mitinhaberin des Pflegedienstes.
Uwe Bendels Entwicklung in der Pflege war nicht vorhersehbar. Er hat Informatik in Rostock studiert, ist nach Berlin an die Freie Universität in Berlin gewechselt, ins Fach BWL. Schließlich brach er das Studium ab, als ihn seine Mutter brauchte.
Er kümmerte sich schon immer um die kaufmännischen Fragen, wie zum Beispiel die Beantragung und Abrechnung der Leistungen.
Die Verantwortung wuchs, das Team entwickelte sich, die Standorte auch.
1997 kam Fürstenwalde hinzu - der Ort, an dem er sein Abitur abgelegt hat. Bei der Standortwahl spielte der Pflegebedarf aber die ausschlaggebende Rolle.
Uwe Bendel weiß, dass es heute entscheidend ist, welche Pflegekräfte man hinzugewinnt, wie die Qualität in der tagtäglichen Pflege und Betreuung zu sichern ist.
Darüber spricht er im Interview.

Interview mit Uwe Bendel

Einführung in Interview mitJana Ehrt

Jana Ehrt hält nichts davon, dass jemand über sie schreibt oder gar ein Interview führt. So jedenfalls reagierte sie, als ich im vergangenen Jahr in den Pflegedienst kam, um mit ihr zu sprechen. Profilierung ist nicht ihr Ding.
Dabei ist sie durchaus eine Persönlichkeit, kennt ihre Stärken, weiß, warum sie im Pflegedienst an der richtigen Stelle ist.

Sie hat in Fürstenwalde im Pflegedienst BENDEL die Pflegedienstleitung inne und ist für die ambulante Pflege, die Tagespflege und die beiden Wohngemeinschaften für dementiell Erkrankte in Fürstenwalde zuständig.

Für sie ist wichtig, dass sich die Kunden freuen, wenn die Mitarbeiter vorbeikommen und deren Hilfe und Unterstützung in der Pflege, Versorgung sowie Betreuung schätzen.
Bevor sie 2015 die Funktion der Pflegedienstleitung übernahm, war sie bereits acht Jahre lang stellvertretende Pflegedienstleiterin.

Sie wusste also, was auf sie zukam.
Sie hat 1996 ihr Abitur in Fürstenwalde gemacht. Anschließend absolvierte sie von 1996 bis 1999 eine Ausbildung zur examinierten Krankenschwester Danach war sie auf einer Intensivstation tätig.
Weil sie sich um ihren kleinen Sohn kümmern musste, ist sie in die ambulante Pflege gegangen.
Der Kontakt zum Pflegedienst Bendel kam auf eine Empfehlung ihrer Kollegin hin zustande.
Auf die Frage, ob sie den Entschluss so noch einmal fassen würde, antwortet sie: "Ja. Es macht mir wirklich Spaß. Ich gehe gern mit Menschen um, mit unseren Kunden, denn es kommt ja auch viel Dankbarkeit zurück."
Jana Ehrt kommt gut mit ihrem Chef klar. Das merkt man im direkten Gespräch mit ihr.
Sie arbeitet seit über anderthalb Jahrzehnten mit ihm zusammen. Und seit sie Pflegedienstleitung ist, noch enger.
Jana Ehrt ist weit davon entfernt, in Schwärmerei zu verfallen, wenn sie über ihre tägliche Arbeit spricht. Doch sie macht durchaus einen zufriedenen, ja glücklichen Eindruck – sie hat ihren Lebenssinn gefunden – in der Pflege und privat.
Mehr dazu im Interview.

Interview mit Jana Ehrt