RUHIG MAL INNEHALTEN, ZU INNEREM FRIEDEN GELANGEN

DAS LEBEN RUHIG MAL VOM ENDE HER DENKEN

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Das Leben her von seinem Ende her zu betrachten, das heißt nicht, sich vorrangig mit dem Sterben zu befassen.

Nein, ich will auf das Gegenteil hinweisen.

Erst dann, wenn wir uns so richtig bewusstwerden, dass das Leben tatsächlich endet, irgendwann, dann werden wir es mit anderen Augen sehen.

Wir werden es mehr schätzen, behutsamer mit den Momenten umgehen, die uns geschenkt werden.

Unser Augenmerk richtet sich stärker auf das, was unseren inneren Frieden ausmacht.

Ich will dabei gar nicht belehren, bestimmte Verhaltensweisen vorgeben.

Nein, vielmehr geht es mir darum, anhand von alltäglichen Geschichten zu zeigen, dass man manchmal scheinbar Wichtiges aus dem Weg räumen muss, um zu seiner eigenen inneren Tiefe zu gelangen.

Das kann sein, dass du auf einer Bank im Park sitzt, du in der Ferne Kinder hörst, die spielen, lachen, schreien, und du gerade dabei zur Ruhe kommst.

Du musst nicht spirituell agieren, du kannst es natürlich, indem du zum Beispiel beim Yoga- Training bist.

Wichtig ist, dass du dir deine eigene Dimension des Denkens und des Fühlens entwickelst, die dir bewusst macht, wie schön und reich dein Leben sein kann, ohne dass du auch nur einen Cent investierst.

Darüber will ich schreiben, über das Glück im Alltag, das du noch intensiver spürst, wenn du weißt, dass dein Leben irgendwann endet.

DAS LEBEN RUHIG MAL VOM ENDE HER DENKEN

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