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Dipl.-Ing. (FH), Dr. rer. pol.; Dozent; freiberuflicher Journalist; Coach - Themenschwerpunkt: Kommunikation

INTERVIEW MIT VOLKER KOENN

© Dr. Uwe Müller
Volker Koenn ist Inhaber der PROMEDICA PLUS Düsseldorf-Nord sowie Neuss. Sein Unternehmen vermittelt Pflege- und Betreuungskräfte, mehrheitlich aus Polen, für die 24-Stunden-Betreuung im eigenen Zuhause.
 

Herr Koenn, wie verlief Ihr beruflicher Werdegang?

Ich habe das Ernst-Kalkuhl-Gymnasium in Bonn besucht und danach eine Ausbildung zum Kaufmann abgeschlossen. Anschließend studierte ich in Nagold Betriebswirtschaft BTE.

Wie ging es weiter?

Nach dem Studium ging ich für zwei Jahre nach Bangkok – im Auftrag einer deutschen Textilfirma, die dort auch produziert. Und danach war ich neun Jahre in Österreich und habe dort als  Vertriebsleiter gearbeitet, unter anderem für Hugo Boss.

Schließlich war ich für ‚Dolce & Gabbana‘ als Verkaufsleiter Österreich tätig. Und danach habe ich von Düsseldorf aus als Vertriebsleiter von Girbaud gearbeitet.

Im Anschluss daran war ich bei Michalsky, M12 Style GmbH, Geschäftsführer und bin zwischen Düsseldorf und Berlin gependelt.

Das hört sich nach einer tollen Karriere an, oder?

Ja, sicher. Das waren aber vor allem harte Jahre. Doch ich habe auch enorm viel gelernt, viele Menschen kennengelernt und meinen Gesichtskreis erweitern können.

Was war denn die Initialzündung für Ihren Entschluss, in die Pflege zu gehen?

Der Funke ist übergesprungen, als ich darüber nachdenken musste, wie ich am besten meinen Eltern helfen kann. Meine Mutter ist mittlerweile 85 Jahre alt, mein Vater 91. Und meine Mutter fragte mich eines Tages, was denn sei, wenn sie das Haus nicht mehr allein bewirtschaften könnten.

Daraufhin verbrachte ich eine Reihe von schlaflosen Nächten und habe mich danach aufgemacht, Alternativen für meine Eltern zu suchen. Dabei bin ich auf die 24-Stunden-Betreuung von PROMEDICA PLUS gestoßen.

Ich fuhr nach Essen, wo sich die Franchisezentrale befindet, und habe dort an einer Informationsveranstaltung der Firma teilgenommen. Das Konzept gefiel mir. Ich signalisierte dem Unternehmen mein Interesse für eine künftige Zusammenarbeit und nahm an entsprechenden Schulungen teil.

Und dann?

Dann habe ich ‚ja‘ gesagt.

Das war doch aber für Sie ein Wechsel mit erheblichen Risiken?

Naja, die Risiken waren für mich überschaubar. Ich hatte das Konzept ja gründlich geprüft. Aber natürlich: Ich musste investieren, ein Netzwerk aufbauen, Kunden finden und die Dienstleistung von PROMEDICA PLUS verkaufen, wenn Sie so wollen.

Was unterscheidet die Modebranche von der Branche, in der Sie nun als Unternehmer tätig sind?

Vergleiche hinken immer, wie Sie selbst wissen.

Natürlich geht es bei der Mode um Äußeres, darum, wie jemand aussieht, angezogen ist und wie man ihm noch schönere Hemden, Anzüge oder meinetwegen Kleider verkaufen kann. Das ist ein hartes Metier, denn es geht letztlich vorrangig um gewinnorientiertes Denken und Handeln.

 Das ist doch aber in der Pflegebranche auch nicht anders, oder?

Nein, natürlich muss ich Gewinne erwirtschaften. Sonst kann ich ja gar nicht überleben, die entstehenden Kosten tragen. Es gibt allerdings Dinge, die sich markant von der Modebranche abheben.

Nämlich?

Bei der Pflege und Betreuung, und zwar rund um die Uhr, sprechen wir von existenziellen Fragen – zum einen für die Hilfebedürftigen, zum anderen jedoch auch für deren Angehörige.

Da geht es darum, ob jemand weiter selbstbestimmt in seinem geliebten Zuhause leben kann, oder ob die hilfebedürftige Person doch in ein Heim gehen muss, da die Versorgung durch pflegende Angehörige eben nicht mehr gewährleistet werden kann.

Ich habe nichts gegen Heime, jedoch bin ich davon überzeugt, dass der Mensch sich zu Hause am wohlsten fühlt- deswegen habe ich mich für eine Tätigkeit in der häuslichen Pflege- und Betreuung entschieden; eben als gute Alternative zum Heim und zur Entlastung der Angehörigen.

Und: Sie werden involviert in die intimsten Dinge, zum Beispiel, wie man der Demenz oder Inkontinenz des zu Pflegenden begegnet, mit welchen charakterlichen Besonderheiten es eine Pflegekraft zu tun bekommt, wenn sie im Haushalt des Kunden anfängt.

 Was ist Ihnen wichtig, wenn Sie über individuelle Pflege und Betreuung sprechen?

Empathie!

Wow, das kam ja wie aus der Pistole geschossen.

Ja, das sage ich aber nicht nur, sondern das lebe ich tagtäglich.

Können Sie das noch ein bisschen erläutern?

Gern. Ich kann mich gut in die Menschen hineinversetzen, um die ich mich kümmere, weil ich es aus dem eigenen Umfeld gut kenne. Diese Einstellung kommt wirklich aus der Tiefe meines Herzens.

Auf welche Schwierigkeiten sind Sie im Verlaufe Ihrer nunmehr fast vierjährigen Tätigkeit gestoßen?

Ich habe den Beruf unterschätzt, und hier das Schwierigste an der Sache, nämlich Menschen an Menschen zu vermitteln, die sich vorher nie gesehen haben.

Würden Sie sich wieder für diesen Weg entscheiden?

Ja!

 Wie werden die polnischen Pflegekräfte bei den zu Pflegenden und bei den Angehörigen aufgenommen?

Das ist unterschiedlich, in der Regel aber gut und sehr gut. Ich versuche natürlich im Vorfeld so gut wie nur möglich und so individuell wie es geht, die passende Betreuungskraft für den konkreten Haushalt zu finden.

Vieles hängt sicherlich zum einen von der Erfahrung und den Deutschkenntnissen der Betreuungskraft ab. Zum anderen ist es jedoch auch sehr wichtig, dass die zu betreuende Person und die Betreuungskraft gut zueinander passen, gut miteinander harmonieren. Das sind ganz entscheidende Kriterien bei der 1:1 Betreuung.

Immerhin sind die Pflegekräfte ja in der Regel  sechs Wochen im Haushalt der Pflege- und Hilfsbedürftigen.

Und wir machen, vor Ort und als persönlicher Ansprechpartner alles dafür, damit es so gut wie möglich klappt.

Was ist Ihnen wichtig, wenn Sie an die Betreuungskräfte denken?

Nun, das sind ebenfalls Menschen, die Familien haben, ihre eigenen Sorgen und die trotzdem fernab von zu Hause tätig sind. Sie müssen also Spaß haben an der Arbeit haben, vernünftig untergebracht sein, sich wohlfühlen im Haushalt. Denn dann können sie das durch eine gute Arbeit auch an die zu Pflegenden zurückgeben.

Es bleibt eine sensible Tätigkeit mit vielen Befindlichkeiten, Ängsten und Hoffnungen- und zwar seitens der zu betreuenden Personen, deren Angehörigen, aber natürlich auch der Betreuungskräfte.

Herr Koenn, was verbinden Sie mit dem Wort Glück?

Gesundheit, Familie, finanzielle Absicherung, berufliche Pläne verwirklichen, um es auf den Punkt zu bringen.

Sind Sie ein glücklicher Mensch?

Ja,  das bin ich. Ich habe viel Freude in der Familie,  habe gute Freunde und: Ich gehe einer Arbeit nach, die viel verlangt, die aber ebenso viel zurückgibt.

Herr Koenn, ich danke Ihnen für das Gespräch.

Kontakt:
Volker Koenn 
Prinzenallee 7
40549 Düsseldorf- Seestern
0211 - 97170299

 

 

 

 

 

Anna ist dement (11)

Das Geld ist verschwunden

„Mutti, du musst jetzt irgendwann in der Bank gewesen sein. Im letzten Monat waren doch noch 53.000 Euro auf dem Sparbuch.
Also muss doch irgendwo das übrige Geld sein, oder?“
Klara war entsetzt. „Mutti, bitte denk‘ jetzt nach. Hast du in der Bank mit jemandem darüber gesprochen?“
„Ja, ich habe mit der netten Frau von der Bank gesprochen. Sie war wirklich nett, Klara.“
„Ja, Mutti, was hast du denn mit ihr besprochen?“
„Ach, ich weiß das nicht mehr. Das ist aber auch ein Scheiß.“
„Mutti, du musst doch wissen, was du in der Bank getan oder besprochen hast, mit der so netten Mitarbeiterin!“
Anna bekam den Spott nicht mehr mit. Sie war jetzt völlig durcheinander.
Sie sprang auf, rannte in das andere Zimmer. Da, wo ihre anderen Unterlagen lagen. „Mutti, jetzt bleib‘ doch mal hier.
Es ist doch furchtbar, wenn du nicht mal eine Minute still sitzen kannst.“
Klara fühlte, dass es falsch war, jetzt so mit ihrer Mutter zu reden.
Aber sie war einfach empört, über das, was ihre Mutter angestellt hatte, oder dass sie zuließ, dass man mit ihr etwas so ‚Gemeines‘ anstellen konnte.
Sie war wütend zugleich darüber, dass eine Bankmitarbeiterin es geschafft hatte, ihrer Mutter diesen Wahnsinn aufzuschwatzen.
Klara hoffte, das Geld würde wenigstens in irgendwelche halb soliden Anlagen gesteckt worden sein und nicht gänzlich verloren war.

 

STELLENANZEIGE – PRO CURA PFLEGEDIENST RIETBERG

Wir vom Team der Pro Cura Rietberg Pflegedienst GmbH haben Spaß an der Arbeit.
Nicht weil wir es uns leicht machen. Nein. Wir lösen unsere Aufgaben gemeinsam, helfen einander und sind füreinander da.
Das spüren zuerst diejenigen, denen unser ganze Aufmerksamkeit gilt – den Pflege-und Hilfsbedürftigen.
Und dafür suchen wir Sie – damit Sie unser Team stärken und sich selbst entwickeln und entfalten können.

Sie sind examinierte Altenpflegerin oder Altenpfleger, Krankenschwester oder Krankenpfleger und wollen in der ambulanten Pflege oder in der Tagespflege arbeiten und sind zudem flexibel.

Wir bieten
– eine faire und angemessene Bezahlung, eine transparente Gehaltsstruktur,
– Zusatzvergütungen, Sonderleistungen,
– betriebliches Altersvorsorge, Gesundheitsvorsorge,
– eine Planung, die auch Ihre familiären und privaten Interessen berücksichtigt.
Rufen Sie uns gern an oder schreiben Sie uns:
Wir freuen uns, wenn wir miteinander ins Gespräch kommen und etwas Gutes daraus machen – für Sie und für uns.

Kontakt:
Am Bahnhof 19, 33397 Rietberg
Telefon / Fax
Ambulanter Pflegedienst , Verwaltung: 05244 – 1463
Tagespflege: 05244 – 904431
Fax: 05244 – 928790
E-Mail: info@pro-cura.com
Homepage: http://www.pro-cura.com
Bereitschaft für Notfälle 24-Stunden: 0171-3504162
Bürozeiten: Montag bis Donnerstag von 08.30 – 16.00 Uhr
Freitag von 08.30 – 14.00 Uhr; in Notfällen und an Feiertagen, auch außerhalb der Bürozeiten: Mobil: 0171 – 3504162

 

 

Kontakt:
Am Bahnhof 19, 33397 Rietberg
Telefon / Fax:
Ambulanter Pflegedienst , Verwaltung: 05244 – 1463
Tagespflege: 05244 – 904431
Fax: 05244 – 928790
E-Mail: info@pro-cura.com
Bereitschaft für Notfälle 24-Stunden: 0171-3504162
Bürozeiten: Montag bis Donnerstag von 08.30 – 16.00 Uhr
Freitag von 08.30 – 14.00 Uhr; in Notfällen und an Feiertagen,
auch außerhalb der Bürozeiten: Mobil: 0171 – 3504162
http://www.pro-cura.com

LEISTUNGSBESCHREIBUNG – PRO CURA PFLEGEDIENST RIETBERG

Der Pflegedienst wurde 1994 gegründet. 2006 firmierte er in Pro Cura Pflegedienst Rietberg GmbH um.
Inhaberin und Geschäftsführerin ist Mechthild Bruchhäuser-Ebeling.
Saskia Ebeling ist seit 2016 ebenfalls Geschäftsführerin des Unternehmens.
Die Pflegedienstleitungen sind:
Alexandra Degner – Ambulante Pflege
Nina Wolf – Tagespflege

Zum Leistungsspektrum insgesamt gehören:
Pflegerische Tätigkeiten – Leistungen nach SGB V und SGB XI, psychosoziale Betreuung, gerontopsychiatrische ambulante und teilstationäre Pflege.
Beratende Tätigkeiten – Beratung und Anleitung pflegender Angehöriger, Beratungsbesuch nach Vorgaben der Pflegeversicherung, Hilfestellung beim Ausfüllen von Anträgen.
Betreuende Tätigkeiten: Therapien in der Tagespflege durch ortsansässige Therapeuten (Ergo-, Logo – und Physiotherapie).

Pflegerische Tätigkeiten:
Altenpflege, Krankenpflege, psychosoziale Betreuung, gerontopsychiatrische ambulante und teilstationäre Pflege.

Beratende Tätigkeiten
Im Rahmen der Beratung führt der Pflegedienst Gespräche mit pflegenden Angehörigen durch und leitet sie entsprechend an.
Darüber hinaus werden Besuche vor Ort beim Pflegebedürftigen durchgeführt – so wie in der Pflegeversicherung vorgesehen.

Betreuungsleistungen
Dazu zählen niederschwellige Betreuungsangebote nach §45 SGB XI. Hierunter fällt beispielsweise die stundenweise Entlastung von pflegenden Angehörigen.

Anleitung von Auszubildenden
Der Pflegedienst Pro Cura Rietberg GmbH bildet aktuell 5 Auszubildende aus. Das Ziel besteht neben der fachlichen Seite darin, die jungen Menschen mit der Philosophie des Unternehmens vertraut zu machen, ihnen das ganzheitliche Bild von Pflege und Betreuung zu vermitteln.
Des Weiteren leitet die Pro Cura Rietberg GmbH Praktikantinnen und Praktikanten an, die aus den Bereichen der Alten- und Krankenpflege sowie der sozialpflegerischen Berufe kommen.
Vermittlung von Kooperationspartnern:
Zum Beispiel Pflegehilfsmittel, Krankengymnastik, medizinische Fußpflege.
Mehr: www.pro-cura-pflegedienst. de

Tagespflege
Die Tagespflege geht in das 17. Jahr ihres Bestehens seit der Gründung am 15.11.2001. Sie bietet ihren Gästen die Möglichkeit, gemeinsam mit weiteren Senioren den Tag zu verleben – mit viel Abwechslung, Gesprächen und Aktivitäten. Zu den Gästen zählen Senioren, die noch geistig rüstig sind, aber den Tag in Gesellschaft verbringen wollen, Zuhause nicht vereinsamen möchten.
„Unser vielfältiges Angebot an Aktivitäten wird hier sehr gut angenommen“, so Mechthild Bruchhäuser-Ebeling. Und es kommen Gäste in die Einrichtung, die an Demenz erkrankt sind. Sie verleben dort einen Tag, der ihnen eine Struktur gibt, sie aktiviert und motiviert. Das Team der Tagespflege ist fachlich kompetent und lässt sich in der Betreuung sensibel auf die individuellen Bedürfnisse der Tagesgäste ein. Sie sollen sich wohlfühlen, schon in den ersten Minuten ihres Besuches. Es gibt breite und überschaubare Flure, in denen sich stabile Handläufe angebracht sind. Die Räume verbreiten eine angenehme Atmosphäre, denn sie sind offen gestaltet, zudem senioren- und behindertengerecht. Die Gäste erreichen die Tagespflege über das Treppenhaus. Ein geräumiger Fahrstuhl steht ebenfalls zur Verfügung.
Außerdem stehen den Tagesgästen ca. 400 qm  zur Verfügung – dazu gehören ein Tagesraum, ein Wohnzimmer mit großem Basteltisch, ein Bewegungsraum und ein Ruheraum sowie eine große Dachterrasse.
Auf der Etage sind ebenfalls die Verwaltung und die Küche zu finden. Die überwiegende Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeitet seit vielen Jahren in der Tagespflege und besitzt ein fundiertes Wissen im Bereich der Gerontopsychiatrie.
Die Öffnungszeiten der Tagespflege sind: Montag bis Freitag in der Zeit von 08.30 Uhr bis 16.00 Uhr. Außerdem ist die Einrichtung auch an Feiertagen offen. Die Gäste werden mit einem Fahrdienst von zuhause abgeholt. Am Nachmittag bringt sie der Fahrdienst wieder nach Hause zurück. Dem Team in der Tagespflege ist es wichtig, dass ihre Gäste einen konzeptionell gut durchdachten Tagesablauf absolvieren. Das wird intern diskutiert, dokumentiert und in der Praxis ständig auf Verbesserungen überprüft. Einzelne Aktivitäten sind zum Beispiel die Vorbereitung und Einnahme der Mahlzeiten, Training des Gedächtnisses, Gymnastik.
Individuelle Wünsche und Bedürfnisse und Voraussetzungen werden in der Planung berücksichtigt.

Kontakt:
Am Bahnhof 19, 33397 Rietberg
Telefon / Fax:
Ambulanter Pflegedienst , Verwaltung: 05244 – 1463
Tagespflege: 05244 – 904431
Fax: 05244 – 928790
E-Mail: info@pro-cura.com
Bereitschaft für Notfälle 24-Stunden: 0171-3504162
Bürozeiten: Montag bis Donnerstag von 08.30 – 16.00 Uhr
Freitag von 08.30 – 14.00 Uhr; in Notfällen und an Feiertagen,
auch außerhalb der Bürozeiten: Mobil: 0171 – 3504162

DER MENSCH UND DIE UNTERNEHMERIN MECHTHILD BRUCHHÄUSER-EBELING

Mechthild Bruchhäuser- Ebeling hatte schon einen interessanten Berufs- und Lebensweg hinter sich gebracht, bevor sie in die Pflegebranche einstieg. Sie machte ihr Abitur, erlernte den Beruf der Industriekauffrau und arbeitete in ihm vier Jahre. Anschließend studierte sie Wirtschaftswissenschaften. Das alles meisterte sie mit der dafür nötigen Energie und dem Willen, gute und sehr gute Ergebnisse zu erreichen. Und nicht nur das. Sie bekam in dieser Zeit ihre Kinder und musste sich darum kümmern, wie sie nun alles miteinander vereinen konnte – Beruf und Familie. Die Zeiten damals waren noch andere. Es gab zum Beispiel nicht genügend Kita-Plätze.
Da kam sie auf eine außergewöhnliche Idee: Sie gründete eine sogenannte Spielgruppe – zusammen mit einer Mutter. Das gefiel ihren Kindern, denn die waren dort gut aufgehoben, und sie konnten gemeinsam mit anderen Kindern spielen, die von ihren Müttern dort hingebracht wurden.

Unternehmerin sein und soziales Engagement nicht aus den Augen verlieren
Mechthild Bruchhäuser-Ebeling vereint zwei Eigenschaften in sich: Sie ist zum einen ein Mensch, der etwas unternimmt, der weiß, was er will. Und sie knüpft ihr berufliches Engagement immer auch an Grundsätze, die von sozialem Engagement geprägt sind. Das hat sie sich bis heute erhalten und führt entsprechend ihre Firma. Was schon früh auffiel war die Tatsache, dass Mechthild Bruchhäuser-Ebeling erfinderisch war. Das kam unter anderem ihren Kindern zugute. Sie initiierte eine Schwimmgruppe oder leitete eine Ferienzeit. Das war für ihre Kinder gut und bereitete anderen Kindern ebenfalls Freude.

Eigentum verpflichtet
2008 war ein Wendepunkt. Mechthild Bruchhäuser-Ebeling übernahm gemeinsam mit einer Freundin eine Pflegefirma, die sie seit 2015 alleine führt. Mechthild Bruchhäuser Ebeling wollte von Anbeginn der Firma ihre ganz eigene Prägung geben. Im Zentrum des Denken und Handelns standen zunächst ihre Mitarbeiter. Sie wusste, geht es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut, fühlen sie sich wohl, dann werden sie das an die Pflege- und Hilfsbedürftigen weitergeben. Also ging sie daran, einiges anders zu machen, als es vorher war. Es kamen neue Pflegedienstleitungen, zum Beispiel Alexandra Degner. Sie war schon im Unternehmen und hatte sich entsprechend qualifiziert. Seit 2016 ist Saskia Ebeling ebenfalls Geschäftsführerin im Unternehmen. Mechthild Bruchhäuser- Ebeling schloss neue Vergütungsvereinbarungen mit den Pflege – und Krankenkassen, stellte neue Pflegekräfte ein, um die Belastungsspitzen zu reduzieren. Ihr kam dabei zugute, dass sie aus ihren vorherigen Tätigkeiten kaufmännisches Wissen mitbrachte und es gewohnt war, die Dinge einfach anzupacken.
Sie ist noch heute davon überzeugt, dass nur diejenigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sich mit vollem Engagement einsetzen, die auch selbst eine entsprechende Wertschätzung ihrer Arbeit erfahren.
„Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sollten so behandelt werden, wie ich es selbst wollte, wenn ich bei einem Arbeitgeber wäre“ – das ist einer der Leitsprüche von ihr. Er stammt aus der Zeit, als sie in die Firma eintrat und überlegte, was verändert werden sollte. Mechthild Bruchhäuser-Ebeling lehnt sich auch heute nicht zurück. Sie hat zum Beispiel im vergangenen Jahr ihre Heimleiterausbildung erfolgreich abgeschlossen.
„Ich finde es wichtig, selbst aktiv in diesem Prozess zu bleiben, weiterhin an der eigenen Fort-und Weiterbildung zu arbeiten“, sagt sie in diesem Zusammenhang. Verändert hat sich viel: Die Gehälter sind transparenter geworden, die betriebliche Altersvorsorge und die Gesundheitsvorsorge wurden erweitert. Mütter können ihre Kinder bei Tagesmüttern betreuen lassen. Mechthild Bruchhäuser-Ebeling initiierte dafür eine Kita, die sich im gleichen Gebäude befindet und mit allem ausgestattet, was den Aufenthalt der kleinen Gäste so angenehm wie möglich macht.

Vertrauen kommt zuerst
Pflege ist zuerst Vertrauenssache – das ist weiterer Leitgedanke von Mechthild Bruchhäuser-Ebeling. „Die Pflege sollte nach den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden ablaufen und nicht umgekehrt“, sagt sie in diesem Zusammenhang. Für sie ist es wichtig, dass die Mitarbeiter sich einfühlen in die Situation, die Empathie an den Tag legen, die sie selbst auch erwarten würden, müssten sie selbst gepflegt oder betreut werden.

Kontakt:
Am Bahnhof 19, 33397 Rietberg
Telefon / Fax:
Ambulanter Pflegedienst , Verwaltung: 05244 – 1463
Tagespflege: 05244 – 904431
Fax: 05244 – 928790
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Bereitschaft für Notfälle 24-Stunden: 0171-3504162
Bürozeiten: Montag bis Donnerstag von 08.30 – 16.00 Uhr
Freitag von 08.30 – 14.00 Uhr; in Notfällen und an Feiertagen,
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PRO CURA RIETBERG GMBH STELLT SICH VOR

Die Pro Cura Rietberg Pflegedienst GmbH hilft Menschen, die auf Pflege und Betreuung angewiesen sind. Es ist das Ziel des Pflegedienstes, dass die Pflege- und Hilfsbedürftigen so lange wie irgend möglich in ihrem vertrauten häuslichen Umfeld verbleiben können. Das Einsatzgebiet des Teams schließt ein: Rietberg mit seinen 7 Stadtteilen, Verl, Delbrück, einschließlich der Nachbargemeinden. In einer persönlichen und familiären Atmosphäre gehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der zu Pflegenden und deren Angehörige ein. „Wir sehen darin eine wichtige Voraussetzung, die Lebensqualität der Pflege-und Hilfsbedürftigen zu erhalten und da wo es sich als realistisch erweist, auszuweiten“, so Mechthild Bruchhäuser-Ebeling, Inhaberin und Geschäftsführerin des Pflegedienstes.

Die Lebensqualität von Senioren zu erhalten und in Teilen zu verbessern, das ist auch das Ziel der Tagespflege der Pro Cura Pflegedienst GmbH, die 2001 eröffnet wurde.
Inzwischen interessieren sich für die Einrichtung immer mehr ältere Menschen, die geistig zwar noch fit, aber oftmals einsam sind. Sie nehmen das Angebot gern wahr, mit gleichgesinnten Gästen den Tag zu verbringen, in Gemeinschaft zu sein, an interessanten Aktivitäten der Tagespflege teilzunehmen. Zudem: Es werden Gäste betreut, die an Demenz erkrankt sind. Sie werden fürsorglich aufgenommen, aktiviert und motiviert. Interessierte künftige Gäste und deren Angehörige können sich nach vorheriger Terminabsprache an einem kostenlosen Schnuppertag ein erstes Bild von den Räumlichkeiten und einzelnen Aktivitäten in der Tagespflege machen.

Das Unternehmen wurde vor 24 Jahren gegründet. 2006 firmierte es um in die heutige Pro Cura Pflegedienst Rietberg GmbH.
Der Pflegedienst gehört dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. an. Der Pflegedienst ist zu folgenden Bürozeiten zu erreichen:
Montag bis Freitag von 08.30 bis 16.30 Uhr. In dringenden Fällen auch außerhalb dieser Bürozeiten, sowie an Feiertagen – 24 Stunden erreichbar unter: 0171 – 350 41 62.

Kontakt:
Am Bahnhof 19, 33397 Rietberg
Telefon / Fax:
Ambulanter Pflegedienst , Verwaltung: 05244 – 1463
Tagespflege: 05244 – 904431
Fax: 05244 – 928790
E-Mail: info@pro-cura.com
Bereitschaft für Notfälle 24-Stunden: 0171-3504162
Bürozeiten: Montag bis Donnerstag von 08.30 – 16.00 Uhr
Freitag von 08.30 – 14.00 Uhr; in Notfällen und an Feiertagen, auch außerhalb der Bürozeiten: Mobil: 0171 – 3504162

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LEISTUNGSBESCHREIBUNG – PRO CURA PFLEGEDIENST RIETBERG

DER MENSCH UND DIE UNTERNEHMERIN MECHTHILD BRUCHHÄUSER-EBELING

Mechthild Bruchhäuser-Ebeling im Interview

STELLENANZEIGE – PRO CURA PFLEGEDIENST RIETBERG

 Kontakt:
Am Bahnhof 19, 33397 Rietberg
Telefon / Fax:
Ambulanter Pflegedienst , Verwaltung: 05244 – 1463
Tagespflege: 05244 – 904431
Fax: 05244 – 928790
E-Mail: info@pro-cura.com
Bereitschaft für Notfälle 24-Stunden: 0171-3504162
Bürozeiten: Montag bis Donnerstag von 08.30 – 16.00 Uhr
Freitag von 08.30 – 14.00 Uhr; in Notfällen und an Feiertagen,
auch außerhalb der Bürozeiten: Mobil: 0171 – 3504162
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Stellenanzeige – Freie Alten- und Krankenpflege e.V. Essen

Wir sind eine Einrichtung mit langer Tradition im Raum Essen.
Aber keine Sorge, wir sind nicht verstaubt, setzen nicht auf Worthülsen, die manchmal durch den Raum schweben, wenn es um die Pflege und Betreuung geht. Uns geht es darum, unsere Pflege- und Hilfsbedürftigen gut zu versorgen, ihnen mehr Lebensqualität zu geben.
Und das leben wir auch im Team.

Wir bezahlen fair und angemessen. Aber es geht um mehr. Uns ist Spaß in der Arbeit wichtig. Ohne Humor und eine gewisse Leichtigkeit kann man schon seiner Tätigkeit nachgehen, sie aber wohl nie wirklich mögen.Und wir wollen, dass Sie das lieben, was Sie täglich tun, sich freuen auf das Team, auf das Sie täglich treffen.
Wenn Sie dazu „ja“ sagen, dann haben wir schon eine gute Gesprächsgrundlage miteinander:

Wen suchen wir?
Sie sind:
– examinierte Altenpflegerin oder Altenpfleger,
– Krankenschwester oder Krankenpfleger,
– Pflegehelferin oder Pflegehelfer,
– oder Sie sind eine motivierte Hauswirtschaftskraft, mit dem Blick für die Details, für das, was unsere Pflege- und Hilfsbedürftigen, die wir umsorgen.

Was sind die Details?
Wenn Sie eine examinierte Pflegefachkraft sind, weiblich oder männlich, in Voll-oder Teilzeit arbeiten wollen, einen Führerschein der Klasse B oder 3 besitzen und vielleicht sogar über erste berufliche Erfahrungen verfügen, ja dann sollten wir miteinander sprechen – über eine Tätigkeit im ambulanten Dienst im Raum Essen.

Des Weiteren: Wir freuen uns ebenfalls auf Bewerberinnen und Bewerber, die als Pflegekraft auf der Basis von 450,00 Euro arbeiten wollen.
Wenn möglich, sollten Sie eine examinierte Pflegekraft sein, oder eine Arzthelferin, berechtigt, die Pflege LG 1 und 2 zu erbringen.
Wenn Sie nach der Elternzeit wieder in Ihren Beruf einsteigen wollen, dann sind Sie ebenfalls willkommen.
Wo? Für den ambulanten Dienst und für die Pflegegruppen im Raum Essen, vorrangig für Wochenenden und an Feiertagen.

Glauben Sie an sich, dann werden wir auch an Sie glauben und Sie in allem unterstützen, was Ihnen wichtig ist und was Sie für eine solide Arbeit in unserer Einrichtung benötigen.
Nur ein Gespräch bringt das zutage, was Sie wollen und wie wir zusammenkommen können.
Wir freuen uns auf Sie.

Kontakt:
Freie Alten- und Krankenpflege
FAK e.V. Essen
Krablerstr. 136
45326 Essen
Fon: 0201. 83 52 80
Fax: 0201. 83 52 855
E-Mail: info@fak.de
Internet: www.fak.de
Geschäftsführer:
Michael Jakubiak
Jörg Blaschke

Sandra Naber im Interview in 2016

Sandra Naber ist die Inhaberin des Häuslichen Pflegedienstes „Schwester Andrea Berkner“
Das Interview wurde am 22. März 2016 geführt.

Frau Naber, wie verlief Ihr beruflicher Werdegang vor der Gründung des Pflegedienstes?
Ich bin von 1991 bis 1994 in der Ausbildung zur Krankenschwester gewesen. Anschließend habe ich im Krankenhaus gearbeitet – allerdings befristet. 1996 bin ich dann in einen ambulanten Pflegedienst gewechselt und habe dort zweieinhalb Jahre gearbeitet. Danach schied ich dort aus.
Am 01. Januar 1999 wurde das Unternehmen „Schwester Andrea Berkner“ gegründet. Im Jahr 2000 verstarb leider Frau Berkner. Ihr Ehemann hat zunächst das Unternehmen weitergeführt.
Nachdem ich 2001 eine Ausbildung zur Pflegedienstleiterin absolviert hatte, war ich dort als PDL tätig. 2007 wollte der Ehemann von Frau Berkner den Pflegedienst nicht mehr weiterführen. Das hätte aber bedeutet, dass es für die Kunden keine Versorgung mehr gegeben hätte und die Mitarbeiter wären arbeitslos geworden. Also entschloss ich mich, den Pflegedienst zu kaufen.
Den Namen „Schwester Andrea Berkner“ habe ich so belassen – er war ja inzwischen sehr bekannt in und um Templin.

Was war für Sie die Initialzündung, in die Pflege zu gehen?
Das ausschlaggebende Motiv war: Ich wollte den Kunden und den Mitarbeitern eine Perspektive geben.

Was ist Ihnen am Anfang leicht gefallen und wo hatten Sie Schwierigkeiten?
Leicht ist mir der weitere Umgang mit den Kunden gefallen. Daran war ich ja gewöhnt. Schwer war es für mich, die kaufmännischen, steuerlichen Fragen in den Griff zu bekommen und überhaupt den gesamten Dokumentationsaufwand zu bewältigen.

Was macht Ihrer Meinung nach Ihr Team stark?
Wir haben eine familiäre Atmosphäre bei uns. Wir treffen uns auch privat – reden miteinander, feiern zusammen. Dann lässt es sich besser miteinander umgehen. Und wir diskutieren auch offen unsere Probleme. Ich glaube, das ist es, was uns stark macht.

Wo sehen Sie Gründe für den mitunter noch schlechten Ruf von Pflegediensten?
Pflege ist nichts anderes als eine Dienstleistung. Und da muss man sich anstrengen. Da kann man kaum reich werden. Ich denke, das unterschätzen manche, die sich in diesen Bereich begeben und damit Geld verdienen wollen.

Des Weiteren: Die Preise werden manchen Angehörigen oder Pflegebedürftigen anfangs für bestimmte Handlungen als zu hoch angesehen. Hier hilft das Gespräch mit den Kunden und eine wirklich gute Pflege und Betreuung. Nur so kann man die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen für sich gewinnen.

Was hat sich für Sie geändert seit der Gründung Ihres Pflegedienstes?
Ich denke, die Herausforderungen sind größer geworden – quantitativ und qualitativ. Es ist schon schwierig, stets unter Zeitdruck zu arbeiten und trotzdem den persönlichen Bezug zum Kunden nicht zu verlieren.
Früher war das aus meiner Sicht ein wenig entspannter. Und trotzdem setzen wir alles daran, individuell zu pflegen und zu betreuen.

Was macht für Sie individuelle Pflege aus?
Wir sind ein kleines Team und haben ein relativ stetiges Personal. Die Fluktuation ist bei uns gering. Wir erreichen die Qualität durch kontinuierliches und beharrliches Arbeiten. Der Patient hat es dadurch auch leichter, sich fallenzulassen. Denn: Er weiß, wer kommt und hat zur Pflegekraft Vertrauen aufgebaut.

Was sagen Sie zum Vorhaben der generalistischen Pflegeausbildung in der Zukunft?
Grundsätzlich finde ich es gut, wenn die Ausbildung auf breitere Füße gestellt wird. Wir haben ja selbst Auszubildende bei uns in der Firma. Es fehlt manchmal das medizinische Grundwissen bei den Pflegekräften.
Es gibt ja zum Beispiel auch jüngere Leute mit Akutkrankheitsbildern – da ist es gut, wenn hier mehr Inhalte in die Ausbildung einfließen. Ich fahre nicht zuletzt auch deshalb heute immer noch mit raus zu den Patienten, um selbst genau zu wissen, wie es den einzelnen Menschen geht.

Was ist für Sie persönlich Glück?
Ich bin dann glücklich, wenn alle gesund sind – in der Familie und im Unternehmen. Fühlen sich die Mitarbeiter wohl, dann fühle auch ich mich wohl und bin glücklich.

Frau Naber, vielen Dank für das Gespräch.

Kontakt:

Häuslicher Pflegedienst „Schwester Andrea Berkner“
Inhaberin: Schwester Sandra Naber
Otto – Lilienthal- Strasse 9
17268 Templin
Telefonnummer: (03987) 54830
Telefaxnummer: (03987) 54830
E-Mail: pflegedienst.templin@gmx.de

DANZ CONSULT – Pressemitteilung vom 09.02.2018

Eva Hillebrecht – sich den Herausforderungen in der täglichen Pflege zu stellen ist nicht leicht, ab unabdingbar
Pressemitteilung
REDAKTION
© Dr. Uwe Müller
Einführung:
Eva Hillebrecht ist eine Krankenschwester mit jahrzehntelanger Erfahrung und sie ist seit vielen Jahren die Inhaberin des Pflegedienstes Danz Consult. Eigentlich könnte sie sich zurücklehnen und die Dinge ruhiger angehen. Aber das ist nicht ihr Ding. Sie will die Pflege weiter voranbringen, sich weiter einsetzen zum Wohle der Patienten und sie möchte ihr vielfältiges Wissen weitergeben – an motivierte Pflegekräfte.

http://www.news4press.com/Meldung_1012870.html