DANZ-CONSULT – STELLENANZEIGE

Lust auf ein Team, in dem man atmen und sich entfalten kann?
Reden Sie mit uns. Wir haben Spaß an der Arbeit, am Umgang miteinander, wir sind ein fröhliches Team und nehmen doch unsere Arbeit sehr ernst.
Wir setzen auf Verlässlichkeit, denn das ist wichtig für unsere Kunden und so halten wir es auch untereinander. Eva Hillebrecht, die Inhaberin von Danz Consult, gibt uns als Team den Rat: „Arbeitet so, als wäre es euer Betrieb und geht so miteinander um, als wären alle anderen Mitarbeiter eure guten Freunde!“ Wir leben diesen Leitsatz und haben damit gute Erfahrungen gemacht. 

Sie sind:
eine examinierte oder nichtexaminierte Pflegekraft.

Sie sind fachlich qualifiziert, aber nicht nur das.
Für Sie ist die Arbeit mit Menschen eine Herzenssache.
Sie wollen helfen. Und: Sie möchten Ihren Beitrag dazu leisten, dass unsere Kunden, die Pflege- und Hilfsbedürftigen, ihre Lebensqualität unter den jeweiligen konkreten Bedingungen erhalten können.

Was wir bieten?
– eine faire Bezahlung,
– eine gründliche Einarbeitung,
– Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung,
– eine Planung, die auch ihre privaten Erfordernisse und Interessen berücksichtigt,
– ein Team, in dem Sie sich wohlfühlen werden.
Reden Sie mit uns. Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen.

MEHR: http://www.danz-consult.de

Kontakt:
Danz Consult Pflegedienste
Altenbaumer Straße 29
34134 Kassel
Telefon: 0561- 46 260
Telefax: 0561- 473215
E-Mail: danzconsult@aol.com

 

 

DANZ CONSULT – LEISTUNGSBESCHREIBUNG

Danz Consult ist ein ambulanter Pflegedienst, der seinen Wirkungskreis im Raum Kassel hat.
Die Inhaberin ist Eva Hillebrecht.

Die Leistungen:
– Grund- und medizinische Behandlungspflege,
– hauswirtschaftliche Versorgung,
– hauswirtschaftliche Dienstleistungen;
– Leistungen nach SGB XI, Pflegeversicherungen,
– Leistungen BSHG, § 68 Hilfe zur Pflege, § 69 Häusliche Pflege;

– Betreuungsleistungen nach § 45a und b, Abs. 1, Ziffer 3 SGB XI;
– Privatpflege;
– Betreuungsleistungen;
– Pflege- und Gesundheitsberatung;
– Ambulante Nachsorge nach Operationen,
– Service-Paket;

MEHR: http://www.danz-consult.de/

Kontakt:
Danz Consult Pflegedienste
Altenbaumer Straße 29
34134 Kassel
Telefon: 0561- 46 260
Telefax: 0561- 473215
E-Mail: danzconsult@aol.com

STELLENANZEIGE – GEMEINDESCHWESTERN SCHWABENICKY GMBH

Unser Pflegedienst „Gemeindeschwestern Schwabenicky GmbH“ ist ein Familienbetrieb.
Das ist keine leere Aussage. Vielmehr: Wir leben im Team danach. Wir handeln wie in einer Familie. Wir sind engagiert, wenn es um unsere Klienten geht, wir geben ihnen die nötige Herzenswärme, die sie oftmals brauchen, und zwar neben einer exzellenten fachlichen Betreuung. Und wir sind offen zueinander, legen die Probleme auf den Tisch, besprechen, welche Lösungen es geben kann. Wenn Sie genauso denken und mit uns künftig handeln wollen, dann sind Sie richtig bei uns.

Wen wir suchen:
Sie sind examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerinoder Gesundheits- und Krankenpfleger, examinierte Altenpflegerin oder Altenpfleger.
Zu ihren Aufgaben gehört die Alten – und Krankenpflege, die Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen, um nur einige wichtige Punkte zu nennen.

Was erwartet sie bei uns?
– Sie werden gründlich eingearbeitet.
– Sie erhalten eine angemessene und faire Bezahlung.
– Sie nehmen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teil, intern und extern.

MEHR: http://www.gemeindeschwestern-mittweida.com

Interessiert?
Dann reden Sie mit uns. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu treten.

Kontakt:
Gemeindeschwestern Schwabenicky GmbH
Geschäftsführerinnen:
Heidi Schwabenicky & Annett Schwabenicky
Schumannstraße 4-6
09648 Mittweida
Telefon: (03727) 60 10 60
Telefax: (03727) 60 10 69
Funk: (0172) 3 63 77 00
(0172) 3 70 21 62
E-Mail: gemeindeschwestern@arcor.de
Homepage: www.gemeindeschwestern-mittweida.com

LEISTUNGSBESCHREIBUNG – GEMEINDESCHWESTERN SCHWABENICKY GMBH

Die Geschäftsführerinnen sind: Heidi Schwabenicky, Annett Schwabenicky.
Der Pflegedienst rückt auf seiner Homepage folgendes Leistungsangebot in den Mittelpunkt:
– die Altenpflege,
– die Krankenpflege,
– die Betreuung in Sachsen.

Zum Team gehören nahezu ausschließlich examinierte Krankenschwestern und Altenpflegerinnen. Eine Hauswirtschaftskraft und eine Büroangestellte sind ebenfalls fester Bestandteil des Teams.
Zu den Kernkompetenzen zählen:
– Grund – und medizinische Behandlungspflege
– die Verhinderungspflege,
– die Betreuungsleistungen ,
– die hauswirtschaftliche Versorgung.

Außerdem gehören dazu:
– Pflegegutachten für den MDK,
– private Leistungen, die nicht im Pflegekatalog enthalten und kein Bestandteil der Pflegeversicherung sind.
Der Pflegedienst führt Beratungs- und Aufnahmegespräche durch und unterstützt seine Klienten bei der Kontaktaufnahme mit Behörden und Kassen, und zwar kostenlos. Hierzu zählt auch die Beratung und Begutachtung der Empfänger von Pflegegeld, wenn es zum Beispiel um den Pflegegrad geht.
Die Betreuung von an Demenz erkrankten Klienten und die Entlastung ihrer Angehörigen ist eine Aufgabe, der sich der Pflegedienst in zunehmendem Maße widmet. Das können die Alltagsbegleitung sein, Aktivitäten und Übungen, zugeschnitten auf den jeweiligen Bedarf des Klienten und seiner Angehörigen.
Ausführlich zur Leistungsbeschreibung auf der Homepage:
http://www.gemeindeschwestern-mittweida.com

Kontakt:
Gemeindeschwestern Schwabenicky GmbH
Geschäftsführerinnen
Heidi Schwabenicky & Annett Schwabenicky
Schumannstraße 4-6
09648 Mittweida
Telefon: (03727) 60 10 60
Telefax: (03727) 60 10 69
Funk: (0172) 3 63 77 00
(0172) 3 70 21 62
E-Mail: gemeindeschwestern@arcor.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PORTRÄT (9)

PFLEGEDIENST S. ROSENBERGER

Der Mensch Susanne Rosenberger


Susanne Rosenberger ist in Castrop Rauxel aufgewachsen. Sie hat Abitur gemacht und danach eine Ausbildung zur Krankenschwester durchlaufen.

Sie war anschließend im Augusta Krankenhaus in Bochum tätig - auf einer Intensivstation in der Chirurgie, sechs Jahre lang. Der Anstoß, in die Pflege zu gehen, der kam durch ihre Oma. Sie war Altenpflegerin in einem Altenheim. Nebenbei führte sie dort eine Schneiderstube. Später wurde ihre Oma schwerkrank. Susanne Rosenberger hat sie gemeinsam mit ihrem Vater bis zum Schluss begleitet.

Das war gleichzeitig der zündende Gedanke für sie, gemeinsam mit ihrem Vater einen Pflegedienst zu gründen. Ihr Vater hat dafür extra noch einmal umgeschult und eine Ausbildung zum Altenpfleger absolviert.

2000 war es soweit und sie haben den Pflegedienst gegründet, so wie er heute ist.

Susanne Rosenberger hat seitdem viel erlebt - Bedrückendes und zugleich Beglückendes. Als ein einprägsames Beispiel nennt sie hier die Palliativversorgung. Erst so ist ihr deutlich geworden, wie klein manche Sorgen sind, die man selber hat. Aber sie kennt dadurch ebenso den Reichtum, der entsteht, wenn sie einen Menschen auf dessen letzten Weg begleitet. Susanne Rosenberger geht in der Pflege und Betreuung auf. Das ist heute ihr Leben.

(Mehr im Interview mit Susanne Rosenberger.) 
WERBUNG

Der ambulante Pflegedienst S. Rosenberger ist in Castrop-Rauxel ansässig. Geschäftsführerin ist Susanne Rosenberger. Der Leitspruch des Pflegedienstes lautet: „Für das Leben“.

Und für das Leben sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um Susanne Rosenberger auch angetreten. So verstehen sie ihren Beruf, ihre Aufgabe – nämlich nicht nur zu pflegen, zu betreuen und zu versorgen. Sondern: die Lebensqualität der zu Pflegenden zu erhalten.

Das Team besteht aus Pflegefachkräften für die Bereiche Alten- und Krankenpflege, Tagespflege, Palliativpflege, Hauswirtschaft und Betreuung. Außerdem gibt es eine Naturheilpraxis.

Im Pflegedienst arbeiten Spezialisten für die Wundversorgung, die Palliativbetreuung und die Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen in der Tagespflege.

Der Pflegedienst ist Mitglied in verschiedenen Netzwerken – Palliativ-Netzwerk Herne, Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel, bpa-Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste und im Landesverband freier ambulanter Krankenpflege (LfK).

Ganzheitliches Konzept

Der Pflegedienst S. Rosenberger setzt auf Ganzheitlichkeit im Denken und im Handeln.

Die ambulante Alten- und Krankenpflege sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass die Pflege- und Hilfsbedürftigen möglichst lange in ihrem Zuhause verbleiben können.

Hinzukommt, dass nicht nur die Versorgung und Betreuung aufrechterhalten werden soll.

Vielmehr geht es darum, alle Aspekte einzubeziehen.

Das betrifft die Lebensqualität, bis hinein in die letzten Stunden des Lebens durch eine umfassende Palliativversorgung, unbeschwerte Stunden für Demenzkranke in der Tagespflege oder zum Beispiel die Spielenachmittage für Senioren ab 60 Jahre.

Einzelne Leistungspakete sind unter anderen:

– Grund- und medizinische Behandlungspflege,

– Familien – und Verhinderungspflege, Betreuungsleistungen,

– Palliativbetreuung (zum Beispiel Symptomkontrolle, Portversorgung, Schmerz- und  Infusionstherapie auf der Grundlage der ärztlichen Vorgaben),

– Dienstleistungen in der hauswirtschaftlichen Versorgung,

– Naturheilpraxis.

Tagespflege Nordbad in Castrop Rauxel, Sünderlingstrasse 53

Die Tagespflege Nordbad wurde im Dezember 2015 eröffnet. Hierher kommen ältere und pflegebedürftige Menschen, die zu Hause nicht allein sein wollen. Viele von ihnen sind an Demenz erkrankt und in der Tagespflege willkommen. Pflegende Angehörige werden dadurch entlastet und können am Tag ihren eigenen beruflichen und privaten Verpflichtungen nachgehen.

Susanne Rosenberger hat für diesen Zweck einen ehemaligen Nettomarkt umbauen lassen und so 18 Tagesplätze geschaffen. Die Einrichtung in der Sünderlingstraße 53 verfügt über 8 Räume auf 400 qm. Darunter sind: ein großer Gesellschaftsraum mit offener Küche, ein Ruheraum, ein Therapieraum und ein Snoozleraum zur Entspannung und Ruhe.

Ein Fahrdienst bringt auf Wunsch die Gäste morgens zur Tagespflege und abends wieder nach Hause zurück.

Sieben Fachkräfte arbeiten gegenwärtig in der Tagespflege am Nordbad.

Sie kümmern sich um das Wohl ihrer Gäste, betreuen sie fürsorglich, mobilisieren und aktivieren sie.

Besonders wichtig für an Demenz erkrankte Gäste: Sie erhalten eine Tagesstruktur, werden respektiert und angenommen wie sie sind und durch vielfältige Aktivitäten in das Gemeinschaftsleben der Tagespflege einbezogen.

Im Snoezelraum können sie zudem angenehme und entspannende Momente bei Lichtreflexion und Musik erleben.

Des Weiteren sind Therapien mit Klangschalen möglich. Oder ein Aromabad im behindertgerechten Pflegebad. Zur Mittagszeit können sich die Gäste, wenn sie mögen, in einen Ruheraum zurückziehen

Das Mittagessen und seine Zubereitung ist einer der Höhepunkte für die Gäste. Die Lebensmittel haben Bioqualität und werden frisch vom Bauern geliefert, aus der unmittelbaren Umgebung.

Und schließlich: Es gibt Erzählrunden, es werden Fotoalben angesehen und in der wärmeren Jahreszeit können die Gäste im Garten sitzen oder sich am Hochbeet beschäftigen.

 Naturheilpraxis und Homöopathie

Susanne Rosenberger setzt in der ganzheitlichen Beratung, Betreuung, Versorgung und Pflege auf die Lehren der klassischen Homöopathie. Die alternativen Heilmethoden ergänzen das Leistungsspektrum und erweitern die Möglichkeiten für Pflege- und Hilfsbedürftige sowie deren Angehörige, die eigene Gesundheit zu erhalten und da wo es möglich ist, diese zu stärken.

Die homöopathischen Arzneimittel bestehen aus pflanzlichen, mineralischen oder tierischen Stoffen. Sie werden individuell für den einzelnen Patienten aufbereitet und verabreicht. Susanne Rosenberger bietet in diesem Zusammenhang zum Beispiel Therapien bei Schlafstörungen, Allergien, bei Ruhelosigkeit oder begleitend bei Krebserkrankungen und in der Palliativpflege an.

Palliativversorgung

Schwerkranke und sterbende Menschen bedürfen der besonderen Aufmerksamkeit.

Im Team von Susanne Rosenberger sind dafür fachlich geschulte Mitarbeiter. Zudem arbeitet S. Rosenberger mit Ärzten und Psychotherapeuten zusammen, wenn es darum geht, die Lebensqualität der Patienten bis zum Schluss zu erhalten, ihnen die nötige menschliche Zuwendung zu geben und die Schmerzen zu lindern.

Zur speziellen Behandlungspflege gehören unter anderen

  • die Symptomkontrolle,
  • die vom Arzt verordneten Schmerz- und Infusionstherapien überwachen (Schmerzmittelpumpen),
  • eine fachgerechte Portversorgung vorzunehmen.

Der Pflegedienst ist rund um die Uhr erreichbar, und das 7 Tage in der Woche.

Susanne Rosenberger ist Mitglied im Palliativnetzwerk Herne/Wanne/Castrop.

 

 MEHR: www.pflegedienst-rosenberger.de

Kontakt:
Pflegedienst S. Rosenberger
Tagespflege am Nordbad
Sünderlingstr. 53
44581 Castrop – Rauxel
Tel. 02305/5310030
Fax: 02305/5310031
E-Mail: info@pflegedienst-rosenberger.de
www.pflegedienst-rosenberger.de

Bürozeiten:
Mo-Fr 08.30 bis 16 Uhr
Telefon: 02305 – 53 100 30
24 Rufbereitschaft: 0172 – 749 55 25

STELLENANZEIGE – PFLEGEDIENST ROSENBERGER

INTERVIEW MIT SUSANNE ROSENBERGER

 

Zur Homepage – www.pflegedienst-rosenberger.de

LEISTUNGSBESCHREIBUNG PFLEGEDIENST GEHRMANN GBR

Der Pflegedienst Gehrmann GbR ist eine Sozialstation und wurde am 01. Juli 1994 eröffnet. Seitdem ist er in Oranienburg und Umgebung tätig.

Die Säulen in der Dienstleistung sind:
– die ambulante Pflege,
– die Hauskrankenpflege,
– die Tagespflegen,
– die hauswirtschaftliche Versorgung.

Die „Tagespflege Süd“ verfügt über 28 Plätze.
6 Mitarbeiter sind für die Tagesgäste da – dazu zählen unter anderen eine Heilpädagogin, eine Physiotherapeutin, Krankenschwestern und Altenpflegerinnen.
Nana Gehrmann leitet die Tagespflege. Sie ist zugleich die Pflegedienstleitung.

„Tagespflege Kolibri“ in Hohen Neuendorf
Die Einrichtung ist seit Oktober 2017 eröffnet. Es stehen 28 Plätze zur Verfügung. 6 Mitarbeiter betreuen die Tagesgäste.

Zur Geschäftsleitung gehören Antje Gehrmann und Christine Gehrmann.
Christine Gehrmann hat die Pflegedienstleitung für den ambulanten Bereich inne.

Eine ausführliche Leistungsbeschreibung finden Sie unter:

http://www.oranienburger-pflegedienst.de

Pflegedienst Gehrmann GbR
Weimarer Str. 3 – 5
16 515 Oranienburg
Telefon: 03301 – 677 47 0
E-Mail: hkp.gehrmann@t-online.de

Kontakt:
„Tagespflege Süd“
Berliner Straße 177 – 179
16 515 Oranienburg

„Tagespflege Kolibri“
Berliner Str. 56
16540 Hohen Neuendorf
Telefon: 03303 5884010

 

 

 

 

 

AMISTAD – STELLT SICH VOR

LEISTUNGSBESCHREIBUNG
Der ambulante Pflegedienst AMISTAD hat seinen Wirkungskreis im Raum Stutensee und Bruchsal.
Inhaberin ist Roselinde Hartmann.

Zum Leitungsteam gehören:
Carmen Hammer, stellvertretende Pflegedienstleitung und Wundexpertin ICW,
Sandra Wutschka, zweite stellvertretende Pflegedienstleitung.

Die Leistungen:
Grund- und medizinische Behandlungspflege, hauswirtschaftliche Versorgung, Verhinderungspflege.
Außerdem: Betreuungsleistungen für Senioren und Demenzkranke, vorgenommen von geschultem Personal,
Beratungen für Pflege- und Hilfsbedürftige sowie deren Angehörige, im Haus und vor Ort.
MEHR: http://www.pflegedienst-amistad.de

Kontakt:
„AMISTAD“ Pflegedienst
Kronenstraße 8
76297 Stutensee-Spöck
Telefon/Fax: 07249 – 95 21 00
E- Mail: amistad-stutensee@gmx.de
Homepage: www.pflegedienst-amistad.de

Interview mit Roselinde Hartmann

STELLENANZEIGE

Wir suchen nicht jeden, Sie schon!
Warum?

Weil wir glauben, dass Sie in unser Team passen. Weil es für Sie wichtig ist, individuelle Pflege und Betreuung ernst zu nehmen, mit Engagement und Fachwissen auszufüllen.
Für Sie ist eine gerechte Entlohnung wichtig. Doch Sie setzen nicht ausschließlich darauf. Die Möglichkeit, sich frei im Team zu entfalten, gehört zu werden, Verantwortung zu übernehmen, nicht durch die Pflege zu hetzen, wie am Fließband – das gehört für Sie ebenso dazu. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

Was sollten Sie mitbringen?
Sie sind examinierte Altenpflegerin oder Altenpfleger, Krankenschwester oder Krankenpfleger und sehen den Wechsel zu uns als eine Chance, sich persönlich weiterzuentwickeln, von einer familiären Atmosphäre im Team zu profitieren und selbst aktiv am Leben und an der Arbeit unseres Hauses teilzunehmen, und zwar zum Wohle derer, für die wir da sein wollen – die Pflege- und Hilfsbedürftigen und deren Angehörige.
Kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie!

Kontakt:
„AMISTAD“ Pflegedienst
Kronenstraße 8
76297 Stutensee-Spöck
Telefon/Fax: 07249 – 95 21 00
E- Mail: amistad-stutensee@gmx.de
Homepage: www.pflegedienst-amistad.de

ANNA IST DEMENT (22)

DU KANNST ÜBER DEMENZ REDEN –

ABER DU KANNST SIE NICHT WEGREDEN

Annas Krankheit belastet das Familienleben.

„Das mag ja alles so sein. Aber ich denke, dass sie schon noch mitbekommt, dass sie stets dasselbe fragt. Nur, dass sie eben die Antwort darauf nicht mehr kennt.“

Karla mochte nicht mehr weiter darüber reden. Annas Krankheit, die Sorge darum, was noch alles passieren kann, das belastete alle.

Irgendwie zog sich das durch sämtliche Gedankengänge. Manchmal sprachen sie schon morgens, 05.00 Uhr beim Frühstück, was Anna am Tag zuvor von sich gegeben hatte.

„Wenn wir in Stralsund wohnen würden und wir hätten ein Haus, wo deine Mutter eine Wohnung mit hätte, im Haus oder dicht dabei, ich glaube, dann wäre alles einfacher“, sagte Peter und biss in sein Brötchen.

„Entweder du erzählst morgens schon von Merkel und ihrer Flüchtlingspolitik oder über meine Mutter und ihre Krankheit.“ Klara war noch nicht bereit überhaupt zu sprechen.

Peter sagte nichts mehr. Er schlug die Zeitung auf und las einen Artikel darüber, warum die AFD in Ostdeutschland so stark geworden war.

Die Ossis lebten vierzig Jahre in einer Diktatur, waren intolerant gegenüber Flüchtlingen, die es bei ihnen gar nicht gab und gingen zudem noch rechtsextremen Positionen auf den Leim.

„Und warum haben in München in einem Stadtteil die AFD – Leute so einen großen Zuspruch erhalten? Die machen es sich mal wieder einfach.“

Peter knüllte die Zeitung zusammen und nahm den Sportteil zur Hand.

„Wovon redest du?“ Klara schaute ihn an.

„Ach nichts. Ich möchte bloß mal wissen, wieviel Mühe sich manche Journalisten machen, um Ursachen von bestimmten Stimmungen tatsächlich auf den Grund zu gehen. Die haben doch ihre Vorurteile im Kopf, wissen, was der Chefredakteur lesen will und bedienen diese Pauschalannahmen mit Fakten, die keine sind.“

Peter konnte sich darüber aufregen. Aber er würde nichts ändern. Er müsste sich selbst bewegen, einmischen. Vielleicht sollte er das auch tun. Seine Geschichte erzählen, die er kennt, wo er der Kapitän ist, und wo ihm keiner sagen kann: „Das war ganz anders.“ Er hat ein Bild im Kopf von Ost und West, das gar nicht so grau ist. Bunt.

Das ist es schon eher, wenn er an die vielen Diskussionen denkt, die er in Bochum geführt hat, in Bad Hersfeld oder in Bayern, so ziemlich gleich nach der Wende.

Würde man sich mehr diese Geschichten erzählen, dem Anderen zuhören, dann wäre vieles einfacher, glaubt Peter.

Er sollte schreiben – über sich und andere. Und wenn das keiner liest? Darüber konnte er nicht nachdenken. Es half ihm dabei, den Tag schöner zu finden, das Gefühl zu haben, dass nicht alles im Leben falsch oder ein Irrtum war. Und dann kann man auch über Fehler schreiben. Anna würde das nicht mehr begreifen.

Aber es ist gut, dass sie sich kümmerten, um Anna.

Dafür war Peter vor allem Karla sehr dankbar.

HAUSKRANKENPFLEGE POHL STELLT SICH VOR

LEISTUNGSBESCHREIBUNG
Inhaberin: Birgit Pohl – Altenpflegerin, Qualitätsmanagementbeauftragte, Wundexpertin ICW, Pflegedienstleiterin Tagespflege.

Leistungsangebot:
– Grund- und Behandlungspflege (zum Beispiel Körperpflege, Medikamentengabe);
– Altenpflege und Pflegebetreuung (zum Beispiel Hilfe im Haushalt, Wohnung reinigen);
– Hausmeistertätigkeiten (zum Beispiel kleinere Reparaturarbeiten);
Beratung (zum Beispiel bei Anträgen an die Kranken- und Pflegekassen);
– Verhinderungspflege,
– Wundversorgung nach den neuesten medizinischen Erkenntnissen und auf fachlich hohem Niveau;
– Betreuungsangebote (zum Beispiel Begleitung bei Spaziergängen);
– Tagespflege – nach dem Konzept „tagsüber gut versorgt und abends wieder zu Hause“, Montag bis Freitag von 08.00 bis 17.00 Uhr;
– Fahrdienst (zum Beispiel Krankenfahrten oder Behindertenfahrten);
– Altenpflege,
– Hauswirtschaftliche Betreuung,
– Familienpflege,
– Soziale Dienste,
– Beratung pflegender Angehöriger,
– Leistungen für dementiell Erkrankte gemäß 3 45 b, Abs. 1, Ziffer 3 SGB XI.

MEHRhttp://www.pflege-mit-herz-laubsdorf.de

Kontakt:
Hauskrankenpflege Pohl
Laubsdorfer Hauptstr. 1a
03058 Neuhausen /Spree
Telefon: 035605/384
Funk: 0172/3683061
E-Mail: hkp-pohl@laubsdorf.de

STELLENANZEIGE
Hauskrankenpflege Pohl
Wir suchen Sie!
Sie sind examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, Gesundheits- und Krankenpfleger, examinierte Altenpflegerin oder Altenpfleger, Krankenpflegehelferin oder Krankenpflegehelfer.
Für Sie ist ihr Beruf nicht nur das Ergebnis Ihrer fachlichen Qualifikation. Vielmehr, Sie sind mit dem ganzen Herzen dabei, wollen den Menschen helfen, ihre Lebensqualität zu verbessern, auch wenn dies manchmal schwierig ist aufgrund der konkreten Pflege und Betreuungssituation.

Zu Ihren Aufgaben gehören zum Beispiel:
– die Grund- und medizinische Behandlungspflege
– eine Pflege, die aktiviert und mobilisiert, und die nach den neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen durchgeführt wird. Sie beteiligen sich an den Maßnahmen, die zu einer weiteren Verbesserung der Qualität führt.
Sie sind im Besitz des Führerscheins – Klasse B.

Was macht uns aus?
„Pflege mit Herz“, das ist unser Leitgedanke seit vielen Jahren. Er ist mehr als das. Denn er drückt das aus, was wir seit vielen Jahren Tag für Tag in die Tat umsetzen. Nämlich: unsere Pflege- und Hilfsbedürftigen in ihrem familiären Umfeld zu versorgen und zu betreuen und deren Angehörige nach Kräften zu unterstützen. Das tun wir, indem wir uns auf die zu Pflegenden einlassen, ihre Wünsche und Bedürfnisse kennen, und sie auch berücksichtigen.
Wir wollen nicht nur gut pflegen, betreuen, versorgen – wir wollen die Lebensqualität derer, denen wir helfen, verbessern.
Unsere Patienten und ihre Angehörigen danken uns das sehr.

Was können wir Ihnen bieten?
– eine Tätigkeit, die sie fordert und in der Sie auch gefördert werden – durch zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, extern und intern.
Wir arbeiten Sie ein – gründlich, umfassend und geben Ihnen auch vor Ort die Hilfe, die Sie vor allem in der ersten Zeit benötigen.
Wir bezahlen fair, das heißt leistungsgerecht, verbundenen mit Zuschlägen.
Sie erhalten uns von eine betriebliche Altersvorsorge und eine zusätzliche betriebliche Krankenversicherung.
Wir stellen einen Firmenwagen, den Sie auch privat nutzen können.

Kontaktieren Sie uns! Wir reden miteinander, freuen uns, Sie kennenzulernen.
Kontakt:
Hauskrankenpflege Pohl
Laubsdorfer Hauptstr. 1a
03058 Neuhausen /Spree
Telefon: 035605/384
Funk: 0172/3683061
E-Mail: hkp-pohl@laubsdorf.de
www.pflege-mit-herz-laubsdorf.de

PRESSEMITTEILUNG – HAUSKRANKENPFLEGE POHL STELLT SICH VOR

 

ANNA IST DEMENT – TEIL 20

Jeder wird sich verändern müssen
Und trotzdem. Jeder, der mit Anna zu tun hatte wusste, dass sich nicht nur Anna verändert hatte, sondern alle um sie herum. Ja, sie werden sich ändern müssen. „Wenn du zu deiner Mutter sagst, dass du ihr jetzt zum fünften Mal das Gleiche erzählt hast, dann wird das nichts an der Situation an sich ändern.“ „Aber ich kann irgendwann nicht mehr!“, entgegnete Karsta entnervt. Wenn du immer wieder das Gleiche wiederholst, dann geht es irgendwann nicht mehr.“ „Das kommt doch bei deiner Mutter gar nicht oben an“, sagte Peter. „Anna merkt nur, dass mit ihr schimpfst. Aber sie weiß nicht wirklich, warum du sauer bist.“

Du kannst über Demenz reden, aber du kannst sie nicht wegreden
„Das mag ja alles so sein. Aber ich denke, dass sie schon noch mitbekommt, dass sie stets dasselbe fragt. Nur, dass sie eben die Antwort darauf nicht mehr kennt.“ Karla mochte nicht mehr weiter darüber reden. Annas Krankheit, die Sorge darum, was noch alles passieren kann, das belastete alle. Irgendwie zog sich das durch sämtliche Gedankengänge. Manchmal sprachen sie schon morgens, 05.00 Uhr beim Frühstück, was Anna am Tag zuvor von sich gegeben hatte. „Wenn wir in Stralsund wohnen würden und wir hätten ein Haus, wo deine Mutter eine Wohnung mit hätte, im Haus oder dicht dabei, ich glaube, dann wäre alles einfacher“, sagte Peter und biss in sein Brötchen. „Entweder du erzählst morgens schon von Merkel und ihrer Flüchtlingspolitik oder über meine Mutter und ihre Krankheit.“ Klara war noch nicht bereit überhaupt zu sprechen.

Morgens um fünf Uhr beim Frühstück
Peter sagte nichts mehr. Er schlug die Zeitung auf und las einen Artikel darüber, warum die AFD in Ostdeutschland so stark geworden war. Die Ossis lebten vierzig Jahre in einer Diktatur, waren intolerant gegenüber Flüchtlingen, die es bei ihnen gar nicht gab und gingen zudem noch rechtsextremen Positionen auf den Leim. „Und warum haben in München in einem Stadtteil die AFD – Leute so einen großen Zuspruch erhalten? Die machen es sich mal wieder einfach.“ Peter knüllte die Zeitung zusammen und nahm den Sportteil zur Hand. „Wovon redest du?“ Klara schaute ihn an. „Ach nichts. Ich möchte bloß mal wissen, wieviel Mühe sich manche Journalisten machen, um Ursachen von bestimmten Stimmungen tatsächlich auf den Grund zu gehen. Die haben doch ihre Vorurteile im Kopf, wissen, was der Chefredakteur lesen will und bedienen diese Pauschalannahmen mit Fakten, die keine sind.“ Peter konnte sich darüber aufregen. Aber er würde nichts ändern. Er müsste sich selbst bewegen, einmischen. Und das kostete ihn Zeit und damit letztlich Geld.

 

ANNA IST DEMENT (21)

LUKAS TRIFFT ES ZUERST

Anna ist depressiv, weil sie merkt, wie ihr die Krankheit zusetzt. Lukas bekommt das zuerst zu spüren, weil er vor Ort wohnt, in der Nähe von Anna, seiner Mutter.

Klara legte den Hörer auf.

„Worüber habt ihr eben gelacht?“, fragte Peter.

„Stell dir vor, Mutti sagt, dass dies erst der Anfang mit ihr ist und es noch schlimmer wird. Das war irgendwie trotzig und lustig zugleich.“

„Sie bekommt schon mit, dass mit ihr etwas nicht stimmt“, sagte Peter.

„Das ist irgendwie traurig. Ich glaube, dass sie deswegen zwischendurch depressiv wird, weil ihr die Situation klar wird, in der sie sich befindet.“

„Das stimmt.“ Klara verstummte und Peter auch.

Am meisten war Lukas betroffen. Ihn traf alles zuerst. Anna ging zu ihrem Sohn auf den Hof, jeden Tag. Selbst wenn sie sagte, sie sei nicht dort gewesen, so war sie es doch. Lukas konnte schlecht mit alledem umgehen.

Er hatte selbst mit sich genug zu tun. Erst kürzlich war er Krankenhaus. Er war knapp einem Herzinfarkt entgangen und trug jetzt zwei Stents in seiner Brust. Anna hatte das kaum zur Kenntnis genommen.

Klara, Peter und Lukas waren darüber geschockt gewesen. Aber Anna hatte sich verändert. Und sie würde sich weiter verändern. Lukas konnte das schwer verarbeiten oder gar akzeptieren. Anna war seine Mutter.

Und sie blieb es. Sie war trotzdem eine andere, als die, die er aus seiner Kindheit kannte. Die, die für Klara und ihn alles getan hatte, immer für die Kinder da war – am Faden Schmalzstullen vom Balkon aus dem vierten Stock herunterließ, wenn Klara und Lukas unten spielten.

Und jetzt ging sie durch Stralsund mit einem Gesicht, als wollten alle etwas Schlechtes von ihr.

„Deine Mutter bleibt die, die sie war. Und sie wird trotzdem eine andere werden. Die Krankheit verändert ihre Wesenszüge. Sie kann nichts dafür. Wir müssen auf sie eingehen. Sie kann es nicht mehr.“

Das waren alles richtige Worte, die Peter da aussprach. Aber sie verhallten, denn es schmerzte zu sehr, die eigene Mutter so zu sehen, zu erleben, als sei sie ein fremder Mensch und würde sich immer weiter von ihnen entfernen.