DANZ-CONSULT – STELLENANZEIGE

Lust auf ein Team, in dem man atmen und sich entfalten kann?
Reden Sie mit uns. Wir haben Spaß an der Arbeit, am Umgang miteinander, wir sind ein fröhliches Team und nehmen doch unsere Arbeit sehr ernst.
Wir setzen auf Verlässlichkeit, denn das ist wichtig für unsere Kunden und so halten wir es auch untereinander. Eva Hillebrecht, die Inhaberin von Danz Consult, gibt uns als Team den Rat: „Arbeitet so, als wäre es euer Betrieb und geht so miteinander um, als wären alle anderen Mitarbeiter eure guten Freunde!“ Wir leben diesen Leitsatz und haben damit gute Erfahrungen gemacht. 

Sie sind:
eine examinierte oder nichtexaminierte Pflegekraft.

Sie sind fachlich qualifiziert, aber nicht nur das.
Für Sie ist die Arbeit mit Menschen eine Herzenssache.
Sie wollen helfen. Und: Sie möchten Ihren Beitrag dazu leisten, dass unsere Kunden, die Pflege- und Hilfsbedürftigen, ihre Lebensqualität unter den jeweiligen konkreten Bedingungen erhalten können.

Was wir bieten?
– eine faire Bezahlung,
– eine gründliche Einarbeitung,
– Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung,
– eine Planung, die auch ihre privaten Erfordernisse und Interessen berücksichtigt,
– ein Team, in dem Sie sich wohlfühlen werden.
Reden Sie mit uns. Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen.

MEHR: http://www.danz-consult.de

Kontakt:
Danz Consult Pflegedienste
Altenbaumer Straße 29
34134 Kassel
Telefon: 0561- 46 260
Telefax: 0561- 473215
E-Mail: danzconsult@aol.com

 

 

DANZ CONSULT – LEISTUNGSBESCHREIBUNG

Danz Consult ist ein ambulanter Pflegedienst, der seinen Wirkungskreis im Raum Kassel hat.
Die Inhaberin ist Eva Hillebrecht.

Die Leistungen:
– Grund- und medizinische Behandlungspflege,
– hauswirtschaftliche Versorgung,
– hauswirtschaftliche Dienstleistungen;
– Leistungen nach SGB XI, Pflegeversicherungen,
– Leistungen BSHG, § 68 Hilfe zur Pflege, § 69 Häusliche Pflege;

– Betreuungsleistungen nach § 45a und b, Abs. 1, Ziffer 3 SGB XI;
– Privatpflege;
– Betreuungsleistungen;
– Pflege- und Gesundheitsberatung;
– Ambulante Nachsorge nach Operationen,
– Service-Paket;

MEHR: http://www.danz-consult.de/

Kontakt:
Danz Consult Pflegedienste
Altenbaumer Straße 29
34134 Kassel
Telefon: 0561- 46 260
Telefax: 0561- 473215
E-Mail: danzconsult@aol.com

STELLENANZEIGE – GEMEINDESCHWESTERN SCHWABENICKY GMBH

Unser Pflegedienst „Gemeindeschwestern Schwabenicky GmbH“ ist ein Familienbetrieb.
Das ist keine leere Aussage. Vielmehr: Wir leben im Team danach. Wir handeln wie in einer Familie. Wir sind engagiert, wenn es um unsere Klienten geht, wir geben ihnen die nötige Herzenswärme, die sie oftmals brauchen, und zwar neben einer exzellenten fachlichen Betreuung. Und wir sind offen zueinander, legen die Probleme auf den Tisch, besprechen, welche Lösungen es geben kann. Wenn Sie genauso denken und mit uns künftig handeln wollen, dann sind Sie richtig bei uns.

Wen wir suchen:
Sie sind examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerinoder Gesundheits- und Krankenpfleger, examinierte Altenpflegerin oder Altenpfleger.
Zu ihren Aufgaben gehört die Alten – und Krankenpflege, die Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen, um nur einige wichtige Punkte zu nennen.

Was erwartet sie bei uns?
– Sie werden gründlich eingearbeitet.
– Sie erhalten eine angemessene und faire Bezahlung.
– Sie nehmen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teil, intern und extern.

MEHR: http://www.gemeindeschwestern-mittweida.com

Interessiert?
Dann reden Sie mit uns. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu treten.

Kontakt:
Gemeindeschwestern Schwabenicky GmbH
Geschäftsführerinnen:
Heidi Schwabenicky & Annett Schwabenicky
Schumannstraße 4-6
09648 Mittweida
Telefon: (03727) 60 10 60
Telefax: (03727) 60 10 69
Funk: (0172) 3 63 77 00
(0172) 3 70 21 62
E-Mail: gemeindeschwestern@arcor.de
Homepage: www.gemeindeschwestern-mittweida.com

LEISTUNGSBESCHREIBUNG – GEMEINDESCHWESTERN SCHWABENICKY GMBH

Die Geschäftsführerinnen sind: Heidi Schwabenicky, Annett Schwabenicky.
Der Pflegedienst rückt auf seiner Homepage folgendes Leistungsangebot in den Mittelpunkt:
– die Altenpflege,
– die Krankenpflege,
– die Betreuung in Sachsen.

Zum Team gehören nahezu ausschließlich examinierte Krankenschwestern und Altenpflegerinnen. Eine Hauswirtschaftskraft und eine Büroangestellte sind ebenfalls fester Bestandteil des Teams.
Zu den Kernkompetenzen zählen:
– Grund – und medizinische Behandlungspflege
– die Verhinderungspflege,
– die Betreuungsleistungen ,
– die hauswirtschaftliche Versorgung.

Außerdem gehören dazu:
– Pflegegutachten für den MDK,
– private Leistungen, die nicht im Pflegekatalog enthalten und kein Bestandteil der Pflegeversicherung sind.
Der Pflegedienst führt Beratungs- und Aufnahmegespräche durch und unterstützt seine Klienten bei der Kontaktaufnahme mit Behörden und Kassen, und zwar kostenlos. Hierzu zählt auch die Beratung und Begutachtung der Empfänger von Pflegegeld, wenn es zum Beispiel um den Pflegegrad geht.
Die Betreuung von an Demenz erkrankten Klienten und die Entlastung ihrer Angehörigen ist eine Aufgabe, der sich der Pflegedienst in zunehmendem Maße widmet. Das können die Alltagsbegleitung sein, Aktivitäten und Übungen, zugeschnitten auf den jeweiligen Bedarf des Klienten und seiner Angehörigen.
Ausführlich zur Leistungsbeschreibung auf der Homepage:
http://www.gemeindeschwestern-mittweida.com

Kontakt:
Gemeindeschwestern Schwabenicky GmbH
Geschäftsführerinnen
Heidi Schwabenicky & Annett Schwabenicky
Schumannstraße 4-6
09648 Mittweida
Telefon: (03727) 60 10 60
Telefax: (03727) 60 10 69
Funk: (0172) 3 63 77 00
(0172) 3 70 21 62
E-Mail: gemeindeschwestern@arcor.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PFLEGEDIENST S. ROSENBERGER STELLT SICH VOR

Der ambulante Pflegedienst S. Rosenberger ist in Castrop-Rauxel ansässig.
Geschäftsführerin ist Susanne Rosenberger.
Der Leitspruch des Pflegedienstes lautet: „Für das Leben“.

Und für das Leben sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um Susanne Rosenberger auch angetreten. So verstehen sie ihren Beruf, ihre Aufgabe – nämlich nicht nur zu pflegen, zu betreuen und zu versorgen. Sondern: die Lebensqualität der zu Pflegenden zu erhalten.

Das Team besteht aus Pflegefachkräften für die Bereiche Alten- und Krankenpflege, Tagespflege, Palliativpflege, Hauswirtschaft und Betreuung. Außerdem gibt es eine Naturheilpraxis.

Im Pflegedienst arbeiten Spezialisten für die Wundversorgung, die Palliativbetreuung und die Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen in der Tagespflege.

Der Pflegedienst ist Mitglied in verschiedenen Netzwerken – Palliativ-Netzwerk Herne, Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel, bpa-Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste und im Landesverband freier ambulanter Krankenpflege (LfK).

Ganzheitliches Konzept

Der Pflegedienst S. Rosenberger setzt auf Ganzheitlichkeit im Denken und im Handeln.

Die ambulante Alten- und Krankenpflege sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass die Pflege- und Hilfsbedürftigen möglichst lange in ihrem Zuhause verbleiben können.

Hinzukommt, dass nicht nur die Versorgung und Betreuung aufrechterhalten werden soll.

Vielmehr geht es darum, alle Aspekte einzubeziehen.

Das betrifft die Lebensqualität, bis hinein in die letzten Stunden des Lebens durch eine umfassende Palliativversorgung, unbeschwerte Stunden für Demenzkranke in der Tagespflege oder zum Beispiel die Spielenachmittage für Senioren ab 60 Jahre.

Einzelne Leistungspakete sind unter anderen:

– Grund- und medizinische Behandlungspflege,

– Familien – und Verhinderungspflege, Betreuungsleistungen,

– Palliativbetreuung (zum Beispiel Symptomkontrolle, Portversorgung, Schmerz- und  Infusionstherapie auf der Grundlage der ärztlichen Vorgaben),

– Dienstleistungen in der hauswirtschaftlichen Versorgung,

– Naturheilpraxis.

Tagespflege Nordbad in Castrop Rauxel, Sünderlingstrasse 53

Die Tagespflege Nordbad wurde im Dezember 2015 eröffnet. Hierher kommen ältere und pflegebedürftige Menschen, die zu Hause nicht allein sein wollen. Viele von ihnen sind an Demenz erkrankt und in der Tagespflege willkommen. Pflegende Angehörige werden dadurch entlastet und können am Tag ihren eigenen beruflichen und privaten Verpflichtungen nachgehen.

Susanne Rosenberger hat für diesen Zweck einen ehemaligen Nettomarkt umbauen lassen und so 18 Tagesplätze geschaffen. Die Einrichtung in der Sünderlingstraße 53 verfügt über 8 Räume auf 400 qm. Darunter sind: ein großer Gesellschaftsraum mit offener Küche, ein Ruheraum, ein Therapieraum und ein Snoozleraum zur Entspannung und Ruhe.

Ein Fahrdienst bringt auf Wunsch die Gäste morgens zur Tagespflege und abends wieder nach Hause zurück.

Sieben Fachkräfte arbeiten gegenwärtig in der Tagespflege am Nordbad.

Sie kümmern sich um das Wohl ihrer Gäste, betreuen sie fürsorglich, mobilisieren und aktivieren sie.

Besonders wichtig für an Demenz erkrankte Gäste: Sie erhalten eine Tagesstruktur, werden respektiert und angenommen wie sie sind und durch vielfältige Aktivitäten in das Gemeinschaftsleben der Tagespflege einbezogen.

Im Snoezelraum können sie zudem angenehme und entspannende Momente bei Lichtreflexion und Musik erleben.

Des Weiteren sind Therapien mit Klangschalen möglich. Oder ein Aromabad im behindertgerechten Pflegebad. Zur Mittagszeit können sich die Gäste, wenn sie mögen, in einen Ruheraum zurückziehen

Das Mittagessen und seine Zubereitung ist einer der Höhepunkte für die Gäste. Die Lebensmittel haben Bioqualität und werden frisch vom Bauern geliefert, aus der unmittelbaren Umgebung.

Und schließlich: Es gibt Erzählrunden, es werden Fotoalben angesehen und in der wärmeren Jahreszeit können die Gäste im Garten sitzen oder sich am Hochbeet beschäftigen.

 Naturheilpraxis und Homöopathie

Susanne Rosenberger setzt in der ganzheitlichen Beratung, Betreuung, Versorgung und Pflege auf die Lehren der klassischen Homöopathie. Die alternativen Heilmethoden ergänzen das Leistungsspektrum und erweitern die Möglichkeiten für Pflege- und Hilfsbedürftige sowie deren Angehörige, die eigene Gesundheit zu erhalten und da wo es möglich ist, diese zu stärken.

Die homöopathischen Arzneimittel bestehen aus pflanzlichen, mineralischen oder tierischen Stoffen. Sie werden individuell für den einzelnen Patienten aufbereitet und verabreicht. Susanne Rosenberger bietet in diesem Zusammenhang zum Beispiel Therapien bei Schlafstörungen, Allergien, bei Ruhelosigkeit oder begleitend bei Krebserkrankungen und in der Palliativpflege an.

Palliativversorgung

Schwerkranke und sterbende Menschen bedürfen der besonderen Aufmerksamkeit.

Im Team von Susanne Rosenberger sind dafür fachlich geschulte Mitarbeiter. Zudem arbeitet S. Rosenberger mit Ärzten und Psychotherapeuten zusammen, wenn es darum geht, die Lebensqualität der Patienten bis zum Schluss zu erhalten, ihnen die nötige menschliche Zuwendung zu geben und die Schmerzen zu lindern.

Zur speziellen Behandlungspflege gehören unter anderen

  • die Symptomkontrolle,
  • die vom Arzt verordneten Schmerz- und Infusionstherapien überwachen (Schmerzmittelpumpen),
  • eine fachgerechte Portversorgung vorzunehmen.

Der Pflegedienst ist rund um die Uhr erreichbar, und das 7 Tage in der Woche.

Susanne Rosenberger ist Mitglied im Palliativnetzwerk Herne/Wanne/Castrop.

Der Mensch Susanne Rosenberger

Susanne Rosenberger ist in Castrop Rauxel aufgewachsen. Sie hat Abitur gemacht und danach eine Ausbildung zur Krankenschwester durchlaufen.

Sie war anschließend im Augusta Krankenhaus in Bochum tätig – auf einer Intensivstation in der Chirurgie, sechs Jahre lang. Der Anstoß, in die Pflege zu gehen, der kam durch ihre Oma. Sie war Altenpflegerin in einem Altenheim. Nebenbei führte sie dort eine Schneiderstube. Später wurde ihre Oma schwerkrank. Susanne Rosenberger hat sie gemeinsam mit ihrem Vater bis zum Schluss begleitet.

Das war gleichzeitig der zündende Gedanke für sie, gemeinsam mit ihrem Vater einen Pflegedienst zu gründen. Ihr Vater hat dafür extra noch einmal umgeschult und eine Ausbildung zum Altenpfleger absolviert.

2000 war es soweit und sie haben den Pflegedienst gegründet, so wie er heute ist.

Susanne Rosenberger hat seitdem viel erlebt – Bedrückendes und zugleich Beglückendes. Als ein einprägsames Beispiel nennt sie hier die Palliativversorgung. Erst so ist ihr deutlich geworden, wie klein manche Sorgen sind, die man selber hat. Aber sie kennt dadurch ebenso den Reichtum, der entsteht, wenn sie einen Menschen auf dessen letzten Weg begleitet. Susanne Rosenberger geht in der Pflege und Betreuung auf. Das ist heute ihr Leben.

(Mehr im Interview mit Susanne Rosenberger auf diesem Portal).  

 MEHR: www.pflegedienst-rosenberger.de

Kontakt:
Pflegedienst S. Rosenberger
Tagespflege am Nordbad
Sünderlingstr. 53
44581 Castrop – Rauxel
Tel. 02305/5310030
Fax: 02305/5310031
E-Mail: info@pflegedienst-rosenberger.de
www.pflegedienst-rosenberger.de

Bürozeiten:
Mo-Fr 08.30 bis 16 Uhr
Telefon: 02305 – 53 100 30
24 Rufbereitschaft: 0172 – 749 55 25

STELLENANZEIGE – PFLEGEDIENST ROSENBERGER

Interview mit Susanne Rosenberger

 

Zur Homepage – www.pflegedienst-rosenberger.de

LEISTUNGSBESCHREIBUNG PFLEGEDIENST GEHRMANN GBR

Der Pflegedienst Gehrmann GbR ist eine Sozialstation und wurde am 01. Juli 1994 eröffnet. Seitdem ist er in Oranienburg und Umgebung tätig.

Die Säulen in der Dienstleistung sind:
– die ambulante Pflege,
– die Hauskrankenpflege,
– die Tagespflegen,
– die hauswirtschaftliche Versorgung.

Die „Tagespflege Süd“ verfügt über 28 Plätze.
6 Mitarbeiter sind für die Tagesgäste da – dazu zählen unter anderen eine Heilpädagogin, eine Physiotherapeutin, Krankenschwestern und Altenpflegerinnen.
Nana Gehrmann leitet die Tagespflege. Sie ist zugleich die Pflegedienstleitung.

„Tagespflege Kolibri“ in Hohen Neuendorf
Die Einrichtung ist seit Oktober 2017 eröffnet. Es stehen 28 Plätze zur Verfügung. 6 Mitarbeiter betreuen die Tagesgäste.

Zur Geschäftsleitung gehören Antje Gehrmann und Christine Gehrmann.
Christine Gehrmann hat die Pflegedienstleitung für den ambulanten Bereich inne.

Eine ausführliche Leistungsbeschreibung finden Sie unter:

http://www.oranienburger-pflegedienst.de

Pflegedienst Gehrmann GbR
Weimarer Str. 3 – 5
16 515 Oranienburg
Telefon: 03301 – 677 47 0
E-Mail: hkp.gehrmann@t-online.de

Kontakt:
„Tagespflege Süd“
Berliner Straße 177 – 179
16 515 Oranienburg

„Tagespflege Kolibri“
Berliner Str. 56
16540 Hohen Neuendorf
Telefon: 03303 5884010

 

 

 

 

 

STELLENANZEIGE TAGESPFLEGE HAUS MATTHÄUS

Wir suchen Sie als Betreuungskraft!
Haus Matthäus ist eine Einrichtung der Tagespflege.

Wir betreuen Tagesgäste, die sich in der Woche, Montag bis Freitag, von 09.00 bis 17.00 Uhr bei uns aufhalten.
Wir sind ein kleines Team und deshalb macht die Arbeit bei uns auch Spaß.
Wir sind wie eine kleine Familie – die Mitarbeiter, die Tagespflegegäste und deren Angehörige.

Zu Ihren Aufgaben gehören unter anderen:
– die Betreuung der Gäste in Gruppen und einzeln,
– die Beschäftigung mit ihnen – das umfasst zum Beispiel das Vorlesen, Spielen, die Aktivierung der Gäste.
Im Gespräch mit Ihnen klären wir im Detail, wofür Sie qualifiziert sind und wo besonders Ihre Stärken liegen.

Was können wir bieten?
– Ein Team zum Wohlfühlen,
– eine angemessene Bezahlung,
– eine Planung, die auch ihre familiären Verpflichtungen berücksichtigt.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Wir freuen uns auf Sie.
Kontakt:
TAGESPFLEGE HAUS MATTHÄUS
CLAUDIA LECHNER
Frankenstr. 17
96135 Stegaurach
Kontakt:
Telefon: 0951 992 1004
Telefax: 0951 992 1008
E-Mail: Haus – Mattheus@web.de
Homepage: http://www.haus-matthaeus.de

 

INTERVIEW MIT CLAUDIA LECHNER

Claudia Lechner ist die Inhaberin der Tagespflege Haus Matthäus

Wie verlief Ihr beruflicher Werdegang vor der Gründung des Pflegedienstes?
Nach der mittleren Reife habe ich Schriftsetzer gelernt – in Bamberg.  Mit vier Kindern war es allerdings sehr schwierig, noch arbeiten zu gehen.
Hinzukam: Wir haben zwei Pflegekinder aufgenommen. Und so bin ich auf den Gedanken gekommen, Tagesmutter zu sein.
Lea, eines der Pflegekinder, hat heute selbst zwei Kinder. Für sie bin ich immer noch der Mama- Ersatz.
Ich hatte stets im Blick, Familie und Beruf miteinander zu verbinden.
Bereits vor der Gründung der Tagespflege habe ich mit dem Jugendamt zusammengearbeitet und einen Verein für Kindertagespflege gegründet. Im Verein waren Frauen, die in die Familien gingen und sich dort um Jugendliche kümmerten. Hier keimte das erste Mal die Idee auf, mich beruflich stärker der Pflege und Betreuung zuzuwenden.

War das die Initialzündung dafür als selbstständige Unternehmerin in die Pflege zu gehen?
Im Prinzip schon. Nur wurde der Verein für Kindertagespflege später aufgelöst. Die Frage blieb, wie man die Arbeit fortsetzen kann – also den Familien hilft sowie Pflege und Betreuung für die Menschen in unserem Landkreis organisiert.
Und so gründeten wir zunächst einen ambulanten Pflegedienst.
Im Zusammenhang damit konfrontierten uns Senioren und Angehörige immer stärker mit der Frage nach einer Tagespflege.

Dann kam mir ein glücklicher Zufall entgegen. Eine Nachbarin verkaufte ein Haus – es war die Enkelin von Matthäus, dem Namensgeber der heutigen Tagespflege. Ich erwarb es im Dezember 1996. Das war der Beginn davon, die Idee von einer Tagespflegeeinrichtung in die Tat umzusetzen. Im April 1997 dann war es soweit: Wir haben die Tagespflege gegründet.
2000 folgte eine Ausbildung zum Heimleiter und ein Jahr später zur Qualitätsmanagementbeauftragten.

Was ist Ihnen am Anfang am leichtesten gefallen und wo hatten Sie Schwierigkeiten, hineinzuwachsen?
Der Anfang war sehr schwer. Manche Pfarrer in unserem Landkreis predigten von der Kanzel, dass die Leute nicht zu uns in die Tagespflege gehen sollten.

Warum?
Weil wir ein privater Träger waren. Das war vor fast zwanzig Jahren noch nicht geläufig. Man ging zu den öffentlichen Sozialträgern.
Die Pflegekassen haben uns anfänglich nicht weiterempfohlen.
So haben wir zu Beginn noch von den Einnahmen aus dem ambulanten Pflegedienst gelebt. 1998, als es begann zu laufen, habe ich ihn dann abgegeben.

Und was ist Ihnen leicht gefallen?
Leicht ist mir gefallen, mit den Leuten zu reden, einfach für sie da zu sein.

Was macht Ihrer Meinung nach ein starkes Team aus?
Dass es keine Konkurrenz untereinander gibt. Wir sind alle für eine Sache da. Ich arbeite als Chefin ebenfalls mit. Und da können mir die Mitarbeiter sagen, was ich falsch gemacht oder vergessen habe.
Wichtig ist, keine Vorwürfe gegenüber dem Mitarbeiter zu erheben.
Ich sage stets, dass wir gemeinsam arbeiten, gemeinsam Fehler machen und diese Fehler auch gemeinsam beheben.
Das gilt ebenfalls für die Angehörigen: Sie können mir genauso frei heraus sagen, was falsch ist und was wir verändern müssen.
Das Wichtigste ist, dass wir zusammen die gleichen Werte vertreten – deren Leitlinie die christliche Nächstenliebe ist.

Wo sehen Sie die Gründe für den mitunter schlechten Ruf von Pflegediensten in der Öffentlichkeit?
Ich glaube: in der mangelnden Kommunikation mit den Angehörigen. Deren Ansichten sollte man auf jeden Fall respektieren. Wenn es medizinisch und pflegerisch vertretbar ist, dann machen wir es so, wie es die Pflegebedürftigen wollen.

Können Sie das näher erläutern?
Wir identifizieren uns mit den Bedürfnissen der Gäste. Wenn zum Beispiel ein Herr ein Leben lang gelbe Limonade zum Mittagessen getrunken hat, ja dann bekommt er sie eben.
Der Kontakt zu den Angehörigen sollte nie abreißen. Ich fahre zum Beispiel früh immer mit, wenn die Pflegebedürftigen abgeholt werden und abends in der Regel auch. Da reißt der Kommunikationsfaden nicht ab. Ich weiß sofort, wenn es etwas nicht stimmt und ich helfen kann.
Wir haben auch Verständnis, wenn zum Beispiel ein Gast morgens die Zähne nicht geputzt hat. Dann machen wir das eben und hängen das nicht an die „große Glocke“.
Die Leute wollen keine Perfektion. Die Angehörigen möchten, dass wir uns im Sinne der Menschlichkeit wirklich um die täglichen Dinge kümmern und nicht große Worthülsen verbreiten. Ich glaube das ist es, was einen guten Ruf ausmacht – sich einfach kümmern, nahe bei den Angehörigen und den Pflegebedürftigen sein. Und wenn wir mal Fehler machen, dann geben wir das auch gegenüber den Angehörigen zu. Gemeinsam schaffen wir alles.

Was würden Sie heute anders machen als vor zwanzig Jahren?
Den Betrieb würde ich genauso wieder aufbauen.
Aus heutiger Sicht hätte ich die Ausbildung zur Pflegedienstleitung absolvieren sollen, damit ich unabhängiger bin.

Und worauf sind Sie besonders stolz?
Die Einrichtung ist eine zutiefst menschliche Einrichtung – wir leben hier so die Werte, wie wir sie auch kommunizieren.

Was heißt das?
Das heißt, sich dem Menschen zuwenden, ihm zuhören, seine Wünsche und Bedürfnisse kennen und sie berücksichtigen.

Was macht für Sie individuelle Pflege aus?
Die Gewohnheiten respektieren – das ist ein wichtiger Punkt im Kontext der individuellen Pflege.
Ich versuche das mal an einem Beispiel zu verdeutlichen: Wenn jemand morgens sein Hörnchen haben will, dann bekommt er es. Da fahre ich extra zum Bäcker.
Oder: Es gibt Männer, die sind es nicht gewohnt, mittags zu warm zu essen. Dann akzeptieren wir das und versuchen nicht mit Druck etwas umzusetzen. Alles was den Gruppenablauf nicht hindert, das machen wir möglich.

Was sagen Sie zur Generalistik in der Pflegeausbildung?
Ich bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll.
Ich sehe jedenfalls die Gefahr, dass die Besonderheiten in der Altenpflege nicht genügende Beachtung bekommen. Die psychologischen Besonderheiten in der Situation des Pflegebedürftigen zu erkennen – das ist zum Beispiel so ein Punkt. Die Ausbildung für eine Tätigkeit im Krankenhaus setzt notgedrungen stärker auf die Krankheiten des Patienten. Wir müssen die kognitiven, die psychischen und die physischen Aspekte in der Pflege und Betreuung beachten. Da ist meines Erachtens noch nicht alles ausgewogen zu Ende gedacht.
Außerdem: Wenn die Bezahlung schlechter ist in der Altenpflege und im medizinischen Bereich besser, wo werden wohl die jungen Kräfte hingehen?

Was ist für Sie persönlich Glück?
Ich bin glücklich, dass ich meine Ideale umsetzen darf. Ich habe einen starken Rückhalt in der Familie. Meine Kinder gehen von den gleichen Werten aus wie ich: sich in den anderen Menschen hineinzuversetzen. Sich die Mühe zu machen und ergründen wie sich der andere fühlt – und dann die Dankbarkeit desjenigen Gastes zu spüren, das ist Glück für mich. In der Pflege kann man keinen Gewinn machen. Man kann aber reich sein, wenn man an die richtigen Werte glaubt.

Frau Lechner, ich danke Ihnen für das Gespräch.

Kontakt:
Tagespflege Haus Matthäus
Frankenstr. 17
96135 Stegaurach
Claudia Lechner
Einrichtungsleiter und Ansprechpartner
Telefon: 0951 9921004
Telefax: 0951 9921008
E-Mail: Haus-Matthaeus@web.de
Internet: http://www.haus-matthaeus.de

Rosemarie Forstmeier
Pflegedienstleitung
Telefon: 0951 9921004
E-Mail: Haus-Matthaeus@web.de
Telefax: 0951 9921008