LEBENSWEISHEITEN AUS DER BIBEL – WIE GEMACHT FÜR DEINEN ALLTAG (9)

#BibelLesenImAlltag
Sirach, Kapitel 5, 16-17
„Mache niemand heimlich schlecht, und rede nicht hinterhältig!
Denn über den Dieb kommt Schande, doch schlimmer Tadel über den Doppelzüngigen.“

Bibel

MEINE ERKENNTNIS, MEINE SICHT:
Es bringt mich stets aufs Neue zum Staunen, wieviel Alltagsweisheit hier geschrieben steht, mit anderen Worten zwar, aber immer noch hochaktuell.
Es schadet nicht, sich dieses Gebot zu Herzen zu nehmen, im Gegenteil.
Wer hat sich noch nicht selbst dabei ertappt, gedankenlos oder vielleicht aus Rache schlecht über einen anderen Menschen zu reden.
Zurückhaltung ist angebracht und der Mut, jemandem etwas direkt ins Gesicht zu sagen, wenigstens aber nicht hinter seinem Rücken zu reden.
Zwei Verse, die man leicht überliest, und die es dennoch in sich haben.

 

LEBENSWEISHEITEN AUS DER BIBEL – WIE GEMACHT FÜR DEINEN ALLTAG (8)

Kapitel 5, 13-15
„Sei schnell bereit zum Hören und lass dir Zeit, freundlich zu antworten.
Verstehst du etwas von der Sache, so erkläre deinem Nächsten, wenn nicht, so halte deinen Mund.
Denn Reden bringt Ehre, aber Reden bringt auch Schande; und der Mensch kommt durch seine eigene Zunge zu Fall.“

Bibel

MEINE ERKENNTNIS, MEINE SICHT:
Interessiere dich für denjenigen, der mit dir spricht, deine Anteilnahme an dem Gesagten deines Gegenübers sollte ehrlich sein; 

durchdenke das, was er dir sagt oder dich fragt, bevor du antwortest; 

mitunter ist es besser, wenn du darum bittest, das alles zu durchdenken, weil du dir unsicher bist, ob du die richtige Antwort gibst und einen guten Rat erteilst;  

und manchmal kannst du auch einfach mal schweigen, wenn der andere nur erzählen will und einen geduldigen Zuhörer braucht. 

 

 

LEBENSWEISHEITEN AUS DER BIBEL – WIE GEMACHT FÜR DEINEN ALLTAG (7)

Sirach, Kapitel 5
„Lass dich nicht treiben von jedem Wind, und folge nicht jedem Weg wie die doppelzüngigen Sünder (11),
sondern bleibe fest bei dem, was du erkannt hast, und rede nicht bald so, bald anders (12).“

Bibel

Meine Erkenntnis, meine Sicht:
Es ist für mich immer wieder erstaunlich und verblüffend, wie diese Weisheiten- aufgeschrieben in der Bibel bereits vor Jahrhunderten- auch heute nichts, aber auch gar nichts an ihrer Aktualität eingebüßt haben.
Ich war mein Leben lang Atheist. Aber ich sehe heute vieles in einem anderen Licht.
Gut, dass ich mich im vergangenen Jahr entschlossen habe, die Bibel zu Rate zu ziehen, wenn es um die Bewältigung von Alltagsproblemen geht.

LEBENSWEISHEITEN AUS DER BIBEL – WIE GEMACHT FÜR DEINEN ALLTAG (6)

SPRÜCHE, DIE ICH FÜR DEN ALLTAG IN DIESER WOCHE GEFUNDEN HABE

LEBENSWEISHEITEN AUS DER BIBEL – WIE GEMACHT FÜR DEINEN ALLTAG

Bibel

LEBENSWEISHEITEN AUS DER BIBEL – WIE GEMACHT FÜR DEINEN ALLTAG (1)

Bibel

LEBENSWEISHEITEN AUS DER BIBEL – WIE GEMACHT FÜR DEINEN ALLTAG (2)

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LEBENSWEISHEITEN AUS DER BIBEL – WIE GEMACHT FÜR DEINEN ALLTAG (3)

Bibel

LEBENSWEISHEITEN AUS DER BIBEL – WIE GEMACHT FÜR DEINEN ALLTAG (4)

Bibel

LEBENSWEISHEITEN AUS DER BIBEL – WIE GEMACHT FÜR DEINEN ALLTAG (5)

 

MARTINA LIPPERT – EIN LEBEN FÜR DIE PFLEGE

2021.03.27

Ich habe mit Martina Lippert in den vergangenen Jahren mehrfach gesprochen.
Sie ist die Inhaberin des gleichnamigen Pflegedienstes Martina Lippert GmbH.
Sie hat zugleich die Geschäftsführung inne, gemeinsam mit ihrer Tochter Christine Lippert.
Hier zwei Interviews, geführt in 2019 und 2017.

MARTINA LIPPERT ÜBER VERANTWORTUNG ABGEBEN, NEUE TÄTIGKEITSFELDER ERSCHLIESSEN, IM SPIEL BLEIBEN

INTERVIEW MIT MARTINA LIPPERT IM MÄRZ 2019

INTERVIEW MIT MARTINA LIPPERT IM SEPTEMBER 2016

LEBENSWEISHEITEN AUS DER BIBEL – WIE GEMACHT FÜR DEINEN ALLTAG (5)

Gedanken, die ich in der Bibel zum Glücklichsein im Alltag gefunden habe:

Bibel

Matthäus, Kapitel 6
(25)
„Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet.
Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?
(26)
Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen und euer himmlischer Vater ernährt sie doch.
Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?
(27)
Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?“

Meine Erkenntnis, meine Sicht:
Einfach leben, nicht zu viel nachdenken, sich nicht den Kopf zerbrechen über Dinge, die du ohnehin nicht beeinflussen kannst;
einfach zulassen, auch mal in den Tag hineinzuleben, glücklich zu sein;

 

LEBENSWEISHEITEN AUS DER BIBEL – WIE GEMACHT FÜR DEINEN ALLTAG (4)

Wer das Wort verachtet, muss dafür büßen, wer aber das Gebot fürchtet, dem wird es gelohnt.
SPR 13,13

Bibel

Zur Erklärung:
Das Wort steht als Synonym für den Weisheitslehrer und anstelle von ‚fürchtet‘ würde heutzutage eher ‚folgen‘, ‚befolgen‘ passen. (1)

Meine Erkenntnis, meine Sicht:
– Einen Rat, den man bekommt, annehmen,   durchdenken;
– überlegen, wie man ihn für sich selbst umsetzen kann, unter welchen Voraussetzungen das am besten klappt.

 

(1)Vgl. auch dazu: Stuttgarter Erklärungsbibel mit Apokryphen; Die Heilige Schrift nach der Übersetzung Martin Luthers, mit Einführungen und Erklärungen; Deutsche Bibelgesellschaft; ISBN 978-3-438-01123-7; Neuausgabe mit Apokryphen; © 2005 Deutsche Bibelgesellschaft; Zweite, verbesserte Auflage 2007; 10.2016, S. 782

LEBENSWEISHEITEN AUS DER BIBEL – WIE GEMACHT FÜR DEINEN ALLTAG (3)

„Ein jeder hat zuerst in seiner Sache Recht, kommt aber der andere zu Wort, so findet sich’s.“
Spr 18,17

Bibel

Meine Erkenntnis, meine Sicht:
Die Argumente des anderen anhören, auf sich wirken lassen, durchdenken, abwägen;
die eigenen Argumente dagegenstellen, überdenken;
auf den anderen zugehen, nach Lösungen suchen, gemeinsam – im Wort und in der Tat.

LEBENSWEISHEITEN AUS DER BIBEL – WIE GEMACHT FÜR DEINEN ALLTAG (2)

In den Sprüchen Salomos heißt es:
Hass erregt Hader, aber Liebe deckt alle Übertretungen zu.
Spr 10, 12

Bibel

 

Meine Erkenntnis, meine Sicht:
Wenn du liebst, dann kannst du alles verzeihen, fast alles, jedenfalls.
Liebe kann natürlich auch blind machen, aber sie bleibt trotzdem der Motor für unsere stärksten positiven Lebensgefühle.

LEBENSWEISHEITEN AUS DER BIBEL – WIE GEMACHT FÜR DEINEN ALLTAG (1)

Erst überlegen, dann reden.

Tue ich das immer?

In der Regel schon.

Aber es gibt auch bei mir Ausnahmen, zum Beispiel, wenn ich sehr aufgeregt bin.

Dann rede ich manchmal ohne Unterlass. Ein Fehler.

Dieser Spruch Salomos hat mich wieder daran erinnert, genau zu überlegen, was richtig ist, was man sagt und was nicht, jedenfalls nicht einem bestimmten Moment.

Bibel
Die Weisen halten mit ihrem Wissen zurück; aber der Toren Mund führt schnell zum Verderben.
Spr 10, 14

 

LEBENSWEISHEITEN AUS DER BIBEL – WIE GEMACHT FÜR DEINEN ALLTAG

Ich lese nicht systematisch in der Bibel, also nicht von ‚Deckel zu Deckel‘.

Nein, ich blättere vielmehr neugierig im Buch umher und staune, was ich dort an Weisheiten für meinen Alltag finden kann.

Klar, die Sprache ist eine andere. Wir empfinden sie heute als ‚altbacken‘. Es macht auch Mühe, sich in manchen Satz gedanklich ‚hineinzubohren‘.

Aber du wirst belohnt durch den Reichtum, der sich hinter den Formulierungen verbirgt und der dich für deine Mühe belohnt.

So jedenfalls geht es mir, wenn ich mal wieder auf der Suche war.

Im Kapitel der Sprüche Salomos fand ich folgenden Gedanken:
Bibel
„Wer gering ist und geht seiner Arbeit nach, ist besser als einer, der gross sein will und an Brot Mangel hat.“
(Spr 12,9)

Wie oft habe ich mir vorgenommen, nur noch Bücher zu schreiben und dabei erfahren müssen, dass es nicht reicht für meinen Lebensunterhalt.

Insofern spricht dieser Satz mir direkt aus dem Herzen.
Ich habe meine Träume deshalb nicht aufgegeben, aber ich habe sie meiner Lebenswirklichkeit angepasst.

DER NEUE FREUND VON JEEPI UND KRÜMEL

„Opa, kommst du mit in den Wald?“, fragte Krümel mich gestern, nachdem wir gemeinsam Mittag gegessen hatten.

Ich war wenig begeistert, weil ich wieder mal bei einem meiner Lieblingsessen, Kartoffeln, Spinat und Spiegeleier, über die Stränge geschlagen hatte.

Ich fand, mein Platz war nun auf der Couch, ein Auge noch auf den Fernseher gerichtet, bis ich sanft entschlummert war.

„Jetzt gib‘ dir doch mal einen Ruck und lass uns gemeinsam an die frische Luft gehen“, sagte Klara zu mir.

Ich war schließlich einverstanden, wir machten uns fertig, stiegen in den Jeep und fuhren in Richtung Schorfheide.

Wir bogen an der gleichen Stelle im Wald ab, wie immer eben, und ich parkte den Jeep ebenfalls an der gleichen Stelle. Dort stand nie ein anderes Auto, denn es gab ja genügend Parkmöglichkeiten am Waldrand.

Ich hob das Laufrad aus dem Heckteil des Autos und Krümel schwang sich sofort darauf, um damit auf dem Waldweg davon zu stürmen.

Ich kam kaum mit meinen Wanderstöcken hinterher.
Als wir zurückwaren, da stand hinter uns ein weiteres Auto. Ganz dicht mit seinem Heckteil hinter uns.

„Ist der blöd‘, was soll das?“, fragte ich mich im Stillen.
„Wieso parkt der so dicht hinter uns?“, fragte Klara, die kurz hinter mir ankam.

„Das kann ja wohl nicht wahr sein“, rief Laura mit empörter Stimme.
„Opa, Opa, schau mal, ‚Jeepy‘ hat einen neuen Freund“, rief Krümel fröhlich, als sie das Auto hinter dem Jeep entdeckte.

Sie war unvoreingenommen und freute sich über den neuen Freund für ‚Jeepy‘.

Wir waren still, denn wir fühlten uns dabei ertappt, nicht ganz so freundliche Gedanken zu haben, wie es Krümel in dem Moment tat.

„Man kann viel von kleinen Kindern lernen“, sagte ich schließlich und Klara und Laura nickten.
„Tschüss, neuer Freund“, sagte ich noch.

„Mach’s ‚guuut‘, wir müssen los“, rief Krümel von ihrem hinteren Platz und winkte dem Mann zu, der auf sein Auto zugelaufen war.

Der winkte freundlich zurück, und ich nickte ihm ebenfalls zu.

MIT DER BIBEL IN DEN NEUEN TAG

Der gestrige Tag verlief nicht gut. Zuerst habe ich meine Frau kritisiert, zu Unrecht, wie sich hinterher herausstellte.

Danach war ein guter Freund dran, dem ich meine Meinung gesagt habe und ihn anschließend wieder aufrichten musste.

Heute will ich es anders machen.

Ich habe die Bibel zur Hand genommen und gelesen, was ich für mich nehmen kann, um mich auf den Tag zu freuen.

Im Psalm 118 heißt es: „Dies ist der Tag, den der Herr macht; lasst uns freuen und fröhlich sein an ihm.“ (118, 24)

Und anderer Stelle kannst du folgendes lesen: „Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst das Böse, hängt dem Guten an. Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich.

Einer komme dem anderen mit Ehrerbietung zuvor. Seid nicht träge, in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig im Trübsal, beharrlich im Gebet. (Römer 12, 9-12) 

Wenn ich auch nur einen dieser Ratschläge beachte, ja dann wird der Tag grandios.

Gute Laune habe ich schon mal beim Lesen bekommen.
Auf geht’s.

Bibel

KRITIK ÜBEN – WAS SAGT DIE BIBEL DAZU?

Wer kennt das nicht? Du willst helfen und gibst deinem Freund oder einem lieben Familienangehörigen gute Ratschläge.
Aber wie hilfreich sind diese Ratschläge wirklich, die sogenannte gutgemeinte Kritik?

Wir alle sehnen uns nach Anerkennung, möchten, dass unsere Arbeit, unsere Bemühung gesehen und gemocht wird.

Doch meine Erfahrung zeigt auch, dass oftmals eine wirklich ehrlich gemeinte Kritik nicht auf Gegenliebe des Kritisierten stößt.

Unmut, schlechte Laune, aggressive Gegenreaktionen waren die häufigsten Erwiderungen nach einer Kritik, die mir in Erinnerung geblieben sind.

Was kann man also tun? Alles unter den Tisch fallen lassen?
Nein, aber ich versuche, mich in die Lage meines Gegenübers zu versetzen.

Was sind die Gründe für ein bestimmtes Verhalten, in welcher Situation befand sich diejenige oder derjenige, an dem ich etwas auszusetzen hatte?

Wie kann ich eine Atmosphäre schaffen, in der man plaudernd über aufgetretene Probleme spricht.

Und immer öfter entscheide ich mich auch dafür, nichts zu sagen, Verständnis für das Verhalten meines Gegenübers aufzubringen, tolerant zu sein, auch wenn es schwerfällt.

Das Lesen in der Bibel hat mich hier zu tieferen Einsichten gebracht.
Man sollte sich demnach erst einmal selbst genau überlegen, was die wahren Gründe sind, warum man Kritik übt, ob sie beurteilen und helfen oder nicht doch verurteilen und damit abstrafen soll.

Gerade die Art des selbstgerechten Verhaltens führt häufig dazu, dass eine noch so gutgemeinte Kritik ‚nach hinten losgeht‘.

Im Neuen Testament heißt es in Kapitel 7 (Das Evangelium nach Matthäus):

„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. (1)
Denn nach welchem Recht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden (2)

Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? (3)

Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen?, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge.(4)

Du Heuchler, ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst. (5)
Ich bin immer wieder fasziniert, wie die Bibel die Dinge des Lebens auf den Punkt bringt.

Ich habe schon viele Bücher über das Coaching und die Motivation gelesen, sehr viele.

Aber nichts reicht an das heran, was man an Reichtum und Lebensweisheit aus den Sprüchen der Bibel zieht.
Ich bin erst sehr spät darauf gekommen, aber eben nicht zu spät.

HEUTE MORGEN AM LIEPNITZSEE

 

Ich habe mich überwunden, seit langem mal wieder in dieser von Corona und Lockdown geprägten Zeit.

Ich sitze auf einer Holzbank, direkt am Liepnitzsee.
Es ist ganz still. Das Zwitschern der Vögel ist zu hören, ganz laut.

Über mir hinweg fliegen Schwäne, und vor mir watscheln Enten ins Wasser.

Sie lassen sich von mir nicht stören und unterhalten sich laut, wie zwei Menschen, die baden wollen und dabei ununterbrochen erzählen.

Weit weg, so in der Ferne, da dringt der Lärm von der Straße durch.

Aber er erreicht mich nicht, dringt nicht in meine mentale Wahrnehmung vor.

Die Sonne bricht allmählich durch die Wolken hindurch und im See spiegeln sich die dicht gedrängten Bäume vom Ufer wider.

Es ist die schönste Zeit am heutigen Tag.

Und wenn ich gleich zurückkehre an den Schreibtisch, ja dann werde ich ein Gefühl haben, schon etwas Gutes getan zu haben.

Das hält an, bis heute Abend, hoffentlich.

 

CURAVERDE PFLEGEDIENST GMBH UND PFLEGEDIENST GEHRMANN GBR

2021.03.09

ANTJE GEHRMANN IM INTERVIEW
https://uwemuellererzaehlt.de/2017/06/03/antje-gehrmann-im-interview/

 

Das zeichnet die Einrichtungen aus:
– Familiärer Charakter, engagiertes Personal, ausgestattet mit einer sehr soliden Fach- und Sozialkompetenz;
– Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die sich auf ihre Klienten einstellen, sich für sie interessieren, ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

I.
CURAVERDE PFLEGEDIENST GmbH

Kernkompetenzen in der Leistungserbringung
1.
Medizinisch – und pflegerische ambulante Versorgung
2.
Betreuung hilfsbedürftiger Menschen in ihrer häuslichen Umgebung
3.
Verhinderungspflege
4.
Beratungseinsätze

Kontakt:
Weimarer Str. 3 – 5
16 515 Oranienburg
Telefon: 03301-677 47 51
Telefax: 03301-677 47 99
Notrufnummer: 0177-37 37 680
Bürozeiten: Montag-Freitag von 08.00 – 16.00 Uhr
Geschäftsführung: Antje Gehrmann

II. PFLEGEDIENST GEHRMANN GbR
Hauptsitz:
Weimarer Str. 3-5
16 515 Oranienburg
Telefon: 03301 – 70 04 42
Telefax: 03301 – 70 04 60
E-Mail: hkp.gehrmann@t-online.de
Homepage: www.oranieburger-pflegedienst.de
Geschäftsleitung: Christine und Antje Gehrmann

Unter dem Dach der Pflegedienst GbR werden zwei Tagespflegen geführt:

‚Tagespflege Süd‘ – 28 Plätze
Berliner Strasse 177-179
16515 Oranienburg
Telefon: 03301-677 47 30
Telefax: 03301-677 47 38
E-Mail: tp-sued@t-online.de

‚Tagespflege Kolibri‘ – 28 Plätze
Berliner Strasse 56
16540 Hohen Neuendorf
Telefon: 03303 – 588 40 10
Telefax: 03301 – 677 47 99
E-Mail: tp_kolibri@t-online.de

Beim Besuch der Einrichtungen fällt auf, wie familiär es zugeht.
Qualifizierte Betreuungskräfte sind für die Tagesgäste da, betreuen diese sehr individuell – sensibel abgestimmt auf deren tatsächlichen Bedürfnisse.

Das Angebot an Betreuungs- und Serviceleistungen ist sehr vielfältig.

Dabei sind die Aktivitäten, die die Gäste mobilisieren und aktivieren, ihnen helfen, weiter selbstständig zu bleiben oder ihre Selbstständigkeit wieder zu erlangen, besonders im Fokus der Betreuungskräfte.

Im Einzelnen sind das: Übungen für die Beweglichkeit, gymnastische Übungen, Aufgaben, die die Orientierung stärken, die Gedächtnisleistungen der Tagesgäste aktivieren.

Die Gäste werden morgens von Zuhause abgeholt und abends dorthin wieder zurückgebracht.

„Uns sind die engen Beziehungen zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Gästen und deren Angehörigen sehr wichtig“, sagt Anje Gehrmann.

SENIORENHILFE GOTHA

2021.04.03

KATHRIN DÖLLE IM INTERVIEW

Der pflege – und hilfsbedürftige Mensch im Zentrum des Denkens und Handelns – das Gewicht dieser Aussage vergrößert sich besonders in schwierigen Zeiten und es zeigt sich gerade dann, wer das wirklich von sich behaupten kann.

Die Seniorenhilfe Gotha kann das für sich in Anspruch nehmen, mit Fug und Recht.

Das jedenfalls sagt die überwiegende Mehrheit derjenigen, die mit dem Pflegedienst zu tun hatten.

Kathrin Dölle ist die Inhaberin des Pflegedienstes.

Wer wissen will, was sie motiviert, wie alles angefangen hat, und warum dieser Beruf für sie der genau richtige ist, der sollte das Interview mit ihr lesen:

STELLENANZEIGE - SENIORENHILFE GOTHA
Sie sind examinierte Altenpflegerin oder Altenpfleger, Krankenschwester oder Krankenpfleger, Pflegehelferin oder Pflegehelfer, oder Sie sind eine Hauswirtschaftskraft?

Und: Sie lieben Ihren Beruf und Sie lieben die Arbeit mit Menschen, die so dringend unserer Hilfe und Unterstützung bedürfen?

Kontakt:
Kathrin Dölle – Seniorenhilfe Ambulanter Pflegedienst
Lutherstraße 8
99867 Gotha
Telefon: 03621 – 21 96 40
Telefax: 03621 – 21 96 39
E-Mail: info@seniorenhilfe-gotha.de
Homepage

http://www.seniorenhilfe-gotha.de

DIE BIBEL ÜBER DAS MUTMACHEN

„Ich war fast die ganze Nacht wach, während du tief und fest geschlafen hast“, sagte meine Frau zu mir.
„Habe ich wieder so laut geschnarcht“, fragte ich sie.
„Nein, die ganzen Sorgen, die quälen mich und dann kann ich nicht einschlafen“, antwortete sie.

Wer kennt das nicht, dass man Angst hat, nicht weiß, wie er die nächsten Tage und Wochen bewältigen soll?

Dabei sind es oft nicht einmal die großen Ängste, die uns umtreiben. Es reicht manchmal schon das Gefühl, dass man irgendetwas nicht hinbekommt oder sich vor einer Krankheit, vor der Ansteckung mit dem Corona – Virus fürchtet.

In solchen Momenten tut es gut, in der Bibel zu lesen. Ich habe das früher nie getan. Leider.

Heute spüre ich, dass es hilft, wenn man sich auf die Bibelworte einlässt.

Sie spenden tatsächlich Trost und hinterher findest du auch die Energie und die Kraft, dich deinen Herausforderungen und Ängsten zu stellen.

Hier zwei Bibelstellen, die etwas darüber sagen, mutig und zuversichtlich in den Tag zu blicken:

5 Mose 31, 8
„Der HERR aber, der selber vor euch hergeht, der wird mit dir sein und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und erschrick nicht!“

Josua 1,9
„Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht, denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.“