Stellenanzeige – Seniorenhilfe Gotha

Sie sind examinierte Altenpflegerin oder Altenpfleger,
Krankenschwester oder Krankenpfleger,
Pflegehelferin oder Pflegehelfer,
oder Sie sind eine Hauswirtschaftskraft? 
Und: 
Sie lieben Ihren Beruf und Sie lieben die Arbeit mit Menschen, die so dringend unserer Hilfe und Unterstützung bedürfen?

Wer wir sind:
Wir sind ein Team, in dem der Zusammenhalt groß ist – zwischen jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und älteren Pflegefachkräften.

Wir sehen das als einzigartige Chance, unsere Kräfte zu bündeln, gemeinsam besser zu sein, als das jeder für sich allein könnte.
Wir wollen aber auch, dass Sie sich bei uns entfalten und entwickeln können, dass Ihnen die Arbeit bei uns Spaß macht.

Wir wissen, dass wir alle nur eine Zeit haben, die nicht geteilt werden kann in Lebensqualität und Arbeitszeit. Beides gehört für uns zusammen – Arbeitszeit ist Lebenszeit. Und deshalb sollen Sie sich wohlfühlen bei uns, mit Freude an die Aufgaben herangehen.

Nichts ist schlimmer, als wenn man sich zur Arbeit schleppen und zwingen muss. Wir wollen Spaß, weil wir diese Art auch auf diejenigen übertragen, für die wir da sind – unsere Senioren, Pflege- und Hilfsbedürftigen.

Seiteneinsteiger sind bei uns gern gesehen und willkommen. Wir bieten dafür eine Ausbildung an – berufsbegleitend und zugeschnitten auf die jeweiligen Interessen, Neigungen und Möglichkeiten.

Wenn Sie sich wiedererkennen, in dem, was uns ausmacht und wenn Sie wie wir Wert legen auf
– eine faire und angemessene Bezahlung, auf leistungsabhängige Zulagen,
– eine Dienstplanung, die auch Ihre Freizeit und familiären Interessen berücksichtigt,
– solide Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, gute und langfristige Entwicklungschancen im Team,
ja, dann sollten Sie nicht weiter zögern, sondern zum Hörer greifen oder uns schreiben.
In jedem Fall freuen wir uns auf ein Gespräch mit Ihnen.

Mehr: http://www.seniorenhilfe-gotha.de
Kontakt
Kathrin Dölle – Seniorenhilfe Ambulanter Pflegedienst
Lutherstraße 8, 99867 Gotha
Telefon: 03621 / 21 96 40
Telefax: 03621 / 21 96 39
E-Mail: info@seniorenhilfe-gotha.de

Porträt Kathrin Dölle

Es wird viel geschrieben darüber, welche Leistungen ein Pflegedienst erbringen kann, warum Pflegebedürftige und Angehörige gerade ihn zu Rate ziehen sollten, wenn sie Hilfe benötigen. Letztlich jedoch überzeugen nur Taten.

Die Lebensgeschichte eines Menschen gibt für einen Moment den Blick frei für das, was er bereits geleistet hat, welche Motive ihn antrieben und wie er auch künftig handeln wird. Kathrin Dölle ist die Inhaberin der Seniorenhilfe in Gotha.

Es lohnt, das Interview mit ihr zu lesen. Zeigt es doch, wie sie zur Pflege gekommen ist und warum sie heute diese Tätigkeit als ihre eigentliche Berufung ansieht. Sie ist nicht auf dem Weg in die Pflegebranche gekommen, der gerade war, gezogen wie mit einem Lineal. Nein. Sie hat zunächst den Beruf der Gärtnerin erlernt und später auch noch Gartenbau studiert.

Sie bezeichnet es selbst praktisch als Zufall, dass sie nach der Wende zur Pflege kam, oder wie sie es formulierte, „hineinrutschte“.
Sie gibt heute unumwunden zu, dass dies kein ‚Zuckerschlecken‘ war. Sie musste sich hineindenken in diese für sie völlig neue Welt, die pflegerischen Grundlagen erlernen, sich weiterbilden.
Sie brachte aber auch Stärken von Haus aus mit – die Fähigkeit nämlich, die Prozesse zu organisieren, die kaufmännischen Dinge zu regeln.

Kathrin Dölle baut auf ihr Team, von dem sie lernt und das ihr wiederum als Inhaberin vertraut. Sie findet es gut, wenn unterschiedliche Menschen aufeinandertreffen, zusammenarbeiten, sich in ihren Stärken ergänzen und Schwächen dabei untereinander ausgleichen. Kathrin Dölle setzt auf vernetztes Denken und auf Netzwerke in der Zusammenarbeit. Nur so ist aus ihrer Erfahrung heraus Hilfe und Unterstützung für die Pflege- und Hilfsbedürftigen möglich, die effizient und wirkungsvoll ist. Sie ist heute glücklich in ihrem Beruf und sorgt sich darum, dass dieses Glück ebenso auf die Menschen um sie herum ausstrahlt – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Pflege- und Hilfsbedürftigen.

Mehr: http://uwemuellererzaehlt.de/2017/06/23/kathrin-doelle-im-interview/

Kontakt
Kathrin Dölle – Seniorenhilfe Ambulanter Pflegedienst
Lutherstraße 8, 99867 Gotha
Telefon: 03621 / 21 96 40
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Leistungsbeschreibung – Seniorenhilfe Gotha

Die Seniorenhilfe Gotha hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1999 zum Ziel gesetzt zu helfen – denjenigen Menschen, die ohne Pflege, Betreuung und Versorgung nicht mehr in ihrem häuslichen Umfeld verbleiben könnten. 

Lebensqualität kann dort am besten gesichert werden, wo sich die Senioren und Hilfsbedürftigen am wohlsten fühlen - und das ist nun mal Zuhause. Da, wo sie sich auskennen, ihnen die Umgebung und die Atmosphäre vertraut sind und wo auch ihre Lieben sind", sagt Kathrin Dölle, Inhaberin der Seniorenhilfe Gotha. 

Pflege und Betreuung verlaufen nach den gleichen Grundsätzen, wenn es um Vorgaben des Gesetzgebers geht. Doch die Stärke des Teams um Kathrin Dölle besteht darin, allgemeingültige Regeln und Abläufe an die Wünsche und Bedürfnisse der Pflege- und Hilfsbedürftigen anzupassen. "Das ist die eigentliche Herausforderung - nämlich das Ganze im Blick zu haben, auf das Wohl des Einzelnen hinzuarbeiten und deshalb die spezifische soziale, psychische, familiäre und körperliche Situation zum Ausgangspunkt aller folgenden Aktivitäten zu machen", so Kathrin Dölle. 

Dabei holt sie auch die Meinung der Angehörigen ein, tauscht sich mit allen am Pflegeprozess Beteiligten aus. Schon im Vorfeld des Pflege- und Betreuungsprozesses berät die Seniorenhilfe Gotha Pflegebedürftige und deren Angehörige - umfassend und kostenlos.

„Ohne mein Team wäre das alles nicht zu schaffen. Wir arbeiten hier sehr eng zusammen, tauschen Erfahrungen aus, helfen uns untereinander“, so Kathrin Dölle. Der gute Ruf der Seniorenhilfe Gotha hat genau damit zu tun, nämlich der hohen Sach- und Fachkompetenz, der Empathie, die die Mitarbeiter im Umgang miteinander und mit den Pflege- und Hilfsbedürftigen aufbringen.

Die Kernkompetenzen sind:

1.
Das Team der Seniorenhilfe Gotha führt ärztliche Verordnungen aus.

2.
Es werden Leistungen aus der Pflegeversicherung (SGB XI) angeboten.

3.
Es wird private Pflege angeboten und sich um die hauswirtschaftliche Versorgung gekümmert.

4.
Betreuungsleistungen als Einzelleistung in der Häuslichkeit.

Leistungen:
Häusliche Krankenpflege, zum Beispiel die Medikamente in den Boxen einrichten, sämtliche ärztlichen Anordnungen ausführen.

Leistungen aus der Pflegeversicherung, zum Beispiel bei der Körperpflege helfen.

Hauswirtschaftliche Versorgung,  zum Beispiel beim Einkaufen, Saubermachen.

Betreuungs- und Entlastungsleistungen, zum Beispiel stundenweise oder dauerhaft – Alltagsbegleitung, Gedächtnis – und Sprachübungen.

Urlaubs- und Verhinderungspflege, zum Beispiel kümmern, wenn die Angehörigen mal in den Urlaub fahren wollen.

Weitere Dienstleistungen, zum Beispiel Blumen und Haustiere versorgen, Haushilfen übernehmen, auch privat.

Beratung, zum Beispiel welche Leistungen bei welchem Pflegegrad erbracht werden.

Essensservice, zum Beispiel mit einem Mahlzeitenservice, täglich und sieben Tage in der Woche.

Die Bürozeiten sind:
Montag bis Freitag: 08.00 bis 16.00 Uhr.
Darüber hinaus kann gern ein persönlicher Termin vereinbart werden.
Telefon: 03621 – 21 96 40
Die Seniorenhilfe Gotha ist des Weiteren rund um die Uhr erreichbar unter: 0173 – 65 60 319
Der Sitz befindet sich im Haus der AOK in Gotha und ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen – Straßenbahn – und Bushaltestelle sind direkt vor der Tür.
Mehr: http://www.seniorenhilfe-gotha.de

Kontakt
Kathrin Dölle – Seniorenhilfe Ambulanter Pflegedienst
Lutherstraße 8, 99867 Gotha
Telefon: 03621 / 21 96 40
Telefax: 03621 / 21 96 39
E-Mail: info@seniorenhilfe-gotha.de

 

Stellenanzeige – Home Instead Seniorenbetreuung im Hochtaunuskreis

Wir sind nicht auf der Suche. Nein.

Vielmehr: Wir glauben daran, dass Sie uns finden, wenn Sie sich verändern wollen, Ihrem Leben einen tieferen Sinn geben wollen, nämlich etwas für Menschen zu tun, die unserer Hilfe bedürfen.
Sie brauchen dafür zunächst nur eines: den Willen, sich bei uns einzuarbeiten und die Freude daran, mit Herz und viel Engagement eine neue Qualität in Ihre Lebens- und Arbeitszeit zu bringen.

Wir bilden Sie weiter mit einem Programm, das Sie in mehreren Stufen befähigen wird, Ihre Aufgaben mit hoher fachlicher und sozialer Kompetenz auszufüllen.

Sie brauchen also nicht zwingend Vorkenntnisse, vielmehr die Motivation und Begeisterung für unseren Beruf – bei Home Instead – Seniorenbetreuung im Hochtaunuskreis Ihren Neuanfang zu wagen.

Außerdem: Wir begrüßen gern Pflegefachkräfte bei uns, die sich ebenfalls verändern wollen und gleichzeitig ihre Erfahrungen in dieser spannenden und abwechslungsreichen Tätigkeit bei uns einbringen wollen.
Unsere Pflegedienstleitung, Nicole Vallerien, ist für Sie da, wenn es Fragen gibt, Sie sich kompetenten Rat im Alltag und besonders in der Einarbeitungszeit holen wollen.

Das können wir Ihnen bieten:
– Wir bezahlen fair und angemessen, über 10 Euro brutto pro Stunde,
– eine ausgewogene und familienfreundliche Planung der Arbeitszeiten, abgestimmt auf die Erfordernisse in der Senioren- und Familienbetreuung,
– Löhne werden im Urlaubs- und Krankheitsfall weitergezahlt,
– Zuschläge für Arbeiten an Sonn- und Feiertagen,
– ein Team, das sich gegenseitig unterstützt und in der die Atmosphäre als ein Wert betrachtet wird, der die Lebensqualität innerhalb der Arbeitszeit stärkt.

Wir haben noch viel mit Ihnen zu besprechen. Was wir zunächst von Ihnen brauchen, ist dies: Etwas Neugierde, den Wunsch und die Freude, mit Menschen im Alltag umzugehen, die unserer Hilfe und Unterstützung bedürfen – Senioren, Familien, kranke und hilfsbedürftige Menschen.
Wenn Sie wollen, dass diese Menschen alle auch ein Recht auf mehr Lebensqualität in ihrem häuslichen Umfeld haben, ja, dann sind Sie bei uns richtig.
Schreiben Sie uns, rufen uns an und kommen vorbei.
Wir warten auf Sie, denn wir glauben, bei uns sind Sie richtig.
MEHR:

https://www.homeinstead.de/212/karriere/betreuungskraefte

Kontakt
Home Instead Seniorenbetreuung
Hochtaunuskreis
Louisenstrasse 101
61348 Bad Homburg
Tel.: 06172 94465-10
Fax: 06172 94465-19
E-Mail: hochtaunuskreis@homeinstead.de

Porträt – Sabrina Ochs

Sabrina Ochs ist in der Familien - und Seniorenbetreuung für die Geschäftsleitung zuständig. Die Familien- und Seniorenbetreuung Ochs GmbH ist ein Franchise- Partner von Home Instead Seniorenbetreuung.

Der Weg von Sabrina Ochs führte nicht gleich in die Pflege- und Betreuungsbranche. Sie machte 1998 ihr Fachabitur in Wirtschaft und anschließend eine zweijährige Ausbildung als Groß- und Außenhandelskauffrau. Danach studierte sie für vier Jahre das Fach Betriebswirtschaft.

Ihr erster Job war der einer Vorstandsassistentin bei einem großen Maschinenbauhersteller.
Ihren Entschluss, sich gemeinsam mit ihrem Mann in einer Wachstumsbranche zu etablieren fasste Sabrina Ochs zu dem Zeitpunkt, als sie gerade Mama geworden war. Eine Zeit also, in der es darum ging, mit der Doppelbelastung von Beruf und Familie fertig zu werden.

Motive, diesen Weg zu gehen, die gab es zu diesem Zeitpunkt viele.
Da war zunächst der Preisverfall in anderen Branchen, der eine Planung auf Dauer schwierig machte. „Wir wollten verlässliche Preisabsprachen, und die haben wir jetzt“, sagt Sabrina Ochs.
Sie hat zudem erlebt, wie wichtig es für sie und ihre Oma war, in häuslicher und familiärer Umgebung gepflegt und betreut zu werden. Für Sabrina Ochs ein großer Antrieb, die Alltagsbetreuung von Senioren zu ihrer Berufung zu machen. Günstig für Sabrina Ochs kam in der Zeit hinzu, dass die Dienstleistungen der Zivildienstleistenden wegfielen und diese durch andere Anbieter ersetzt werden mussten. Nicht alles verlief anfangs nach Plan. So starb kurz nach einer der ersten Vertragsunterzeichnungen eine Kundin. Ein bitterer Moment, nicht mehr helfen zu können und gleichzeitig den Auftrag zu verlieren.

Und trotzdem: Sie hat diesen Schritt nie bereut. Heute zählt die Familien- und Seniorenbetreuung mit ca. 70 Mitarbeitern im Hochtaunuskreis zu den mittelständischen Unternehmen.
MEHR:

http://uwemuellererzaehlt.de/2017/11/30/interview-mit-sabrina-ochs/

Kontakt:
Home Instead Seniorenbetreuung
Hochtaunuskreis
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Leistungsbeschreibung – Home Instead Seniorenbetreuung im Hochtaunuskreis

Das Unternehmen aus Bad Homburg kümmert sich das fünfte Jahr um Senioren, pflege- und hilfsbedürftige Menschen, und zwar in jedem Alter. Das Betreuungsgebiet reicht von Bad Homburg, Königsstein, Oberursel, Kronberg, Usingen bis in den nördlichen Teil von Frankfurt/Main. Inhaber und Geschäftsführer der Familien- und Seniorenbetreuung Ochs GmbH ist Markus Ochs. Sabrina Ochs hat die unmittelbare Geschäftsleitung inne.

Das Service- und Leistungspaket in der Familien- und Seniorenbetreuung zielt darauf ab, es älteren Menschen zu ermöglichen, solange es irgendwie geht in ihrem eigenen vertrauten häuslichen Umfeld zu verbleiben und trotzdem nicht auf Hilfe und Unterstützung zu verzichten.

Des Weiteren: Pflegende Angehörige sollen entlastet werden und Familien in schwierigen und Notsituationen unterstützt werden. Die Service- und Betreuungsleistungen können in einem Rahmen von zwei Stunden bis hin zu 24 Stunden erfolgen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Home Instead Seniorenbetreuung im Hochtaunuskreis sind solide ausgebildet und werden kontinuierlich nach einem Qualitätsstandard geschult, der einzigartig ist. Für die Betreuungskräfte zählt, die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden ins Zentrum ihres Denken und Handelns zu rücken, individuell und mit Herz zu agieren. Pünktlich sein, zuverlässig handeln, Freude am Umgang mit Menschen zu haben – das sind fundamentale Persönlichkeitseigenschaften, die im Unternehmen bei jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter vorausgesetzt werden.

Zu den Leistungen im Einzelnen:
– Häusliche Betreuung, zum Beispiel den Kunden beim Aufstehen oder beim Zubettgehen helfen,
– Alltagsbegleitung, zum Beispiel zum Arzt begleiten oder ins Theater,
– im Haushalt helfen, zum Beispiel die Wäsche waschen oder bügeln,
– Grundpflege, zum Beispiel Morgentoilette, mobilisieren,
– an Demenz erkrankte Menschen betreuen, zum Beispiel Fotos anschauen, gemeinsam Spazierengehen,
– Pflegende Angehörige entlasten, zum Beispiel einkaufen gehen,
– Familien betreuen, zum Beispiel sicherstellen, dass die Kinder in die Schule oder den Kindergarten gehen.
MEHR:
https://www.homeinstead.de/212/serviceleistungen/leistungen-nach-wunsch

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Home Instead Seniorenbetreuung
Hochtaunuskreis
Louisenstrasse 101
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Kurzporträt Patrick Bolanz

Patrick Bolanz hat ungewöhnliche Ideen, ist kreativ im besten Sinne des Wortes. Dabei ist er als Inhaber des Freiburger Pflegeservice durchaus jemand, der sich seiner Verantwortung für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für seine Kunden bewusst ist.

„Wir müssen neue Wege gehen, wenn wir den sehr hohen Ansprüchen in der Pflege und Betreuung gerecht werden wollen“, sagt er. Das heißt für ihn, sein Team mit in das Boot zu holen, das Verantwortung heißt. Das gibt ihm die Möglichkeit, die Stärken der einzelnen Teammitglieder besser herauszuarbeiten, zur Geltung zu bringen und zugleich dem Einzelnen eine wirkliche Projektionsfläche für die eigene Entfaltung zu geben.

„Das bringt unsere Qualität in der Pflege voran und wir spüren das an den Reaktionen der Kunden. Sie sagen, dass ihren Wünschen und Bedürfnissen in hohem Maße in der Arbeit entsprochen wird, Tag für Tag.“

Patrick Bolanz hat sich dafür viel einfallen lassen. Er hat ein Gehaltsmodell entwickelt, das schon von einem hohen Niveau ausgeht und die zusätzliche Übernahme von Verantwortung auch noch zusätzlich entlohnt. Dabei ist es ihm nicht in die Wiege gelegt worden, was er heute scheinbar spielend meistert. Ursprünglich wollte er gar nicht in die Pflege. Nein. Er besuchte zunächst nach seinem Schulabschluss eine weiterführende Wirtschaftsschule und war dann in einem großen Konzern im Einkauf tätig.

Patrick Bolanz wollte noch andere Herausforderungen bestehen. Eben solche, in denen er selbst frei agieren kann, Verantwortung übernimmt und denjenigen, mit denen er zusammenarbeitet gleichfalls eigenständiges Handeln überträgt. Das führte ihn schließlich dazu, in die Pflege zu gehen, und letztlich den eigenen Pflegedienst zu gründen. Nicht alles ist glatt gelaufen. Im Gegenteil. „Wir mussten so manche zusätzliche Runde drehen, um ans Ziel zu gelangen“, sagt er heute. Doch schließlich ist ihm das gelungen, woran er viele Jahre gearbeitet hat – ein Team zusammenzuschweißen, das Freude verspürt an der Arbeit im Pflegeservice. Und das nicht irgendwie und irgendwann mal. Nein, Tag für Tag in der praktischen Arbeit.

„Der Gradmesser dafür, wie glücklich wir sind, wie erfolgreich wir handeln, das sind die Aussagen der Mitarbeiter. Und es sind die oft kleinen Gesten der Pflege- und Hilfsbedürftigen, die danke sagen – mit einem Lächeln oder einer zufriedenem Ausdruck im Gesicht für die Hilfe, die sie erfahren“, sagt Patrick Bolanz.

Seine Mitarbeiter sagen über ihn, er sei lustig, habe die wichtigen Aufgaben im Blick und kann loslassen, anderen die „Zügel übergeben“ für das, was sie dann auch verantworten sollen. Sein Porträt kann hier nur etwas anreißen, was man im Gespräch selbst erfahren will – als möglicher Mitarbeiter oder Mitarbeiterin oder eben als Kunde. Mehr über ihn erfährt der Leser, wenn er sich die neugestaltete Web-Site anschaut. Da spürt man seine positive Versessenheit, aber auch den Schalk, der ihn im täglichen Tun nicht verlässt. Die Liebe zum Detail zeigt sich in der Auswahl der historischen Bilder, die etwas aussagen darüber, warum Pflege kein Randthema ist, sondern hineingehört in das Leben.
Zum Interview: http://uwemuellererzaehlt.de/2017/12/19/interview-mit-patrick-bolanz/

Kontakt:
Freiburger Pflegeservice
Inhaber: Patrick Bolanz (examinierter Altenpfleger – staatlich geprüfte Pflegefachkraft)
Fichtestrasse 31
79 115 Freiburg – Haslach
Telefon: 0761-4799633
Telefax: 0761-4799634
E-Mail: info@freiburger-pflegeservice.de
www.freiburger-pflegeservice.de

Interview mit Patrick Bolanz

Patrick Bolanz ist der Inhaber des Freiburger Pflegeservice.

Herr Bolanz, wie verlief Ihr beruflicher Werdegang vor der Gründung des Pflegedienstes?
Ursprünglich wollte ich gar nicht in die Pflege. Nach meinem Schulabschluss habe ich an einer weiterführenden Wirtschaftsschule eine kaufmännische Ausbildung absolviert – unter anderen in Rechnungswesen und Buchführung. Das war 1989.
Danach war ich im Konzern Beiersdorf AG und habe im Einkauf gearbeitet. Das entsprach aber nicht so ganz meinen Vorstellungen. Es war einfach nicht mein Ding.

Was war denn Ihr Ding?
Das musste sich erst noch herausstellen. Über Empfehlungen von Freunden begann ich dann, in einem Pflegeheim zu arbeiten.
Das war schon eher mein Ding, um mal bei der Wortwahl zu bleiben.

Warum?
Hier ging es um Menschen, denen ich helfen konnte. Das machte mir Spaß. Also fing ich dort noch einmal eine Ausbildung zum examinierten Altenpfleger an, die ich Mitte der 90 – er Jahre abschloss.

Sind Sie danach im Pflegeheim geblieben?
Nein. Ich bin ziemlich direkt nach meiner Ausbildung in einen ambulanten Pflegedienst gewechselt. Das lag mir noch mehr.
Ich blieb in dem Pflegedienst ca. zwei Jahre und habe mir sehr viel praktisches Wissen aneignen können.
Übrigens: Vor allem in der Zeit der Ausbildung habe ich mich stark kulturell betätigt.

Was genau haben Sie gemacht?
Ich habe Techno – Veranstaltungen organisiert. Das war die Zeit, als die Love-Parade in Berlin sehr angesagt war.
Gemeinsam mit einem Partner konnten wir richtig große Live-Veranstaltungen auf die Beine stellen.
Organisation und Management dieser Konzertveranstaltungen waren schon eine Herausforderung. Das hat mir wiederum genutzt, wenn ich daran denke, wie wichtig zum Beispiel das Marketing ist, unabhängig davon, in welcher Branche man arbeitet.
Wenn ich heute zurückdenke, so sind es besonders drei Kernkompetenzen, in denen ich starke Fähigkeiten entwickeln konnte.

Welche sind das?
Im Marketing, Verkauf und in der Pflege.
Wo haben Sie das Verkaufen gelernt?
Ich habe für ein großes Unternehmen international gearbeitet und Kunden im Bereich der Werbung und des Marketings beraten. Das war sehr hart. Und es war sehr lehrreich.
Allerdings es eben auch sehr anstrengend. Ich war auf der ganzen Welt unterwegs, immer vor Ort – also dort, wo auch der Kunde war.
Es kam die Zeit, da wollte ich einfach wieder Zuhause sein, mich dort beruflich etablieren.

Wie kamen Sie darauf, Ihren eigenen Pflegedienst zu gründen?
Nun, ich hatte in der Zwischenzeit viele Erfahrungen sammeln können. Unternehmerisch denken und handeln, das Marketing im Blick haben und das Wichtigste – den Menschen wirklich in den Mittelpunkt des Geschehens stellen. Das wollte ich – mit meiner Konzeption von Pflege und Betreuung und meinem Team, das mit mir mitzieht.
Das war 2005 soweit. In dem Jahr habe ich meinen eigenen Pflegedienst gegründet.

Was ist Ihnen am Anfang leicht gefallen und wo hatten Sie Schwierigkeiten?
Ich formuliere es mal so: Die anstehenden Herausforderungen insgesamt bewältigen, die wirklich eigene Philosophie erarbeiten und umsetzen. Das hat schon gedauert.

Was macht Ihr Team aus?
Wir sind ein kleines Team. Uns treibt die persönliche kontinuierliche Betreuung um. Der Pflegebedürftige soll wirklich zu dem einzelnen Mitarbeiter einen persönlichen Bezug, bei dem Vertrautheit entsteht und schließlich daraus Vertrauen erwächst.

Wo sehen Sie Gründe für den mitunter noch schlechten Ruf von Pflegediensten?
Ich glaube, der Hauptgrund ist, dass die Betreuungskräfte zu oft wechseln. Besonders in den großen Einrichtungen. So kann nur schwer individuelle Pflege realisiert werden. Das macht die Pflegebedürftigen, deren Angehörigen und auch die Mitarbeiter unzufrieden.

Was macht für Sie individuelle Pflege aus?
Den Menschen dorthin stellen, wo er tatsächlich hingehört – in den Fokus unseres Denkens und Handelns.
Die persönlichen Ansprüche des zu Pflegenden können so bestmöglich mit den Notwendigkeiten in der Pflege verknüpft werden. Wir haben eine Patientin, die wir bereits das elfte Jahr betreuen. Wir machen dort alles – Pflege, den Einkauf, Behördengänge und vieles mehr. Kurzum: Wir kümmern uns individuell und persönlich.

Was hat sich für Sie geändert seit der Gründung Ihres Pflegedienstes?
Die größte Veränderung besteht wohl darin, dass wir mehr Anfragen haben, als wir tatsächlich zu leisten in der Lage sind.
Hier geht es darum, den Blick für die Qualität ganz besonders zu schärfen.

Was sagen Sie zum Vorhaben der generalistischen Pflegeausbildung in der Zukunft?
Ich habe mich mit dem Modell noch nicht tiefgründig beschäftigen können. Es steht jedoch eines fest: Wir brauchen sehr flexible Arbeitskräfte. Insofern ist eine breite Ausbildung gut.
Andererseits stellen wir in der Praxis fest, dass manchmal eine Pflegefachkraft mit dem fachlichen Background einer ausgebildeten Krankenschwester überfordert ist von den Anforderungen in der täglichen Altenpflege. Hier gilt es also, den Fokus auf der Altenpflege zu belassen.

Was macht für Sie persönlich Glück aus?
Glück ist für mich, wenn ich morgens ins Büro gehe und sehe, was sich entwickelt hat.  Glück ist für mich auch zu sehen, wie eigenständig und eigenverantwortlich mein Team agiert – aufgrund der flachen Hierarchien und einer offenen und herzlichen Atmosphäre untereinander.
Das macht mich nicht nur glücklich, sondern auch stolz.

Herr Bolanz, vielen Dank für das Gespräch.

Leistungsbeschreibung Fledermäuse-Chiemsee

Evi Habereder ist die Inhaberin der Fledermäuse – Chiemsee. Die Firma bietet für Akut-Krankenhäuser, Reha-Kliniken und Pflegeheime qualifizierte Pflegefachkräfte an.

In der Firma arbeiten aktuell 30 Mitarbeiter. Evi Habereder hilft mit ihrem Team Belastungsspitzen und personelle Engpässe in Krankenhäusern und Pflegeheimen zu vermeiden. Sie helfen als Dienstleister genau in dem Moment aus, wenn Engpässe und Belastungsspitzen nicht mehr nur allein von den Personalkräften intern zu schaffen sind. Die Fledermäuse-Chiemsee konzentrieren sich dabei auf den Raum Chiemsee in einer Umgebung von 50 bis 60 km.

Evi Habereder sorgt sich als Inhaberin der Fledermäuse – Chiemsee um das gesamte Management, die Einsatzplanung und die kaufmännischen Belange – zum Beispiel die Abrechnung mit den Kliniken. Sie hat nach ihrer Ausbildung zur examinierten Krankenschwester selbst über drei Jahrzehnte in unterschiedlichen Einrichtungen gearbeitet und viele Erfahrungen sammeln können – in der Personalführung und in der Pflegedienstleitung.

Evi Habereder bietet gut ausgebildete und examinierte Krankenschwestern und Krankenpfleger bzw. Altenpflegekräfte zur Unterstützung in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen an. Sie hat zu ihren Kunden ein sehr enges Vertrauensverhältnis. Sie koordiniert die Einsätze und rechnet diese mit den Kliniken ab. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für ihre Einsätze nicht weniger bezahlt, als das festangestellte Pflegepersonal in den Krankenhäusern und Pflegeheimen. Es wird sogar übertariflich bezahlt.

http://uwemuellererzaehlt.de/2017/12/08/fledermaeuse-chiemsee-stellen-sich-vor/

Kontakt:
Die FLEDERMÄUSE-CHIEMSEE
Evi Habereder
Leiten 7
83209 Prien am Chiemsee
Tel.: 08051 / 961 65 02
Fax: 08051 / 961 66 89
E-Mail: info@fledermaeuse-chiemsee.de
Homepage: www.fledermaeuse-chiemsee.de

LEISTUNGSBESCHREIBUNG – BENDEL – Häusliche Kranken- und Seniorenpflege“

Der Pflegedienst BENDEL - Häusliche Kranken- und Seniorenpflege ist seit nunmehr 25 Jahren im Dienste für seine Pflege- und Hilfsbedürftigen östlich von Berlin - in Strausberg und Fürstenwalde tätig.

Rita Bendel gründete das Unternehmen im Januar 1992.
Ihr Sohn, Uwe Bendel, ist heute der Geschäftsführer.

Die Kernkompetenzen sind:
Grund- und medizinische Behandlungspflege, hauswirtschaftliche Versorgung und Tagespflege.

Zum Leistungsportfolio des Unternehmens gehören aber auch:
Beratung und Schulung pflegender Angehöriger, Sterbebegleitung, Urlaubs – und Verhinderungspflege und Betreuungs- und Entlastungsleistungen.

Es werden auch ergänzende Dienstleistungen vermittelt – wie zum Beispiel Mittagstisch, Fußpflege und Krankentransport.
In Fürstenwalde werden in zwei Wohngemeinschaften Bewohner betreut, die an Demenz erkrankt sind, und zwar rund um die Uhr.

 

Kontakt: 
Pflegedienst Bendel – Häusliche Kranken-und Seniorenpflege
1.
Wilhelmstrasse 2
15345 Petershagen/Eggersdorf
Telefon: 03341-44 204
Telefax: 03341-301553
E-Mail: info@bendel-krankenpflege.de
Internet: www.bendel-krankenpflege.de
Geschäftsführer: Uwe Bendel
2.
Schulstrasse 7
15344 Strausberg
Telefon: 03341-44204
Telefax: 03341-301553
Ansprechpartnerin: Ines Steinborn, Pflegedienstleitung
3.
Karl-Liebknecht-Straße 21
15517 Fürstenwalde
Telefon: 03361-345999
Telefax: 03361-33450
Ansprechpartnerin: Jana Ehrt, Pflegedienstleitung
4.
Karl-Marx-Str. 16
15517 Fürstenwalde
Telefon: 03361-345999
Telefax: 03361-33450
Ansprechpartnerin: Jana Ehrt, Pflegedienstleitung

 

Zur Homepage:

http://www.bendel-krankenpflege.de