Kurzmitteilungen

WAS MIR BEIM FRÜHSTÜCK DURCH DEN KOPF GEHT

04.15 Uhr: Ich sitze in der Küche und überlege, was der Tag mir bringen soll.

Ich habe keine Ahnung und ich verspüre vor allem keine Lust, auch nur irgendetwas zu tun.

Was bleibt mir?

Einfach mit der Arbeit beginnen, nicht darauf Rücksicht nehmen – von wegen zu nichts Lust.

Mit dem Tun steigt die Motivation, die Laune bessert sich, die Bereitschaft, dem Tag etwas Schönes abzugewinnen auch.

Mal schauen, ob das stimmt, was ich mir gerade einrede.

Also, auf geht’s.

#ALLTÄGLICHES#TOMMY KRAPPWEIS

@TommyKrappweis zeigt in seinem Tweet aus dem vergangenen Jahr anhand der Babylonischen Schrifttafel, dass die Vorurteile über die Jugend schon über 1000 Jahre vor Christi Geburt zurückliegen und dieselben Klischees auch heute noch bedient werden – besser kann man Vorurteile nicht entlarven.

Manchmal habe ich allerdings umgekehrt den Eindruck, dass in der Gegenwart die Alten an allem schuld sind, was schiefgelaufen ist. Aber das ist von mir nun wahrscheinlich auch wiederum so ein Vorurteil.

Was mir mit dem Zitat wieder klargeworden ist: Wir brauchen nicht  Vorurteile, sondern einen intensiven Dialog zwischen allen Generationen – das klingt langweilig, ist aber trotzdem ein guter Weg.

https://twitter.com/TommyKrappweis/status/1221189165867524099?s=20

AM ALLTAG HALTEN UNS DIE KLEINEN FREUDEN HOCH

Mittwoch – die Hälfte der Woche ist geschafft.
Der Blick geht in Richtung Wochenende.
Klara und ich holen am Freitag  Krümel von der Kita ab und begleiten sie zu ihrem ersten Termin beim Zahnarzt.
Wenn Krümel wüsste, was auf sie zukommt.
Aber hinterher gehen wir ja alle zusammen ein Eis essen – Krümel, Laura, Klara und ich.
Schreibtisch? Kann warten.
Das Leben kann schön sein, auch am Alltag, besonders wenn das Wochenende in Sicht ist.