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Danke für die lieben Worte Dr. Uwe Müller Trauerredner 31.08.2026
Die richtigen Worte finden in einer Situation, in der der Schmerz schier unermesslich scheint – das ist nicht leicht. Gabi Kielau hat es mir dennoch leicht gemacht, für sie zum Abschied eine angemessene und würdige Rede zu halten - weil sie ein unglaublich liebevoller und sehr ehrlicher Mensch war. Ihr Ehemann Georg Kielau hat sich dafür bei mir bedankt. Worte, die mich direkt ins Herz getroffen haben. ‚Ohne Sie, sehr geehrter Herr Kielau, wäre diese Rede gar nicht möglich gewesen! Ich sage deshalb aus ganzem Herzen danke. Gabi wird bei Ihnen bleiben – im Herzen und in den Erinnerungen. Wir werden noch oft an sie denken, über sie sprechen, lachen, und ja, auch weinen. ‚Gabriele Kielau, du wunderbarer Mensch, leb‘ wohl – wir werden dich nicht vergessen! Uwe Müller Trauerredner 30.08.2026



ICH HABE 300,00 EURO AN DAS HOSPIZ WANDLITZ GESPENDET. IST MIR DAS LEICHT GEFALLEN? NEIN. ABER ES TUT GUT – NICHT NUR DEN MENSCHEN, DIE ES BRAUCHEN, NEIN, AUCH MIR, VOR ALLEM MEINER SEELE. HIER DIE BESTÄTIGUNG AUS LOBETAL:


Das war ein emotionaler Tag. Es war heiß, die Kapelle in Klosterfelde war bis auf den letzten Platz besetzt. Einige Trauergäste standen draußen und haben mitgehört. Ich habe in meiner Rede Burkhard Stegemann gewürdigt– emotional und wertschätzend. Umso mehr freue ich mich, dass die Familie meine Worte dankbar aufgenommen hat. Uwe Müller Trauerredner



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SÄTZE VON DEN GROSSEN – SPARSAM IN DER WORTWAHL, WIRKSAM FÜR GELEBTEN ALLTAGSSINN (1)

SÄTZE VON DEN GROSSEN – SPARSAM IN DER WORTWAHL, WIRKSAM FÜR GELEBTEN ALLTAGSSINN (2)

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„Der Erfolgreiche lernt aus seinen Fehlern und wird auf neuen Wegen von vorne beginnen.“

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Es ist jetzt kurz nach acht Uhr und ich sitze am Schreibtisch, um meine Eindrücke aus dem Fitness-Center aufzuschreiben.
Ich war heute morgen für anderthalb Stunden dort, und ich kann es noch nicht so richtig glauben, dass ich es durchgehalten habe.
Zunächst war es wie immer: Ich bin gegen 04.30 Uhr aufgewacht und ich wollte nicht aufstehen.
„Muss das denn sein?“, habe ich mich gefragt und bin dann doch wieder hoch, habe die Beine aus dem Bett genommen und bin wie von selbst ins Bad gelaufen.
Nach dem Tee war ich einigermaßen in Form.
Ich habe den Rucksack auf den Rücken geschwungen und bin aus der Tür gegangen.
Im Grunde genommen schlecht gelaunt, wie immer eben.
Unten stand der Mietwagen, den ich gestern für fünf Tage gemietet habe – 601, 00 Euro.
Es ist ein Wahnsinn, aber was soll ich machen?
Die Steuerkette am Motor meines Wagens ist gerissen und es wird noch wahrscheinlich bis in die nächsten Tage hinein dauern, dass ich den Anruf erhalte: ‚Ihr Auto steht zum Abholen bereit.“
Als ich nun den Motor des Mietwagens anwerfen wollte, da wusste ich nicht, wie das gehen sollte.
Gestern, bei der Autovermietung, da lief der Motor schon.
Es blieb mir nichts anderes übrig, als im Heft zu blättern, um den Startknopf zu finden.
Aber ich habe es gepackt, war kurz nach sechs Uhr im Fitness-Raum und habe mit dem Training begonnen.
Zuerst war die Rudermaschine dran, 30 Minuten.
Es fiel mir schwer, sehr schwer durchzuhalten.
Ich machte mir klar, wie weit ich schon in den letzten Wochen mit dem Training gekommen war.
Angefangen habe ich mit 5 Minuten. Daraus wurden 10 Minuten.
Dazwischen habe ich eine kleine Pause eingelegt.
Danach 15 Minuten.
Schließlich war ich bei 30 Minuten, aber mit einer Pause nach einer Viertelstunde.
Und heute? Ja, da ‚ruderte‘ ich eine halbe Stunde durch.
Was für ein Glücksgefühl, als die Uhr anzeigte, dass ich es geschafft hatte.
Danach noch einmal eine halbe Stunde auf dem Laufband.
Anschließend war die Bizepsmaschine dran, danach die Rückenmaschine und zum Schluss die Brustpresse.
Als ich mit den Übungen an der Bizepsmaschine fertig war, da hing ich wie ein Schluck Wasser vorn über.
Der Trainer, der gerade den Raum aufwischte, musste kurz schmunzeln.
Aber er hatte ja gesehen, dass ich schon über eine Stunde hinter mir hatte.
Als ich aus dem Fitness-Center endlich raus war, da musste ich drei recht steile Treppen hochlaufen.
Bei den letzten Stunden angekommen, konnte ich nur noch keuchen, mich an der Stange an der Seite hochziehen.
Schließlich im Auto habe ich erst einmal durchgeschnauft.
Dann kam das Schönste am ganzen Tag – duschen und anschließend frühstücken.
Ich bin fit – physisch und mental.
Heute abend muss ich noch zu Kunden und mit ihnen ein Vorgespräch für eine Rede auf einer Trauerfeier in der nächsten Woche besprechen.
Ich fühle mich gut und mach‘ mich mal an die Arbeit.
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Lessing hat das mal so auf den Punkt gebracht: „Beide schaden sich selbst: Der zu viel verspricht und der zu viel erwartet.“
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ERKENNTNISSE FÜR DAS LEBEN – GEWONNEN AUS MEINER ARBEIT ALS TRAUERREDNER

DAS VORGESPRÄCH – HERZSTÜCK IM PROZESS DER ERARBEITUNG EINER TRAUERREDE
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LEBENSPHILOSOPHIE IM ALLTAG Es sind weniger die großen Worte, sondern vielmehr die kleinen Taten, die Menschen berühren, und ihnen auch weiterhelfen. Hier ist so ein kleiner Bericht von großartigen Menschen, die fast unmerklich, auf jeden Fall abseits von der großen Aufmerksamkeit, viel Gutes im Alltag tun und dadurch Merkliches bewirken.
Gestern, gegen 15.00 Uhr im Friedwald.
Es war regnerisch, und es begann dunkel zu werden.
Ich habe eine Rede für einen älteren Menschen gehalten, dessen Frau wir würdig verabschieden wollten.
Ich hatte ihn schon im Vorgespräch ins Herz geschlossen, weil er mit viel Liebe über seine Frau berichtet hatte.
Du hast ihm angemerkt – die Trauer saß tief in ihm drin, und es fiel mir deshalb schwer auf professioneller Distanz zu bleiben, so dass ich die Fakten ordentlich zusammenbekam.
Ich hatte Glück, denn Gitta Hesse von der Alltagsbegleitung aus Basdorf half mir dabei, alles ins richtige Licht zu rücken.
Gestern nun, da war Gitta wieder an der Seite des trauernden Angehörigen.
Auf der anderen Seite saß Thorsten, der Chef der Alltagsbegleitung Basdorf.
Du kannst viel darüber schreiben, was ein Unternehmen alles vor hat, wie es hilfs- und pflegebedürftigen Menschen helfen will, was dazu gehört.
Das bleiben Worthülsen. Ich habe das nicht selten erlebt – in meiner langjährigen Tätigkeit, als jemand eben, der auf dem Blog viel über Pflege-und Hilfsdienste berichtet hat.
Gitta hatte ich anders erlebt, nämlich mit wieviel Engagement, wie liebevoll sie sich während des Vorgespräches um den Hinterbliebenen kümmerte.
Das war nicht gespielt, nein das war echt.
„Gitta ist ein Engel“, sagte der Angehörige zu mir.
Und zwar ohne, dass ich ihn dazu aufgefordert hatte.
Thorsten, der Chef von der Alltagsbegleitung, der war sich nicht zu schade, sich ebenfalls sensibel um den Angehörigen zu kümmern.
Als den Angehörigen die Tränen im Gesicht herunterliefen, da reichte Thorsten ihm ein trockenes und sauberes Taschentuch.
Kleinigkeiten?
Ja, aber ganz wichtige Zeichen dafür, wie Menschen nicht nur darüber reden, sich um andere zu kümmern.
Nein, es einfach tun.
Das hat mich berührt.
Danke, dass es solche Menschen gibt, dass es diese Begleitung im Alltag gibt.
Als ich nach der Trauerfeier aus dem Friedwald wegfuhr, da wusste ich, ich konnte nicht mehr viel tun für ihn.
Aber ich hatte das Gefühl, dass der Angehörige nicht allein war, in dieser so unglaublich schweren Stunde für ihn – die Alltagsbegleitung in Basdorf wird sich ja auch weiter um ihn kümmern.
Thorsten, Gitta, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – machen Sie genauso weiter – still, ohne viel Aufhebens, aber mit viel Empathie und Herz.
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WEITERE BEITRÄGE: AUF COVER KLICKEN
ANNA BESUCHTE IHREN EHEMALIGEN ARBEITSPLATZ Klara fuhr nach Stralsund. Sie wollte es ihrer Mutter vorher nicht sagen. Sondern: Sie wollte - gemeinsam mit ihrem Bruder Lukas - zu Dr. Silberfisch. Sie wollten ihn um Rat fragen, was sie tun könnten wegen ihrer Mutter Anna, wie es weitergehen sollte, wie lange sie noch in ihrer Wohnung bleiben konnte, mit ihrer Demenz.
Die Praxis von Dr. Silberfisch stand bei Anna hoch im Kurs.
Das lag nicht nur am Arzt. Sie mochte ihn wegen seiner freundlichen Art und sie war schon viele Jahre Patientin bei ihm.
Nein entscheidend war: Dort wo die Praxis heute war, da war früher eine Apotheke, Annas ehemaliger Arbeitsplatz.
Für Anna war es schon deshalb ein Höhepunkt, wenn sie in die heutige Praxis gehen konnte.
Sie kannte sich dort immer noch gut aus.
Und Anna kam heute noch ins Schwärmen – bei dem Gedanken an ihren früheren Arbeitsplatz.
Sie fing gleich im Wartezimmer an zu erzählen, was dort früher war und wie die einzelnen Räume aufgeteilt waren.
„Und da oben, da haben wir immer Mittag gemacht, Schwester.“
„Ach ja?“, fragte Schwester Erika und verdrehte die Augen verstohlen zu ihrer Kollegin.
Anna wusste nicht, dass sich die Schwestern heute Praxishelferinnen nannten.
Und das störte sie auch nicht im Geringsten.
„Manchmal, da haben wir dort auch Kaffee getrunken und Kuchen gegessen“, fuhr Anna unbeirrt fort.
„Ach, das war schön.
Und die Kunden, die in die Apotheke hineinkamen, die mochten uns“, meinte sie.
„Frau Sturm, der Doktor wartet jetzt auf Sie. Bitte gehen Sie doch durch.“
„Ja, das mach‘ ich doch glatt.“
Anna war im Arztzimmer verschwunden.
„Sooo…“, sagte Schwester Erika – also die Praxishelferin Erika.
„Das hätten wir jetzt wieder. Na ja, wer weiß, wie wir mal werden.“
„Meinst du?“, fragte ihre Kollegin.
„Na ja“, seufzte Erika, „wer kann das heute schon wissen?“
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Heute ist ein stiller Tag, ein grauer, regnerischer, dunkler zudem.
Bei uns hier jedenfalls.
Ich habe gerade ein paar Worte des Gedenkens zum Tod von Lilo, meiner Schwiegermutter auf eine Audioaufnahme gesprochen.
Klara sagt: „Warum machst du dir diese Arbeit?“
Ja, das stimmt, diese Frage ist berechtigt.
Es kostet Zeit, Überwindung, die richtigen Worte zu finden und sie dann auch noch im richtigen Sprachduktus zum Ausdruck zu bringen.
Aber ich bin ja Trauerredner könnte man sagen.
Also muss ich es ja beherrschen, die richtigen Worte zur Würdigung eines verstorbenen Menschen zu treffen.
Vom handwerklichen Standpunkt aus ist das schon richtig.
Aber der Sinn, der dahintersteckt, der geht tiefer.
Wir erleben es oft, dass die Menschen sagen, sie würden nicht wollen, dass große Worte zur Verabschiedung einer Verstorbenen oder eines Verstorbenen gesagt werden.
Das ist natürlich zu respektieren und auch zu akzeptieren.
Doch ist es wirklich immer im Sinne der Toten?
Ich bin davon überzeugt: Ganz sicher nicht.
Selbst wenn es jemand nicht wollte, dass um ihn ein großes Getöse entsteht, vielleicht Worte gesagt werden, die so nicht stimmen könnten.
Ist es nicht geradezu unsere Pflicht, jemanden, den wir geliebt und verehrt haben, in unseren Herzen und Gedanken zu behalten?
Der Volksmund sagt: ‚Erst wenn du aufhörst, über einen lieben Menschen zu sprechen, dann hört derjenige auch auf zu leben.‘
Wenn wir uns aber seiner erinnern, ihn gut verabschieden und bei uns behalten möchten – in den Herzen und in den Gedanken – ja dann sollten wir ein paar Worte über ihn sagen, zur Verabschiedung – knapp vielleicht, aber immer würdig und wertschätzend.
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DAS INTERVIEW HABE ICH VOR 7 JAHREN GEFÜHRT - ES IST IMMER NOCH BEEINDRUCKEND, WIE SICH MENSCHEN IN DER PFLEGE UND BETREUUNG FÜR ANDERE ENGAGIEREN

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ICH SCHREIBE TÄGLICH AUF DEM IPAD, HACKE AUF DER TASTATUR HERUM. WENN ICH ABER ABSTAND GEWINNEN WILL, KREATIV SEIN MÖCHTE, JA DANN NEHME ICH EINEN BLEISTIFT IN DIE HAND, SCHREIBE AUF, WAS MIR EINFÄLLT UND UNTERSTREICHE HINTERHER WICHTIGE STELLEN MIT EINEM SCHÖNEN BUNTSTIFT - LEBENSFREUDE PUR. UND DESHALB HAT KLARA MIR HEUTE STIFTE ZUM GEBURTSTAG GESCHENKT
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Ein Tag, den ich nicht so schnell vergessen werde – die Trauerrede für die verstorbene Christina Gadenne, sie bleibt in meinem Herzen. Umso mehr freue ich mich, wenn die engsten Angehörigen sich noch heute daran erinnern, und sie sich bei mir bedanken - LISA UND DETLEF GADENNE. Ich fühle mich geehrt! Danke Thomas – für Dein Vertrauen, dass ich die Rede für DEINE LIEBE FRAU CHRISTINA HALTEN DURFTE! Danke René für Deine zu Herzen gegangene Live-Präsentation in Bild und Ton.
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DANKSAGUNG VON LISA UND DETLEF GADENNE 
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TALENT KANN BEIM REDEN SCHREIBEN NICHT SCHADEN, GEDULD UND AUSDAUER, DER EISERNE WILLE, DEN TEXT AUF‘S PAPIER ZU BRINGEN – SIE SIND AUF JEDEN FALL UNABDINGBAR
Reden schreiben, das erfordert viel Geduld und Selbstdisziplin.
Was nützt es dir, wenn du denkst: ‚Heute bin ich nicht in Stimmung. Ich verschieb‘ das mal auf morgen?
Aber was ist am nächsten Tag?
Da steht wieder eine neue Herausforderung an, die nächsten Aufgaben warten, und du hast die alten Dinge noch nicht erledigt.

Ich habe mal gelesen, dass Thomas Mann wenigstens eine halbe Seite am Tag schrieb.
Das vergesse ich dann schnell, wenn ich einfach so gar keine Lust habe, etwas auf das Papier zu bringen. Ausserdem bin ich ja kein Schriftsteller, so meine innere Stimme.
Und trotzdem: Irgendwie musst du dich überwinden, den Stift in die Hand zu nehmen.
Die Lust kommt dann beim Schreiben.
‚Kommandiert die Poesie‘, heißt es bei Goethe.
Letztlich entfalten sich beim Formulieren die Fähigkeiten, die du natürlich brauchst – die Gabe zu beobachten und das Beobachtete in möglichst einfachen Sätzen wiederzugeben, Menschen gut einzuschätzen, sich Ereignisse und Erlebnisse vorzustellen, sie nachzubilden, so dass daraus eine reale Welt aus Worten wird, die sich in der Sprache niederschlägt.
Hartnäckigkeit und der Wille, die Rede aufs Papier zu bringen – diese Tugenden zahlen sich letztlich aus und rangieren vor dem Talent.
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MANCHMAL FINDE ICH AUF GOOGLE-MAPS KURZE EINSCHÄTZUNGEN DAZU, WIE KUNDINNEN ODER KUNDEN MEINE REDEN FANDEN. DER EIGENTLICHE LOHN FÜR MEINE ARBEIT, MEIN GANZ PERSÖNLICHER REICHTUM. ICH SAGE AUS GANZEM HERZEN DANKE DAFÜR!






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TINA KOPP SAGT DANKE FÜR DIE ATMOSPHÄRE IM VORGESPRÄCH UND DIE REDE AUF DER TRAUERFEIER AM 23.11.2023 ZUR WÜRDIGUNG IHRES MANNES IM FRIEDWALD (WALDSIEDLUNG) UND ICH SAGE DANKE FÜR DIESE EINSCHÄTZUNG
ZUM LINK VON GOOGLE MAPS:
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Ich bin völlig aus der Übung.
Früher habe ich täglich geschrieben, gleich morgens.
Es trainiert dich, wenn du sofort zum Bleistift greifst, dir ein weißes Blatt Papier nimmst und beginnst drauflos zu kritzeln.
Du schreibst, ohne dass du groß nachdenkst, ohne dass du einen Widerstand spürst.
Es kommt nicht auf den Inhalt an, nein.
Es geht nur darum, dass du hintereinander weg schreibst.
Aber du musst dich überwinden, anzufangen.
Von wie vielen Leuten höre ich, dass sie schreiben wollen.
Ich frage mich dann aber im Stillen, warum sie es dann nicht einfach tun.
Ich ahne es: Das kostet dich ja trotzdem ein bisschen Überwindung.
Du musst dich nämlich hinsetzen, den Bleistift in die Hand nehmen und anfangen.
Ich werde das jetzt wieder regelmäßiger tun.
Es bringt deine Gedanken in Schwung, und es erzeugt ein gutes Gefühl.


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Ganz lieben Dank nochmal! Man kann Sie nur weiterempfehlen. Liebe Grüße Andrea und Sandra
Veröffentlichung erfolgte mit ausdrücklicher Genehmigung von Andrea und Sandra Probst
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Das, was man macht, das macht man am besten mit Herz. Link zum Feedback eines Kunden https://maps.app.goo.gl/oNUZmcSiMmAQnN1p7
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Friedrich Nietzsche, Gesammelte Werke, 2012 Anaconda Verlag GmbH, S. 295.
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