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MICHI MIT HUND PEPE – ZWEI SYMPATHISCHE ZEITGENOSSEN

MEIN FREUND, DER ALLTAG

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Von der Begegnung mit Michi, einem Menschen, den ich zufällig morgens beim Sport getroffen habe, den ich nicht groß kenne und trotzdem eines weiß: Er hat ein großes Herz.

Es war kurz nach fünf Uhr, als ich aufwachte und dachte: ‚Bis halb sechs kannst du noch liegenbleiben.‘

Also drehte ich mich wieder um und versuchte wieder einzuschlafen.

Es klappte nicht.

Ich schob die Decke beiseite und hievte missmutig die Beine aus dem Bett.

Soweit erst einmal gut. Im gleichen Moment überlegte ich, warum ich mir das überhaupt antat.

‚Jetzt bloß nicht schwächeln‘, dachte ich bei mir.

Also begann ich mir ein bisschen Wasser ins Gesicht zu tupfen, legte die Hand unter den Wasserstrahl und anschließend ins Genick.

Ich schüttelte mich und merkte, dass der Motor in Gang kam.

Es dauerte nicht lange und ich war im Keller, um mir meine Wander-Stiefel anzuziehen.

Ich trug sie im Sommer und im Winter.

Bewaffnet mit einem Rucksack, den Nordic-Walking-Stöcken in der Hand sah ich aus, als wollte ich die Zugspitze erklimmen.

Ich wollte aber nur bis zum Stadtpark.

Als ich dort angekommen war, da schnallte ich die Stöcke um und lief los.

Der Anfang war schwer. Es ging leicht nach oben und ich keuchte bereits nach den ersten Schritten.

Ich biss die Zähne zusammen und ging weiter.

Aus der Ferne war ein Martinshorn zu hören, wahrscheinlich ein Krankenwagen.

Ich lief bis zum zweiten Teich im Park oder wie Krümel sagte: ‚bis zum zweiten ‚Fluss‘.

Auf der Rücktour kämpfte ich mich am Mauerwall entlang und fühlte mich bereits ein wenig besser.

Endlich. Ich war im Park, lief bis zum Spielplatz und bog dann in eine zweite Runde ein.

Diesmal aber lief ich nur bis zur Treppe. Es ging bis dahin noch einmal etwas bergan, und ich zog das Tempo zum letzten Mal an.

Als ich an der Treppe war, stieg ich die wenigen Stufen hinunter und suchte die erste Bank, auf der ich mich ein wenig ausruhen konnte.

Ich machte den Rucksack auf, holte die Wasserflasche raus und nahm einen kräftigen Schluck.

Ich streckte die Beine von mir und schaute auf die gegenüberliegende Seite.

Herrlich, so zu sitzen und in den Park zu schauen.

Ich sah, wie Michi gemeinsam mit seinem Hund Pepe den Weg entlangkam und auf mich zusteuerte.

Das war das Zeichen, mit der zweiten Übung zu beginnen.

Ich hatte das Treppengeländer als ideales Übungsgerät ausgemacht.

Ich konnte dort das Telefon rauflegen und auch die Liegestütze absolvieren.

Zum Schluss bewegte ich die Fersen auf und ab und konnte mich dabei am Geländer festhalten, damit ich das Gleichgewicht hielt.

„Ich dachte schon, Sie kommen heute nicht, bei dem regnerischen Wetter“, rief Michi schon von Weitem.

Wir waren das erste Mal am Dienstag aufeinandergetroffen.

Er sprach mich an, als ich dabei war, Kniebeuge zu machen.

„Das finde ich toll, dass Sie sich schon zu so früher Stunde überwinden können“, rief er mir freundlich zu.

Ich freute mich über diese Motivation.

Wer sagte so etwas schon zu einem wildfremden Menschen?

„Das muss ein guter Mensch sein, mit einem großen Herzen“, schoss es mir durch den Kopf.

„Oh danke, das freut mich sehr“, antwortete ich.

„Wir sind viel zu wenig freundlich zueinander“, sagte er mir.

„Es stimmt“, antwortete ich und wusste, wovon er sprach.

Wie oft begegneten mir Menschen mit finsteren Mienen, die da besagten: ‚Lass mich bloß in Ruhe.‘

Ich ließ die Leute in Ruhe, nur wenn mir jemand ins Gesicht sah, ja dann nickte ich oder sagte einfach ‚hallo‘.

Aber Michi war gutgelaunt und er wollte vor allem freundlich sein.

Freundlich sein, auf Menschen zugehen, das ist ein Zeichen von Stärke, eine Geste des Respekts, der gegenseitigen Wertschätzung.

Als ich nun Michi heute wiedertraf, da fragte ich ihn nach seinem Vornamen.

Ich musste einfach über so einen Menschen ein paar Worte verlieren, ein paar Zeilen schreiben.

Michi ist dreiunddreißig, ich bin inzwischen 73 Jahre.

Uns trennen vom Alter her Welten, aber von der Einstellung, da gleichen wir einander.

Ich habe ihn gefragt, ob ich über unsere Begegnung schreiben dürfte.

Michi nickte, was ich als Zustimmung wertete.

„Wie heißt der Hund?“, habe ich ihn noch zum Schluss gefragt.

„Das ist Pepe.“

Pepe guckte mich an, so als wollte er sagen: ‚Dicker, was hältst du mein Herrchen hier mit deinem Geschwätz auf, wir wollen nach Hause, zum Fressnapf.‘

Wir haben uns verabschiedet.

Michi lief mit Pepe weiter und ich habe noch meine Übungen zu Ende gemacht.

Ich lief mit einem guten Gefühl nach Hause.

Vielleicht treffe ich ihn ja mal wieder, und dann freue ich mich, wenn wir ein paar Worte wechseln, jeder wieder mit ein bisschen mehr Motivation in den Tag geht, einfach positiv gestimmt ist.

„Michi und Pepe – danke, dass ich Euch kennenlernen durfte.“

 

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DREI KOLLEGINNEN, DIE VIEL MEHR VERBINDET ALS NUR DIE ERINNERUNGEN AN IHRE ARBEIT

 

EINLEITUNG

GELINGENDES LEBEN IST, WENN DU DIE GLÜCKLICHEN MOMENTE ERKENNST UND SIE ANNIMMST

 Zu oft denken wir darüber nach, ob wir in der Vergangenheit ein gelungenes Leben geführt haben.

Wir vergessen dabei, dass es aber darum geht, alles dafür zu tun, immer wieder ein gelingendes Leben für uns zu gestalten.

Gerade als Trauerredner merke ich in den Gesprächen mit den Hinterbliebenen, dass sie sagen: „Schade, dass er nicht mehr glückliche Momente in seinem Leben hatte.“

Wenn du also dein Leben einmal vom Ende her denken willst, um von da aus auf deine jetzige Lebenssituation zu schauen, ja dann stellst du schnell fest, was eigentlich wichtig im Leben ist.

Es sind die kleinen Momente, die dein Glück ausmachen.

Deshalb musst du sie festhalten, und ja, möglichst auch genießen.

In meinem Text schreibe ich über so einen kleinen Moment: 

Ehemalige Kolleginnen treffen sich zu einem Plausch in einem kleinen Café, in einem kleinen Ort am Rande von Berlin.

Klara, Sonja und Christiane – sie waren Arbeitskolleginnen und wurden Freundinnen.

Sie sind Menschen, die inzwischen ihre eigenen Wege gehen: 

Sonja arbeitet noch, Klara und Christiane toben sich in der Rente aus.

Sie alle eint, dass sie nicht groß auffallen wollen, eher glücklich sind, mit dem, was sie haben, was sie erleben.

Und sie alle lieben ihre Familien.

Aber manchmal, da treffen sie sich noch, weil sie sich immer noch etwas zu sagen haben und den kleinen Moment ihres Zusammenseins genießen.

Es ist eine alltägliche Begebenheit, die auch im wahren Leben so hätte stattfinden können.

Fiktion und Realität?

Das steht hier nicht im Vordergrund.

Es ist vielmehr das Glück, die richtigen Freunde zu haben und gemeinsam kleine und schöne Momente zu erleben und dabei glücklich zu sein. 

 

 

Klaras Handy klingelte.

„Ich bin schon auf dem Bahnhof angekommen.“

„Ja, gut, ich freu‘ mich und bin gleich bei dir“, sagte Klara und legte auf.

„Ich muss los“, rief Klara zu Peter herüber, der am Schreibtisch saß und über einer Rede grübelte.

„Ist gut“, brummte der nur.

„Ach, und viel Spaß mit deinen Freundinnen“, fügte er noch hinzu, als Klara die Klinke an der Haustür bereits heruntergedrückt hatte.

„Das wird bestimmt schön“, antwortete Klara.

Sie freute sich auf das Treffen.

Sonja hatte zugesagt und drei weitere ehemalige Mitarbeiterinnen von Klara, die allesamt mit dem Vornamen Heike gerufen wurden, ebenfalls.

Als Klara Peter abends von dem geplanten Treffen berichtete, da konnte er sie nur dadurch auseinanderhalten, dass er wusste, wer welchen Eisbecher bestellt hatte.

Peter war froh, dass er selbst nicht zu diesem Treffen musste.

Er war der Mensch, der eher zögerlich bei derartigen Terminen zusagte.

Als seine Freunde ihn einmal anriefen und ihn und Klara zu einer Geburtstagsfeier einer Freundin einluden, da lehnte er erst einmal ab.

„Das ist nichts für mich“, sagte er und bügelte damit die Einladung ab.

Aber seine Freunde kannten ihn.

Sie überließen es Klara, ihn zu überzeugen.

„Wir gehen dahin und fertig“, sagte Klara kurzerhand.

„Schließlich sind es deine Freunde, und die haben ein Recht darauf, dass du auch an so einem Tag da bist.“

Auf Klara war eben Verlass.

Aber irgendwie beneidete er sie auch, dass sie sich nun schon über Jahre mit ihren ehemaligen Kolleginnen traf, die inzwischen auch gute Freundinnen waren.

„Nicht jeder hat das Glück, über so viele Jahre mit so guten Kolleginnen zusammenzuarbeiten“, hatte Peter schon oft zu Klara gesagt.

Dabei kannte er ihre Kolleginnen gar nicht so gut.

Er hörte nur, wenn Klara etwas von ihnen erzählte.

In ihrer Stimme klang dann immer etwas Schwärmerisches mit,

so als würde sie über ganz außergewöhnliche Menschen reden.

Wie kam es also, dass Klara so viel von ihren Freundinnen hielt?

Da war Christiane, die Kümmerin, das Organisationsgenie.

„Wenn ich je eine Firma gegründet hätte, dann hätte ich solch eine Managerin an meiner Seite haben wollen“, hatte Peter schon oft gesagt.

Er wusste von Klara, dass Christiane alles für ihre Familie tat, ihren Mann liebte und sich sehr für ihre Söhne engagierte, damit aus ihnen etwas Ordentliches wurde.

Aus ihnen ist nicht nur etwas Ordentliches geworden, nein, sie haben beide einen tollen beruflichen Weg eingeschlagen und sie haben auch ihr familiäres Glück gefunden.

Christiane war nicht zu bremsen, wenn es galt, Reisen mit Freunden zu organisieren, Menschen für die Nachbarschaftshilfe aufzumuntern, Konzerte der Band vorzubereiten und zu begleiten, deren Mitglied auch ihr Mann war und zudem noch ihre Schwiegertochter als Songsängerin auf der Bühne war.

Eine Bilderbuchfamilie eben.

Wird dort alles immer glatt laufen?

Eher nicht. Aber das war nicht das Thema.

„Unter jedem Dach gibt es ein ‚Ach‘“, hatte Klaras Oma gesagt, und sie hatte Recht damit.

Peter musste oft daran denken, wenn er als Trauerredner zu Vorgesprächen in die Familien kam und dachte: ‚Naja, die werden ihren Dachboden ausgebaut haben, soviel ‚Achs‘, wie da zum Vorschein kamen.

Und trotzdem: All das war nicht entscheidend.

Was zählte, das war der Wille, immer wieder in der Familie zusammenzukommen, zu reden, Konflikte aus dem Weg zu räumen.

„Christiane ist ein glücklicher Mensch, so wie sie durchs Leben geht“, sagte Peter zu Klara.

„Weiß sie das?“, schob Peter die Frage hinterher.

„Ich denke schon“, antwortete Klara, nachdem sie nachgedacht hatte.

Sonja war die zweite im Bunde der ehemaligen Kolleginnen.

Sie war die fürsorgliche, eher stille und auch sehr bescheidene Kollegin.

Was sie von Klara und Christiane unterschied, das war die Tatsache, dass sie noch arbeiten musste.

Peter kannte Sonja nicht ganz so gut, wie eben Christiane.

Doch das, was Klara ihm erzählt hatte, und was er selbst bei den wenigen Treffen erlebt hatte, das reichte für Peter, um sich festzulegen.

„Sonja ist ein unglaublich bescheidener Mensch, und jemand, der im Team alles für die andere Kollegin tun würde, wenn es in ihrer Macht stünde.

Es war schon Jahre her.

Klara und Peter waren zu einem Weihnachtskonzert von Christiane eingeladen worden, auf der auch Christianes Schwiegertochter sang.

Sonja hatte ebenfalls zugesagt und so hatten sie die Sitzplätze genau nebeneinander bekommen, den Karten nach jedenfalls.

Als Klara und Peter im Saal eintrafen, da waren dort schon so viele Menschen, dass es ihnen schwerfiel, sich zurechtzufinden.

Sie schauten hilflos umher, wo denn ihre Plätze seien.

Sonja eilte auf sie, begrüßte beide und sagte: „Wir sitzen dort drüben.“

Diese kleine Geste hatte Peter sehr beeindruckt.

Wer machte das schon, gleich aufzuspringen und zu ihnen zu eilen, um ihnen bei der Orientierung im Saal zu helfen?

Peter hätte auch geholfen. Aber auf welche Weise?

Er wäre wahrscheinlich aufgestanden, hätte mit den Händen gefuchtelt und gerufen:

„Hier entlang“, und zwar so laut, dass er bestimmt missbilligende Blicke von den Stuhlnachbarn bekommen hätte.

Es waren nie die großen Gesten, die das Wesen eines Menschen verdeutlichten.

Die zeigten, ob er hilfsbereit war, sich nicht zu schade war, für andere etwas zu tun, ohne gleich etwas zurückzubekommen.

Nein, es waren eher die leisen Momente, die unscheinbaren Taten, die Peter so an Sonja und Christiane beeindruckten.

So wie Christiane vielleicht schon die Zugverbindungen gecheckt hatte, bevor Klara überhaupt daran dachte, wenn sie irgendwo hin verreisen wollte.

Vieles aus dem Arbeitsleben wird verschwinden, die kleinen Ärgernisse, die Richtlinien für irgendein neues Vorgehen, die Schwierigkeiten mit dem Computer, wenn es nun gar nicht passte.

Was bleiben wird, das sind drei Menschen, die in einem Team über viele Jahre zusammengearbeitet haben.

Die sich gegenseitig geholfen und getröstet haben.

Die zusammen gelacht und manchmal auch miteinander geweint haben.

Es wird viel über Glück geschrieben, einem Phänomen, dem Menschen oft ein Leben lang hinterhersausen, ohne zu begreifen, dass es vor ihnen liegt und sie nur zugreifen müssten.

„Und wie war es mit deinen Kolleginnen?“, fragte Peter.

„Es war wunderbar.“

„Hat es den anderen gefallen?“, fragte Peter.

„Ich denke schon.“

„Was habt ihr gegessen.“

„Heike hat einen Eisbecher bestellt.“

„Welche Heike?“

Und während Klara ihn aufklärte, da dachte Peter: „Was für kleine glückliche Momente, die sie alle heute gemeinsam erlebt haben.“

Wie viele konnten das von sich sagen.

Peter beugte sich wieder über seine Rede.

Er musste unbedingt etwas hineinbringen von einem gelingenden Leben, davon, dass man die Augenblicke dann genießen sollte, wenn sie da waren.

Und darüber, was den wirklichen Reichtum im Leben ausmachte.

Die ‚Drei‘ vom Kaffeehaus, die waren an diesem Tag reich und glücklich gewesen.

BUCHEMPFEHLUNGEN FÜR ‚LEBENSSINN IM ALLTAG‘

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KRÜMEL – MAL WIEDER DIE VERSTEHERIN UND VERMITTLERIN

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Vor fast einem Jahr und fast genau die gleiche Situation….

KRÜMEL – DIE VERSTEHERIN UND VERMITTLERIN

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BÜCHER, FITNESS, GESUNDHEIT, PRAKTISCHES FÜR DEN ALLTAG

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‚VATER UNSER IM HIMMEL‘ – FÜR MICH ALS REDNER EIN GANZ BESONDERER SPRUCH

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#WERBUNG – PRODUKTEMPFEHLUNGEN FÜR MEHR LEBENSFREUDE IM ALLTAG

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SCHRITTE ZÄHLEN – DAMIT FÄNGT MEIN FITNESS-TRAINING AN UND ES HÖRT AM TAG NICHT AUF

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‚7395 Steps‘ stehen bei mir auf der Uhr.

Vor Wochen wäre es wohl noch unmöglich gewesen, diese hohe Schrittzahl am Tag zu erreichen.

Dann habe ich irgendwann meine Tochter gebeten, mir eine Uhr zu bestellen.

„Ich will keinen ‚Schnick-Schnack‘“, habe ich ihr gesagt.

„Nur die Anzahl der Schritte muss ich messen können.

Inzwischen laufe ich sogar unseren langen Flur entlang, um Schritte zu machen und mich vom Schreibtisch wegzubewegen.

Gestern hatte ich das erste Mal 11152 Schritte erreicht.

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Ich wollte es zunächst nicht glauben.

Aber ich wusste ja, woher hohe Zahl an Steps kam: Ich war morgens auf dem Laufband im Fitness-Center gelaufen, eine halbe Stunde;

anschließend 30 Minuten im Park und tagsüber bin ich noch 3 mal 15 Minuten auf dem Flur gelaufen.

Ich bin stolz auf, ein wenig jedenfalls.

Aber ohne die Uhr hätte ich nie gewusst, wo ich stehe und wie viel ich vor allem tun muss, um die Schrittzahl kontinuierlich zu erhöhen.

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#JULI – WAS SO VON DEN TAGEN HÄNGENBLEIBT

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GÖTZ GEORGE ÜBER DIE LIEBE IM ALTER

SCHRITTE ZÄHLEN – DAMIT FÄNGT MEINE FITNESS-TRAINING UND ES HÖRT AM TAG NICHT AUF

LAUFBAND, TREPPENSTEIGEN, KEUCHEN, SCHWITZEN – DAS IST SCHÖN, ABER ERST HINTERHER

montags....

Ich bin heute morgen zum Fitness-Center gefahren, gegen halb sechs – schlecht gelaunt. 

Nach anderthalb Stunden – gut trainiert, gute Gespräche geführt und gut gelaunt abgefahren, zum Park; eine Runde mit den Nordic-Walking-Stöcken absolviert. 
Fazit: 
Der Tag kann kommen, die Woche auch; das Leben ist schön, wenn du es willst.
dienstags….

Wieder Fitness-Center am Morgen, wie jeden Tag eben.

Das kostet Überwindung.

Aber nun habe ich es geschafft und jetzt freue ich mich um so mehr.

Heute bin ich sogar zweimal für 30 Minuten auf dem Laufband gewesen; dazwischen an vier Fitness-Geräten trainiert;

nach anderthalb Stunden zurück im Auto;

was ist Glück? Schwer zu greifen.

Im Moment aber, da fühle ich mich glücklich.

 

 

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„Wir gehen eines Tages kaputt, weil wir zu faul sind, zu Fuß zu gehen."

Reinhold Messner, Bergstelger, Autor.

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Mit Nordic-Walking-Stöcken persönliche Glücksgefühle erleben. 

 

mittwochs….

Ich habe mal wieder einen Termin für ein Gespräch in Vorbereitung auf eine Trauerrede zu Beginn des nächsten Monats.

Ich will gut vorbereitet sein und habe bereits einiges Schriftliche herausgesucht.

Beim Stöbern auf dem Blog fiel mir dieser Beitrag auf, den ich bereits vor zwei Jahren verfasst habe.

Er passt ganz gut zur heutigen Situation… 

DAS VORGESPRÄCH – HERZSTÜCK IM PROZESS DER ERARBEITUNG EINER TRAUERREDE



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'5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen: Einsichten, die Ihr Leben verändern werden' (Bronnie Ware) 
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WARUM ICH DEN HANDGEFERTIGTEN ORGANIZER& UND STIFTEHALTER EMPFEHLE:

DER SCHREIBTISCH ORGANIZER SIEHT NICHT NUR GUT AUS UND IST AUCH NOCH ZIEMLICH PREISWERT - ER IST FÜR MICH, DER VIELE STUNDEN AM SCHREIBTISCH VERBRINGT AUCH NOCH EINE AUGENWEIDE UND EBEN SEHR PRAKTISCH

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Erich VAD – GEOPOLITIK, MACHTINTERESSEN UND EIN EUROPA, DAS SICH NEU FINDEN MUSS

 

 

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#JUNI 2025 – BEITRÄGE

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DAS LEBEN MAL VOM ENDE HER DENKEN UND SCHON SIEHST DU DEINEN ALLTAG MIT ANDEREN AUGEN

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THOMAS UND RENÉ – ZWEI MENSCHEN, DIE ETWAS VON IHRER BERUFUNG VERSTEHEN

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ALICE MUNRO – FASZINIEREND, WIE SIE ÜBER DEN ALLTAG SCHREIBT

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DIE MONIKAS VOM SPIELPLATZ SIND WIEDER DA

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ELKE HEIDENREICH – AB MORGEN WIRD ALLES ANDERS

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 MIT DER DEMENZKRANKEN SCHWIEGERMUTTER RICHTIG UMGEHEN – EIN DRAHTSEILAKT

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SONNTAGS AM WERBELLINSEE – DAS HAT WAS

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AUSGEWÄHLTE BEITRÄGE AUS 8 JAHREN ‚uwemuellererzaehlt‘ (1)

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DAS WICHTIGE SAGEN – OFFEN UND GERADEHERAUS

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NORDIC WALKING IM PARK – DIE WOCHE BEGANN DOCH NOCH SCHWUNGVOLL

 

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27. KALENDERWOCHE – AKTUELLE BEITRÄGE

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TRAININGSKARTEN FÜR DIE HOSENTASCHE – ÜBUNGEN GEGEN NACKENSCHMERZEN

LIEBER LANGSAMER REDEN, BESSER NACHDENKEN, ENTSCHLOSSENER HANDELN

MEHR HOCHRÜSTUNG ANSTELLE VON MEHR DIPLOMATIE?

NORDIC WALKING IM PARK – DIE WOCHE BEGANN DOCH NOCH SCHWUNGVOLL

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TRAININGSKARTEN FÜR DIE HOSENTASCHE – ÜBUNGEN GEGEN NACKENSCHMERZEN

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Ich sitze viel am Schreibtisch, zu viel und zu lang.

Wie sonst auch soll ich die Reden aufs Papier bringen?

Der Lohn für diese Mühen ist die Wertschätzung, die mir die Trauergäste danach entgegenbringen.

Aber die Nebenwirkungen kann ich auch nicht leugnen- Schmerzen im Nacken und im Rücken.

Ich gehe inzwischen regelmäßig ins Fitness-Center.

Das hilft.

Doch nun habe ich Trainingskarten entdeckt, 55 an der Zahl.

Was gefällt mir daran?

Sie sind einfache und praktikable Trainingsanleitungen für meine Übungen im Nacken-, Schulter- Rückenbereich.

Sie sind gut strukturiert, und die Erläuterungen sind in kurze Sätze gepackt.

Ich habe angefangen, sie zu nutzen- im Alltag und ohne großen Aufwand.

#AFFILIATE LINK ZU "55 TRAININGSKARTEN MIT ÜBER 100 FOTOS' - AUFS COVER KLICKEN

 

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LIEBER LANGSAMER REDEN, BESSER NACHDENKEN, ENTSCHLOSSENER HANDELN

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Franz von Schönthan hat es so auf den Punkt gebracht:

„Leute, die wie der Donner reden, handeln selten wie der Blitz.“

(Schauspieler, Schriftsteller)

 

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MEHR HOCHRÜSTUNG ANSTELLE VON MEHR DIPLOMATIE?

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MEHR HOCHRÜSTUNG ANSTELLE VON MEHR DIPLOMATIE?

Günter Verheugen und Petra Erler haben ein Buch geschrieben, das wie gemacht scheint für die gegenwärtige Diskussion in der SPD.

Wer Antworten und Anregungen will, der sollte das Buch  lesen.

Hier zum Beitrag aus dem vergangenen Jahr:

VERHEUGEN UND ERLER – DER LANGE WEG ZUM KRIEG

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WAS VOM TAG HÄNGENBLEIBT (43)

FITNESS-TRAINING KOSTET ÜBERWINDUNG – DIE ENERGIE DANACH IST ABER EIN SCHÖNER LOHN

Ich hatte heute verschlafen. Fünf Uhr war längst vorbei und ich wollte doch nicht so spät im Fitness-Center ankommen.

Was sollte ich tun?

Das Training ganz sausen lassen oder gleich zum Park fahren und dort ein paar Runden mit den Stöcken ablaufen?

Ich entschloss mich für diese Variante und erhob mich ziemlich lustlos, ja sogar schlechtgelaunt.

Ich hasste es, wenn ich mich nicht an meine eigenen Vorgaben hielt.

Ich hätte längst bereits auf dem Laufband stehen müssen, um dort dreißig Minuten mit der Erwärmung anzufangen.

Aber nun wollte ich noch das Beste aus dem Morgen machen.

Ich zog mich an, schnappte mir die Stöcke und ging zum Auto.

Am Eingang des Parks standen bereits wieder Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die offensichtlich für die Pflege des Rasens, der Blumen und sicher noch vieles mehr verantwortlich waren.

Ich staunte jedes Mal aufs Neue, wie viel ‚man-power‘ in die Pflege der Anlagen gesteckt wurde.

Ich schnallte meine Stöcke um und fing an meine Runden zu drehen.

‚Eigentlich könntest du zehn Runden‘, sagte ich mir.

Nach der ersten Runde verwarf ich den Gedanken wieder:

‚Zwei Runden machen es auch, zum Anfang‘, redete ich mir ein.

Nach zwei Runden hatte ich den Eindruck, dass drei auch ausreichen würden.

Ich fand, ich hatte mir eine Pause verdient.

Ich schnallte den Rucksack ab, nahm die Wasserflasche raus und lehnte die Stöcke gegen die Sitzbank.

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Die Sonne schien bereits kräftig und ich lehnte mich zurück, um den Duft der Wiese und der Blumen einzuatmen.

Plötzlich erblickte ich ein kleines Eichhörnchen.

Es sauste flink auf der Wiese umher, stoppte, nahm dann die beiden Vorderpfoten nach oben und frass etwas.

Früher hätte ich mich wohl kaum darum gekümmert.

Aber jetzt, wo ich stets auf der Suche nach kleinen Begebenheiten für Krümel war, da beobachtete ich das Eichhörnchen weiter.

Es war schon wieder an eine andere Stelle im Gras gehüpft und fraß erneut etwas, was es gefunden hatte.

Schliesslich kam das Eichhörnchen in meine Richtung, verharrte einen Augenblick und sah mich an.

So als wollte es sagen: „Du schon wieder, na dann kann der Tag ja beginnen.“

 Schließlich stürmte es zum Baum neben mir und war flugs verschwunden.

Das Eichhörnchen hatte bei mir etwas bewirkt – ich spürte neue Energie und die gute Laune war auch zurück.

Ich lief noch eine Runde und begab mich danach zum Auto, um gutgelaunt nach Hause zu fahren.

Ich freute mich auf das Frühstück.

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BEITRÄGE IN DER 26. KALENDERWOCHE 2025

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AUSGEWÄHLTE BEITRÄGE AUS 8 JAHREN ‚uwemuellererzaehlt‘ (1)

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DAS WICHTIGE SAGEN – OFFEN UND GERADEHERAUS

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Offen zu sein, ehrlich, authentisch – sein Gegenüber wertschätzen, indem man vor ihm sagt, was man denkt – das kostet oft Überwindung.

Pierre Cardin, Modeschöpfer aus Frankreich hat das zu seiner Lebensmaxime gemacht:

„Ich spreche wenig, aber ich sage das Wichtige.

Und ich sage es vor den anderen.

Das macht den ganzen Unterschied aus.“


 

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SONNTAGS AM WERBELLINSEE – DAS HAT WAS

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WAS VOM TAG HÄNGENBLEIBT (42)

Sonne, klares Wasser, Kinder schreien, Hunde bellen,

Schlauchboote werden aufgepumpt und fernab von uns, Nahen Osten fallen Bomben.

Es ist schon skurril und ich habe ein schlechtes Gewissen.

Wir sind am Werbellinsee, direkt unten am Ufer.

Klara ist schon im Wasser gewesen, besser, sie ist hineingeplumpst.

Ich sollte sie an einer Hand aus dem Wasser ziehen, weil die Böschung am Ufer steil nach oben ging.

Sie rutschte förmlich aus meinen Fingern und sackte ins Wasser zurück.

„Du musst mehr Gymnastik machen“, habe ich zu ihr gesagt.

Ich sah für einen kurzen Augenblick Mordgedanken in ihren Augen aufblitzen.

Ich habe ihr dann beide Hände gereicht und gemeinsam haben wir es geschafft.

Ich sitze nun im Stuhl, schaue auf den See und beobachte zwei Kinder, die auf der Luftmatratze vorbeiplanschen.

Wellen schlagen leicht ans Ufer, wahrscheinlich ist auf der anderen Seite ein Ausflugsdampfer vorbeigeschippert.

Klara sitzt ebenfalls im Campingstuhl und liest ein Buch auf ihrem ‚Reader‘.

Kurz bevor wir losgefahren sind, da habe ich noch gepostet,

dass wir ein bisschen an den See fahren wollen und ich das Buch von Alice Munro mitnehmen will.

Sie beschreibt dort so schön die Strandatmosphäre, das Meer und du verfällst automatisch in einen glückseligen Zustand.

Da wusste ich noch nicht, dass die Eskalation im Nahen Osten eine neue Stufe eingenommen haben.

Ich bekomme ein schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke, wie die Menschen an vielen Orten in der Welt leiden und ich hier in meinem Campingstuhl sitze und mich wie im Paradies fühle.

Umso wichtiger ist es für mich, demütig zu bleiben, nicht ständig herumzunörgeln, unzufrieden zu sein.

Morgen früh, kurz nach sechs Uhr, werde ich wieder auf dem Laufband stehen mich quälen für die Fitness.

Anschließend werde ich noch im Park laufen, eine Runde wenigstens und dann geht es an die Rede für Freitag.

Bin ich reich? Gemessen an meinem monetären Stadium sicherlich nicht, mental schon.

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DIE MONIKAS VOM SPIELPLATZ SIND WIEDER DA

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WAS VOM TAG HÄNGENBLEIBT (41)

EIN NACHMITTAG MIT KRÜMEL, ABER NICHT ALLES WAR EITEL SONNENSCHEIN; 

DIE 'MONIKAS' HABEN WIEDER ALLES EIN BISSCHEN HELLER ERSCHEINEN LASSEN.

Wir haben gestern Krümel aus der Schule abgeholt.

Bereits vor der Schule gab es Stress.

Ein Vater mit einem riesigen blauen SUV wollte mich nicht in die Parklücke lassen, aus der er selbst bereits herausgefahren war, fast jedenfalls.

Er schüttelte arrogant mit dem Kopf, als ich mich bei ihm per Handzeichen bedanken wollte.

Langsam verstand ich, warum Comedians so gern diese Klientel auf die Schippe nahm, die nämlich, die dachten, sie seien der Nabel der Welt, wenn sie mit zwei Rädern fast auf den Schulhof fuhren, um ihre ‚Hochbegabten‘ abzuholen.

Als ich in das Klassenzimmer kam, da saß dort Krümel mit einem traurigen Gesicht.

„Hallo Krümel, willst du deinen Opa nicht mal richtig begrüßen?“, fragte ich sie.

Sie fing an zu weinen und das Herz drehte sich mir um.

Die Erzieherin klärte mich auf.

Sie übergab mir einen Brief, in dem stand, dass Krümel ein Mädchen geschlagen und ein weiteres gebissen hatte.

Es stellte sich schnell heraus, dass die anderen beiden Mädchen nicht ganz so unschuldig an dem ‚Tathergang‘ waren.

„Ihre EnkelIN sollte in solchen Fällen lieber sagen: ‚Stopp, es reicht!“

Ich muss die Erzieherin ungläubig angeschaut haben, denn sie begann selbst zu schmunzeln.

Wir hatten uns so auf den Tag gefreut, wollten noch mit Krümel ein Eis kaufen und uns in Park setzen.

Klara sah schon von Weitem, dass etwas nicht stimmte.

„Sollen wir denn kein Eis kaufen? Denn eigentlich hast du es ja nicht verdient“, sagte Klara zu ihr.

„Doch Oma, kannst du ruhig machen, ich habe ja schon Opa erklärt, dass ich es nicht noch einmal mache.“

Damit war die Sache erst einmal für uns ‚aus dem Auge und damit aus dem Sinn‘.

Ich steckte den Zettel der Klassenlehrerin in Krümels Schultasche und die Sache war für uns erledigt.

Den Rest musste ihre Mama mit ihr klären.

Wir gingen in den Park, setzten uns auf die Bank und Klara packte das Eis aus.

Krümel blätterte nebenher noch in einer Zeitschrift, in der Sticker mit zum Aufkleben mitangebracht waren.

Ich schaute in die Runde und sah auf den anderen Bänken Mütter mit ihren Kindern.

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Sie hatten sich alle zusammengefunden, nur wir saßen etwas abseits.

Ich musste gleich an den Roman von Alice Munro denken, in der sie so schön beschreibt, wie die Mütter am Strand zusammenhockten und den Ton angaben.

Alice Munro hatte sie die ‚Monikas‘, wahrscheinlich ‚Monnnikas‘ gesprochen, genannt.

„Du, die ‚Monnnikas‘ sind wieder da“, sagte ich zu Klara.

Sie kannte von mir den Begriff und musste ebenfalls schmunzeln.

Irgendwie war das ein kleines Glück, dass wir hier saßen, Krümel in der Zeitschrift blätterte, an ihrem Eis leckte und wir in die Gegend schauten.

Ich streckte die Beine aus, machte mich ebenfalls über ein Eis her und würde mich am nächsten Tag wieder ärgern, wenn ich morgens auf die Waage ging.

Aber vorher würde ich mir noch eine Geschichte aus Munros‘ Roman

‚Ferne Verabredungen‘ raussuchen.

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WAS VOM TAG HÄNGENBLEIBT (40)

Wenige Schriftsteller haben mich  so in den Bann gezogen, wie Alice Munro.

Warum?

Weil sie unaufgeregt über Banalitäten im Alltag schreibt – sehr leise, sehr präzise, sehr humorvoll.

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WAS VOM TAG HÄNGENBLEIBT (38)

Sonntag.

Ich bin eine Runde um den See gelaufen.

Und nun sitze ich am Strand, besser ich liege halb auf dem nackten Boden.

Der besteht aus Sand, vereinzelten Grasstellen, durchzogen von alten Baumwurzeln, die aus der Erde ragen.

Ich fühle mich so nicht ganz wohl, bin aber zu faul, mich erneut zu erheben, die Sitzunterlage aus dem Rucksack zu ziehen und mich ordentlich hinzusetzen.

Ich schaue auf das Wasser.

Von weitem dringt zu mir Kindergeschrei.

Ein Junge und ein Mädchen – sie hocken halb im Wasser und spielen mit einem kleinen Boot.

Offensichtlich muss das Wasser schon so warm sein, dass sie es als angenehm empfinden, sich dort aufzuhalten, und nicht gleich wieder herauskommen.

Währenddessen sitze ich hier oben, habe Trainingshosen an, einen dicken Pulli und fühle mich auch wohl.

Ich habe lieber dicke Sachen an, durch die keine Mücken durchdringen.

Am Baumstumpf lehnen meine Nordic Walking Stöcke.

Als ich den Waldweg entlanggelaufen kam, schrie ein kleiner Junge:

„Opa, da läuft ein Skifahrer!“

Der Mann schaute mich an, schmunzelte und wir liefen wortlos aneinander vorbei.

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Jetzt ruhe ich mich aus, bin froh, dass ich eine Runde geschafft hatte.

Mich plagen immer noch die Rückenschmerzen, die ich mir im Fitness-Center zugezogen hatte.

Ich hatte es an der Rudermaschine übertrieben.

Es weht ein leiser Wind und ich komme ins Grübeln: Eigentlich hatte ich ja ein schönes Leben.

Manchmal, da denke ich trotzdem: ‚Warum gehst du noch arbeiten, verdienst dein Geld mit Trauerreden?‘

Eine simple Frage, die im Kern den Sinn des Lebens in den Mittelpunkt rückt.

Ich will aber in diesem Moment keine tiefgründigen philosophischen Gedanken zulassen, lieber über das Alltägliche nachdenken.

Klar, ich will noch Geld verdienen.

Sicher, mir macht die Arbeit Spaß – zu reden, den Leuten auf einer Trauerfeier Trost spenden, spüren, dass es ihnen guttut, dass jemand da ist, der über den Schmerz redet, über das Leben, das der Verstorbene geführt hat.

Und dennoch: Das entscheidende von alledem ist etwas anderes:

Mit allem, was ich tue, merke ich, wie endlich das Leben ist, wie

wichtig es ist, den Alltag nicht als Beschwernis zu sehen, sondern als das, was er ist, nämlich ein unwiederbringlich schönes Erlebnis, ein Puzzle, das irgendwann zu Ende gelegt ist.

Das Leben vom Ende herdenken, das ist schon nicht schlecht, wenn man gerade mal wieder meint, man hätte es besonders schwer im Leben.

Ich quäle mich von einer Sitzposition aus nach oben, schnalle den Rucksack um, schnappe mir die Stöcke und laufe in Richtung Auto.

So etwas wie ein leichtes Glücksgefühl steigt in mir hoch.

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WAS VOM TAG HÄNGENBLEIBT (37)

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Reden schreiben und halten – das ist harte Arbeit, fachlich und menschlich.

Umso schöner, wenn das auch von den Trauergästen hinterher gewürdigt wird:

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SÄTZE VON DEN GROSSEN – SPARSAM IN DER WORTWAHL, WIRKSAM FÜR GELEBTEN ALLTAGSSINN (25)

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Manchmal ist es gar nicht so einfach, im Alltag ‚festgestanztes Wissen‘ oder gemachte Erfahrungen noch einmal neu zu beleuchten und in Frage zu stellen.

Oder wie es Alexander von Humboldt ausdrückte:

„Kühner als das Unbekannte zu erforschen kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln.“

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WAS VOM TAG HÄNGENBLEIBT (36)

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DER SCHÖNSTE LOHN MEINER ARBEIT

Nach einer bewegenden Trauerfeier am vergangenen Montag haben mir die Angehörigen für die Rede gedankt – mit sehr anrührenden Worten:

https://maps.app.goo.gl/xuGptLJApUYLrC4r5

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SÄTZE VON DEN GROSSEN – SPARSAM IN DER WORTWAHL, WIRKSAM FÜR GELEBTEN ALLTAGSSINN (24)

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Verstand und Vernunft – zwei Seiten einer Medaille.

Carl Friedrich von Weizsäcker hat das mal so ausgedrückt:

 

„Verstand dient der Wahrnehmung der eigenen Interessen, Vernunft ist Wahrnehmung des Gesamtinteresses.“

 

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SÄTZE VON DEN GROSSEN – SPARSAM IN DER WORTWAHL, WIRKSAM FÜR GELEBTEN ALLTAGSSINN (23)

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Ich denke oft darüber nach, was sich alles ändern müsste in der Gesellschaft, in der Politik, im persönlichen Umfeld.

Und dann sehe ich ein, dass ich mit den Veränderungen am besten bei mir selbst anfangen sollte.

Mahatma Gandhi hat das treffend mit diesem Satz auf den Punkt gebracht:

„Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünscht für diese Welt.“

 

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SÄTZE VON DEN GROSSEN – SPARSAM IN DER WORTWAHL, WIRKSAM FÜR GELEBTEN ALLTAGSSINN (22)

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„Der Erfolgreiche lernt aus seinen Fehlern und wird auf neuen Wegen von vorne beginnen.“

Diesen Satz habe ich bei Dale Carnegie, US-amerikanischer Coach, gefunden.

 Fehler habe ich in meinem Leben gemacht, zur Genüge.

Neue Wege bin ich danach nicht immer gegangen und dadurch oft auf die gleiche Weise gescheitert.

Aber manchmal habe ich auch gewonnen, wenn ich auf dem Weg geblieben bin und analysiert habe, warum ich gestürzt bin, und wenn ich dann das Hindernis beseitigt hatte, weitergegangen war.

Ich glaube wichtig ist, nicht aufzugeben, es immer wieder zu versuchen.  

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SÄTZE VON DEN GROSSEN – SPARSAM IN DER WORTWAHL, WIRKSAM FÜR GELEBTEN ALLTAGSSINN (21)

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, Viele Menschen sind zum Werkzeug ihrer Werkzeuge geworden‘, hat einst der US-amerikanische Schriftsteller Henry David Thoreau gesagt.

Ich habe mir diesen Spruch auf einen Zettel geschrieben und auf den Schreibtisch gelegt.

Wenn es aber darauf ankommt, ich in Arbeit ersticke, ja dann finde ich den Zettel nicht.

Ich habe ihn dann oft unter die Papierflut gewühlt.

 

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WAS VOM TAG HÄNGENBLEIBT (35)

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SICH ÜBERWINDEN, GEGEN DIE TRÄGHEIT ANKÄMPFEN-DAS LOHNT SICH, JEDEN TAG WIEDER

Es ist jetzt kurz nach acht Uhr und ich sitze am Schreibtisch, um meine Eindrücke aus dem Fitness-Center aufzuschreiben.

Ich war heute morgen für anderthalb Stunden dort, und ich kann es noch nicht so richtig glauben, dass ich es durchgehalten habe.

Zunächst war es wie immer: Ich bin gegen 04.30 Uhr aufgewacht und ich wollte nicht aufstehen.

„Muss das denn sein?“, habe ich mich gefragt und bin dann doch wieder hoch, habe die Beine aus dem Bett genommen und bin wie von selbst ins Bad gelaufen.

Nach dem Tee war ich einigermaßen in Form.

Ich habe den Rucksack auf den Rücken geschwungen und bin aus der Tür gegangen.

Im Grunde genommen schlecht gelaunt, wie immer eben.

Unten stand der Mietwagen, den ich gestern für fünf Tage gemietet habe – 601, 00 Euro.

Es ist ein Wahnsinn, aber was soll ich machen?

Die Steuerkette am Motor meines Wagens ist gerissen und es wird noch wahrscheinlich bis in die nächsten Tage hinein dauern, dass ich den Anruf erhalte: ‚Ihr Auto steht zum Abholen bereit.“

Als ich nun den Motor des Mietwagens anwerfen wollte, da wusste ich nicht, wie das gehen sollte.

Gestern, bei der Autovermietung, da lief der Motor schon.

Es blieb mir nichts anderes übrig, als im Heft zu blättern, um den Startknopf zu finden.

Aber ich habe es gepackt, war kurz nach sechs Uhr im Fitness-Raum und habe mit dem Training begonnen.

Zuerst war die Rudermaschine dran, 30 Minuten.

Es fiel mir schwer, sehr schwer durchzuhalten.

Ich machte mir klar, wie weit ich schon in den letzten Wochen mit dem Training gekommen war.

Angefangen habe ich mit 5 Minuten. Daraus wurden 10 Minuten.

Dazwischen habe ich eine kleine Pause eingelegt.

Danach 15 Minuten.

Schließlich war ich bei 30 Minuten, aber mit einer Pause nach einer Viertelstunde.

Und heute? Ja, da ‚ruderte‘ ich eine halbe Stunde durch.

Was für ein Glücksgefühl, als die Uhr anzeigte, dass ich es geschafft hatte.

Danach noch einmal eine halbe Stunde auf dem Laufband.

Anschließend war die Bizepsmaschine dran, danach die Rückenmaschine und zum Schluss die Brustpresse.

Als ich mit den Übungen an der Bizepsmaschine fertig war, da hing ich wie ein Schluck Wasser vorn über.

Der Trainer, der gerade den Raum aufwischte, musste kurz schmunzeln.

Aber er hatte ja gesehen, dass ich schon über eine Stunde hinter mir hatte.

Als ich aus dem Fitness-Center endlich raus war, da musste ich drei recht steile Treppen hochlaufen.

Bei den letzten Stunden angekommen, konnte ich nur noch keuchen, mich an der Stange an der Seite hochziehen.

Schließlich im Auto habe ich erst einmal durchgeschnauft.

Dann kam das Schönste am ganzen Tag – duschen und anschließend frühstücken.

Ich bin fit – physisch und mental.

Heute abend muss ich noch zu Kunden und mit ihnen ein Vorgespräch für eine Rede auf einer Trauerfeier in der nächsten Woche besprechen.

Ich fühle mich gut und mach‘ mich mal an die Arbeit.

 

 

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Die Wahrheit, das fällt oft schwer, aber es lohnt sich.

Oder wie es die französische Schriftstellerin Sand ausdrückte:

„Wahrheit schlägt immer eine Bresche, Lüge schlägt immer in Trümmer.“

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SÄTZE VON DEN GROSSEN – SPARSAM IN DER WORTWAHL, WIRKSAM FÜR GELEBTEN ALLTAGSSINN (19)

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Lieber nicht mehr versprechen, als man wirklich halten will, und andere Menschen nicht mit seinen eigenen Vorstellungen und Erwartungen überfordern.

Lessing hat das mal so auf den Punkt gebracht:
„Beide schaden sich selbst: Der zu viel verspricht und der zu viel erwartet.“

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BEITRÄGE IN DER 19. KALENDERWOCHE

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WAS VOM TAG HÄNGENBLEIBT (33)

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BEITRÄGE IN DER 18. KALENDERWOCHE

 

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Benjamin Franklin sagte:

„Wenn die Hälfte unserer Wünsche erfüllt wäre, würden unsere Sorgen verdoppelt sein.“

 

Es lohnt sich also, bescheiden zu bleiben.

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