Archiv der Kategorie: ALLEIN MIT MEINEN INNEREN STIMMEN

Wie meine unterschiedlichen inneren Stimmen mein Verhalten und meine Emotionen bestimmen.

14. KALENDERWOCHE – DAS WAREN DIE BEITRÄGE

MEIN FREUND, DER ALLTAG
ALLTÄGLICHES-22.04.09
BIBEL IM ALLTAG

DIE BIBEL ÜBER DIE MACHT DES WORTES UND DIE MÖGLICHKEITEN DER SPRACHE

SCHREIBEN HEISST NICHT, SICH VON DEN BANALITÄTEN DES ALLTAGS ZURÜCKZUZIEHEN

NIETZSCHE ÜBER DIE SCHWELGEREI DER RACHE

SCHREIB ÜBER DICH

DAS DORF SCHEBSAND

ANNA IST DEMENT

Mehr lesen: https://uwemuellererzaehlt.de/anna-ist-dement/

SCHREIB-ALLTAG

Mehr lesen:

https://uwemuellererzaehlt.de/schreiballtag/

SCHREIB ÜBER DICH

SCHREIB-ALLTAG

SCHREIB-ALLTAG-22.04.07

SCHREIB-ALLTAG IM TELEGRAMMSTIL (2)
DAS HANDWERK DES ERZÄHLENS AUS MEINER PERSPEKTIVE: 
Warum überhaupt den Stift zur Hand nehmen, die Tastatur des Computers quälen, 
Stunde um Stunde mit Sätzen und Worten ringen?
Ist Schreiben eine Krankheit, weil du nicht aufhören kannst, oder ist sie auch so etwas wie Medizin?
Techniken – Erfahrungen und Lücken; im Rhythmus bleiben – schreiben, lernen, üben, schreiben und wieder schreiben; 
Ergebnisse – Geschriebenes und Verworfenes; Emotionen- ‚himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt‘; 
von der Unvernunft, mehr von der Leidenschaft zu zehren als von den Einnahmen.
Ich sehe meine Aufgabe als Autor dieses Blogs nicht darin, andere Menschen an meinem Wissen teilhaben zu lassen.
Das wäre von mir vermessen, denn jeder von uns hat etwas zu dieser Welt, zu seinem Leben zu sagen.
Vielmehr versuche ich meine eigene Welt, mein eigenes Leben besser zu verstehen.
Wenn also überhaupt, so würde ich jedem empfehlen:
Schreib über dich, dein Leben, was es ausmacht, was dich bedrückt und woran du Freude hast.

 

 

SCHREIB-ALLTAG

Mehr lesen:

https://uwemuellererzaehlt.de/schreiballtag/

SCHREIBEN HEISST NICHT, SICH VON DEN BANALITÄTEN DES ALLTAGS ZURÜCKZUZIEHEN

SCHREIB-ALLTAG

SCHREIB-ALLTAG-22.04.05

SCHREIB-ALLTAG IM TELEGRAMMSTIL (1)

DAS HANDWERK DES ERZÄHLENS AUS MEINER PERSPEKTIVE: 
Techniken – Erfahrungen und Lücken; 
im Rhythmus bleiben – schreiben, lernen, üben, schreiben und wieder schreiben; 
Ergebnisse – Geschriebenes und Verworfenes; 
Emotionen- ‚himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt‘; 
Von der Unvernunft, mehr von der Leidenschaft zu zehren als von den Einnahmen; 
warum man weitermacht, obwohl der Job wenig Früchte einbringt. 
Schreiben, erzählen muss leicht aussehen und gerade deshalb treibt es dir ja so sehr den Schweiß in den Nacken, und du knirscht mit den Zähnen, stöhnst, weil dir nach Stunden zähen Ringens der Rücken wehtut.
Deshalb musst du dir immer wieder sagen, dass du dich nicht vom Alltag ausschließen kannst, dich nicht in einen selbsterbauten Elfenbeinturm zurückziehen solltest.
Vielmehr musst du alles Banale im Alltäglichen an dich heranlassen, es faktisch aufsaugen, um dadurch wiederum neue Impulse zu bekommen.

 

SCHREIB-ALLTAG

Mehr lesen:

https://uwemuellererzaehlt.de/schreiballtag/

IANA SALENKO FÜR IHRE HEIMAT – DIE UKRAINE

IANA SALENKO

Ich kenne Iana Salenko, 1. Solistin am  Staatsballett in Berlin, nun schon so viele Jahre.
Sie ist ein äußerst bescheidener und sehr warmherziger Mensch.
Iana  möchte helfen.
Sie leidet darunter, dass ihre Familienangehörigen in Kiew dem Krieg ausgesetzt sind und viele ihrer Landsleute ebenso.
Deshalb tut sie das, was sie am besten kann – sie organisiert eine Gala, gemeinsam mit ihrem Tanzpartner Oleksandr Shpak vom Staatsballett Berlin.
Zum Link „Ballet for Life“ by Iana Salenko for Ukraine
https://gofund.me/eba7cafd

IANA-1 a

 

MEHR LESEN:

IANA SALENKO – KIEW IST MEINE GELIEBTE HEIMATSTADT

MÄRZ 2022 – DAS WAREN DIE BEITRÄGE

MEIN FREUND, DER ALLTAG

ALLTÄGLICHES-22.04.03

09. KALENDERWOCHE – DAS WAREN DIE BEITRÄGE

10. KW – DAS WAREN DIE BEITRÄGE

11. KALENDERWOCHE – DAS WAREN DIE BEITRÄGE

12. KW – DAS WAREN DIE BEITRÄGE

13. KALENDERWOCHE – DAS WAREN DIE BEITRÄGE

ANNA IST DEMENT

Mehr lesen: https://uwemuellererzaehlt.de/anna-ist-dement/

SCHREIB-ALLTAG

Mehr lesen:

https://uwemuellererzaehlt.de/schreiballtag/

Mehr lesen:

https://uwemuellererzaehlt.de/thure-aus-schebsand/

 

x

13. KALENDERWOCHE – DAS WAREN DIE BEITRÄGE

MEIN FREUND, DER ALLTAG
ALLTÄGLICHES-22.04.02
BIBEL IM ALLTAG

DIE BIBEL ÜBER DEN GEWINN VON GUTEM REDEN

IANA SALENKO – KIEW IST MEINE GELIEBTE HEIMATSTADT

NIETZSCHE ÜBER INTELLEKT UND MORAL

ALLTÄGLICHES-PUR UND PROMPT

JEEPYS FAHRER WEISS MAL WIEDER ALLES BESSER, DENKT ER JEDENFALLS

DER ALBTRAUM

IANA SALENKO FÜR IHRE HEIMAT – DIE UKRAINE

ANNA IST DEMENT

Mehr lesen: https://uwemuellererzaehlt.de/anna-ist-dement/

SCHREIB-ALLTAG

Mehr lesen:

https://uwemuellererzaehlt.de/schreiballtag/

Mehr lesen:

https://uwemuellererzaehlt.de/thure-aus-schebsand/

12. KW – DAS WAREN DIE BEITRÄGE

MEIN FREUND, DER ALLTAG

ALLTÄGLICHES-22.03.26

BIBEL IM ALLTAG

DIE BIBEL ÜBER UNÜBERLEGTES REDEN

WENN MEIN FREUND, DER ALLTAG DOCH ANTWORTEN KÖNNTE (1-3)

WENN MEIN FREUND, DER ALLTAG DOCH ANTWORTEN KÖNNTE (4)

 

 

 

 

SCHREIBEN, ERZÄHLEN – DAS IST ZUALLERST HANDWERK

DIE PRÄMISSE DER ERZÄHLUNG VON ‚THURE AUS SCHEBSAND‘

SCHREIBEN, ERZÄHLEN – DAS IST ZUALLERST HANDWERK

SCHREIB-ALLTAG

SCHREIB-ALLTAG-22.03.24

BEITRÄGE AUS DEN JAHREN 2021 UND 2020

IM SCHREIB-ALLTAG SEIN HANDWERK BEHERRSCHEN

2020

SCHREIBEN IN ZEITEN VON CORONA

SCHREIB-ALLTAG

Mehr lesen:

https://uwemuellererzaehlt.de/schreiballtag/

WENN MEIN FREUND, DER ALLTAG DOCH ANTWORTEN KÖNNTE (4)

MEIN FREUND, DER ALLTAG

ALLTÄGLICHES-22.03.23

VOM NORDIC WALKING IN NEUEN LAUFSCHUHEN

„Ich habe es geschafft, lieber Alltag, ich konnte mich wieder aufraffen und eine halbe Stunde Nordic Walking machen“, sagte ich freudig und energiegeladen, nachdem ich frisch geduscht am Schreibtisch saß.

„Donnerwetter, dass du dich überwinden konntest, da staune ich. Wann bist du denn aufgestanden?“, fragte mich der Alltag.

„Kurz vor fünf Uhr. Danach habe ich mir die kleine Lampe über die Mütze gezogen – du weißt schon, damit ich wenigstens ein bisschen was sehe, ja und dann bin ich losgelaufen.“

„Wie, du bist, ohne dich umzuziehen, nur mit einer Lampe und den Stöcken losgelaufen?“

„Alltag, frag‘ doch nicht so blöd. Natürlich habe ich mich angezogen. Anschließend musste ich mich noch in die neuen Laufschuhe quälen.
Klara hatte mir welche gekauft.“

„Und, hast du dich gefreut?“
„Also, wenn ich ehrlich bin, dann muss ich ‚nein‘ sagen.
„Warum?“, fragte der Alltag erstaunt.

„Naja, erst einmal liebe ich meine ausgelatschten Schuhe, die oben leicht eingerissen sind. Aber genau darum kann ich ja besser in die Schuhe reinrutschen, weil sie schon so kaputt sind.“

„Und nun?“
„Jetzt musste ich mich mit dem Schuhanzieher quälen. Als ich die Schuhe endlich anhatte, da drückte eine Seite am linken Fuß. Aber ich war zu faul, sie aufzumachen und alles von vorn zu schnüren.“

„Hat dich der Schuh stark gedrückt?“
„Und wie!“

„Außerdem, lieber Alltag, hat Klara gleich zwei Paar Schuhe gekauft.“
„Das ist doch schön. Ich hoffe, du hast dich bedankt.“

„Ja, schon. Ich habe ihr aber auch gesagt, dass sie lieber ein paar Schuhe hätte kaufen sollen und dafür Bessere, so richtig gute.“

„Was hat Klara gesagt?“

„Das nächste Mal, da kaufst du dir deine dämlichen Schuhe alleine.“
„Und, machst du das?“
„Nö, ich hab‘ ja jetzt erst einmal welche, sogar zwei.“

 

WENN MEIN FREUND, DER ALLTAG DOCH ANTWORTEN KÖNNTE (1-3)

MEIN FREUND, DER ALLTAG

ALLTÄGLICHES-22.03.22

WENN MEIN FREUND, DER ALLTAG ANTWORTEN KÖNNTE (1)

WENN MEIN FREUND, DER ALLTAG ANTWORTEN KÖNNTE (2)

WENN MEIN FREUND, DER ALLTAG ANTWORTEN KÖNNTE (3)

 

DIE BIBEL ÜBER UNÜBERLEGTES REDEN

BIBEL

BIBEL- KOMPAKTE WEISHEIT FÜR DEN ALLTAG

BIBEL-2022.03.21

„Der Mund des Toren bringt ihm sein Verderben, und seine Lippen bringen ihn zu Fall.“

Spr 18, 7

MEHR LESEN:

https://uwemuellererzaehlt.de/mein-freund-der-alltag/alltaeglcihes-2022/

DIE BIBEL ÜBER ERWORBENE KLUGHEIT, DIE VOR FEHLERN BEWAHRT

BIBEL

ALLTÄGLICHES-22.03.14

„Wer Klugheit erwirbt, liebt sein Leben; und der Verständige findet Gutes.“

SALOMOS SPRÜCHE – 19,8

 

MEHR LESEN:

https://uwemuellererzaehlt.de/mein-freund-der-alltag/alltaeglcihes-2022/

 

 

 

IM SCHREIB-ALLTAG SEIN HANDWERK BEHERRSCHEN

2021.08.26-SCHREIB-ALLTAG

Es gibt in der Technik des Schreibens Eckpfeiler, die man stets beachten sollte. Dazu gehören: die richtigen Informationen und Notizen auszuwählen, sie zu gliedern und schließlich daraus ein Thema strukturiert zu entwickeln.

Lässt du dieses Handwerkszeug außer Acht, um vermeintlich schneller und bequemer ans Ziel zu kommen, so machst du letztlich Umwege und verstrickst dich in einer Vielzahl von Verästelungen.

Selbst wenn ich Themen des Alltags wähle, so will der Leser ja nicht von meinen hin- und herspringenden Gedanken gefesselt oder besser verwirrt werden.

Nein, er will, dass ich einen Gedankengang nach dem anderen entwickle.

Nur so kann ich die Botschaften verständlich transportieren, in die Worte gießen, die mir wichtig sind.

Im Urlaub habe ich kürzlich meiner Enkelin morgens nach dem Frühstück kleinere Geschichten erzählt.

Und obwohl ich das frei formulierte, habe ich dabei fieberhaft überlegt, was zuerst gesagt werden sollte, was danach kommen könnte, kurzum, wie die Geschichte gegliedert und aufgebaut werden musste.

Und wenn Krümel dazu meine linken Zeigefinger mit ihrer kleinen Hand fast zerquetschte, dann wusste ich, dass ich es geschafft hatte, nämlich sie zu fesseln.

Mehr lesen:

https://uwemuellererzaehlt.de/schreiballtag/

 

DER INNERE SCHWEINEHUND UND MEINE INNEREN STIMMEN

ALLEIN MIT MEINEN INNEREN STIMMEN

Fitness-Studio, 06.29 Uhr
Ich habe schon einige Trainingseinheiten hinter mich gebracht und kann mir eine kleine Pause leisten. Ich stehe am Fenster und schaue nach draußen, beobachte, wie die Leute der Straßenbahnhaltestelle zustreben.

Ein älterer Mann, mit dickem Bauch, einem sehr dicken Bauch, schwenkt seine Tasche lustlos hin- und her. Sein Gang ist schwer, und er wankt von einer Seite auf die andere.

Sein Gesicht zeigt an, wie er den Morgen verflucht, weil er sich in die enge Hose zwängen musste, sein Bauch durch den Gürtel eingeklemmt wird und das Fett im Rhythmus seiner Schritte über dem Gürtel schwabbelt.

‚Ja, mein Freund, wärst du mal vor der Arbeit hier hochgekommen und hättest dich auf die Bauchbank gelegt, auf den Rücken, versteht sich. Und dann hättest du deine Beine hoch und runter bewegt. Aber nein, das war ja zu anstrengend für dich.

Also beschwer‘ dich jetzt nicht, dass du beim Gehen nicht vorwärtskommst.‘
Endlich hatte ich jemanden gefunden, der noch mehr an Bauchfett herumzutragen hatte, als ich selbst.

Ich musste eine Stunde zurückdenken, als ich mit dem Auto an der Kreuzung stand.

Sollte ich nach rechts abbiegen, in Richtung Heimat, oder sollte ich nach links fahren, direkt in die Tiefgarage des Fitness-Studios?

‚Komm‘, wir machen blau‘, sagte eine innere Stimme zu mir. Es war Draufgänger, der wohl auch keine Lust hatte.

‚Ja, gönn‘ dir doch eine Pause, fahr‘ zurück und trink statt des harten Trainings eine schöne Tasse Kaffee‘, rief nun die zweite innere Stimme.

Es war der Sensible, der stets Mitfühlende.
„Merkt doch keiner“, meinte er noch.

‚Auweia, wenn das rauskommt‘, meinte nun die dritte Stimme, der Theoretiker.

‚Unser Plan sieht das kein Aussetzen vom Training vor. Wir trainieren von 05.50 bis 07.30 Uhr, dann fahren wir zurück und gegen 08.15 Uhr ist der Waldlauf runter zum Liepnitzsee geplant.‘

‚Oh Mann, du nervst. Kannst du nicht einmal von deinem Plan abweichen, nur einmal?‘

‚Nein, das kann ich nicht, und du solltest als Draufgänger uns alle mitreißen, motivieren‘, sagte nun Theoretiker. Seine Stimme klang pikiert.

‚Ach streitet euch doch nicht, wir wissen ja gar nicht, wie sich unser Dicker entscheidet.‘

Hatte der Sensible mich Dicker genannt? Frechheit.
Ich steuerte das Auto nun direkt auf das Tor der Tiefgarage zu.
‚Na bitte, geht doch‘, meinte der Theoretiker.

‚Du gehst mir sowas von auf die Eier, du glaubst es gar nicht‘, schnaufte Draufgänger wütend und enttäuscht, dass sein Herr auf Theoretiker gehört hatte.

‚Sei‘ doch mal ein bisschen netter zu deinen Freunden‘, meinte jetzt der Mitfühlende. Er war schon wieder eingeknickt und hatte sich auf die neue Situation eingestellt.

„Schnau…, äh ich mich meine, schon gut‘, brummte nun Draufgänger.
Oben angekommen, wollte Draufgänger gleich an die Bizepsmaschine.

‚Zieh‘ heute mal durch, mach viermal hintereinander fünfzehn Trainingseinheiten, und beim letzten Schub, legst du noch 5 kg drauf.
‚Das ist nicht der Plan‘, meinte nun Theoretiker. Wir wollen ja anderthalb Stunden durchhalten.

‚Du Schlappschw….‘, wollte gerade Draufgänger brüllen, als ich die Halter an der Bizepsmaschine zum vierten Mal nach oben hievte.

Die Straßenbahn näherte sich der Haltestelle, die Bremsen quietschten, der Mann mit dem überquellenden Bauch quälte sich die Stufen ins Innere des Straßenbahnwaggons hoch.
Als sich die Bahn wieder in Bewegung setzte, riss sie mich aus meinen Gedanken.

Ich drehte mich vom Fenster weg, schaute im Studio umher, welches Gerät ich als nächstes nehmen sollte.

Die inneren Stimmen sagten nichts mehr, sie hatten mit dem Luftholen zu tun.

LERNE DICH SELBST BESSER KENNEN

ALLEIN MIT MEINEN INNEREN STIMMEN

‚Warum willst du uns eigentlich ständig bei dir haben?‘, fragen mich manchmal meine inneren Stimmen ‚Draufgänger‘, ‚Sensibler‘ und ‚Theoretiker‘.

‚Das ist gar nicht so leicht zu beantworten‘, sage ich dann.
Und weiter: ‚Ihr seid ja ohnehin bei mir, egal, was ich über euch denke‘.

‚Das stimmt schon‘, meint Theoretiker, ‚aber es muss doch einen Grund dafür geben.‘

‚Theoretiker‘ hat recht. Meine inneren Stimmen machen schon zu einem großen Teil auch meine Individualität aus.

Sind wir nicht ständig dabei, zu messen und zu vergleichen, unsere Normen an andere anzulegen?

Gibt es überhaupt eine objektive Beurteilungsmöglichkeit für andere Menschen?

Sicher, wenn man zum Beispiel die Werte und Normen, die die Gesellschaft vorgibt, zugrunde legt.

Und trotzdem: Ich beurteile einen Menschen, der mir etwas sagt, stets danach, wie ich die Dinge einordne, was ich fühle, und was ich glaube.

Ich denke, wenn wir andere Menschen kennenlernen wollen, so legen wir zuallererst unsere eigenen subjektiven Maßstäbe an. Wie auch können wir entscheiden, ob uns jemand sympathisch ist oder eben auch nicht?

Das kannst du nur aus der eigenen individuellen Natur heraustun.
Kennt man sich also selbst sehr gut, geht man sicherlich mit anderen Menschen in bestimmten Situationen nachsichtiger um.

Im Straßenverkehr werde ich oft wahnsinnig, wenn jemand vor mir mit 40 km/h fährt, anstatt dass er wenigstens auf die 50 km/h hochgeht. Das ist meine innere Stimme ‚Draufgänger‘, die mich dann nervt und nach vorn peitscht.

‚Sensibler‘ hingegen sagt zu mir: ‚Reg‘ dich doch nicht auf. Vielleicht hat der Fahrer vor dir ein persönliches Problem, das an ihm nagt, oder er ist generell nicht von der schnellsten Sorte. Gib‘ ihm den Freiraum, den er braucht, um sicher fahren zu können. Du hast auch was davon.“

Und nur weil ich weiß, wie ‚Sensibler‘ reagiert, kann ich an mir halten und verurteile den Menschen vor mir nicht vorschnell, fälle kein ungerechtes Vorurteil.

„Also, ‚Sensibler‘, ‚Theoretiker‘ und auch ‚Draufgänger‘, je besser ich euch kennenlerne, wie ihr reagiert, lerne ich, auch andere Menschen besser einzuschätzen, mit ihnen besser umzugehen.“

‚Na hoffentlich!‘, schallt es mir von allen drei Stimmen gemeinsam entgegen.

THEORETIKER

ALLEIN MIT MEINEN INNEREN STIMMEN
Bisher habe ich zwei innere Stimmen charakterisiert - Draufgänger und Sensibler.
Heute ist die dritte Stimme, der Theoretiker dran.

Werde ich überhaupt damit meinen komplexen Gefühlen und Gedanken gerecht, die mir alle durch den Kopf schießen bzw.in mir hochsteigen, wenn ich in eine bestimmte Situation gerate oder mit einem Menschen spreche?

Sicherlich nicht vollständig. Aber gerade diese Komplexität von Gedanken und Gefühlen bewältigt unser Gehirn ja nur dann, wenn wir gewisse Strukturen, von mir aus auch Schubladen aufmachen.

Der Theoretiker ist eher zurückhaltend, übernimmt von sich aus kaum die Initiative und hält lieber zum Gegenüber Abstand. Nicht schlecht in Zeiten von Corona.

Im Gespräch argumentiert er nie hitzig, sondern eher überlegt. Ich kann mich an eine Situation vor Jahren erinnern, wo ich einen Kunden vor mir hatte, der ein Haus kaufen wollte.

Wir besprachen den Kaufvertrag, weil wir am nächsten Tag zur notariellen Beurkundung gehen wollten.
Der Kunde war jemand, der sehr stark von seiner inneren Stimme, dem Theoretiker, dominiert wurde.

Der Kunde fragte mich, wie dick die Außenmauer des Hauses sei und wieviel vom mineralischen Wärmedämmputz darauf sein müsse.

„Wenn das alles ist, was sie bewegt, so können wir ja schon heute zum Notar gehen“, entgegnete ich, statt seine Frage fachgerecht zu beantworten.

Der Kunde hat den Notarvertrag noch am selben Tag abgesagt. Ich hatte das zu spät erkannt, weil derjenige, der stark von den Impulsen des Theoretikers getragen wird, seine Gefühle gut zu verbergen weiß, seine Körpersprache kaum Signale aussendet und er sich auch abkapselt, wenn er sich ärgert.

Der Ordnungswille, die Fähigkeit, zu strukturieren, das alles sind Eigenschaften, die den Theoretiker kennzeichnen.

Diese Stimme hat bei mir ebenfalls einen großen Stellenwert.
Sie ist aber fast gleichauf mit Draufgänger und Sensibler.
Deshalb ist das Zusammenspiel meiner inneren Stimmen ja so wichtig.

SENSIBLER

ALLEIN MIT MEINEN INNEREN STIMMEN
Sensibler so habe ich den ‚zweiten Mann‘, meine zweite innere Stimme genannt.
Ich frage mich manchmal, warum ich mir überhaupt die Mühe mache und mich so eingehend mit meinen inneren Gedanken, Stimmen befasse.

Ich glaube, dass ich auf diese Weise nicht nur in der Lage bin, mich selbst besser einzuschätzen.

Vielmehr kann ich dadurch besser Erkenntnisse gewinnen, die es mir leichter machen, andere Menschen zu verstehen und zu akzeptieren.

Man könnte meinen, wenn du in dem Alter bist, wie ich es bin, dann solltest du das gelernt haben.

Da ist schon was dran. Und trotzdem glaube ich, dass du bis an dein Lebensende damit zu kämpfen hast, dich selbst in schwierigen Situationen richtig zu verhalten, andere Menschen zu verstehen und letztlich auch so zu akzeptieren, wie sie nun mal sind.

Das sind Worte, die fließen dir leicht aus der Feder oder aus der Tastatur. Ich glaube aber, dass es schon erheblicher Anstrengungen bedarf, um letztlich mehr zu. verstehen – von dir selbst und von anderen.

Sensibler drängt mich dazu, im ersten Kontakt entgegenkommend zu sein, die Nähe zum anderen Menschen zu suchen.

Dabei schwappt die Stimme von Sensibler im Gespräch manchmal über, auch wenn sie als innere Stimme ja nicht zu hören ist.
Sensibler ist gefühlsbetont, reagiert stets sehr persönlich, manchmal erzählt er auch umständlich und ausschweifend.

Sensibler lässt die eigenen Gefühle schnell erkennen, und sein Ausdruck ist stets mitgeprägt von ausladenden Handbewegungen.

Da bin ich doch froh, dass Draufgänger und Theoretiker ihn manchmal zurückdrängen und ihn zur Ordnung rufen, nämlich erst zu denken und dann zu sprechen.
Theoretiker stelle ich beim nächsten Mal vor.

Wer lernen will, wie man Charaktere von Figuren skizziert, humorvoll und detailgenau, der sollte das Buch von Dora Heldt lesen:

#Anzeige

Dora Heldt: ‚Mathilda oder Irgendwer stirbt immer‘

https://amzn.to/3bB4BlW

 

WELCHE INNERE STIMME IST BESONDERS DOMINANT?

ALLEIN MIT MEINEN INNEREN STIMMEN
Corona bringt mich dazu, mehr in mich hineinzuhören.
Ist das gut? 
Naja, wenn man es übertreibt, dann sicherlich nicht, denn irgendwie brauchst du ja für deine kommunikative Interaktion die Außenwelt.
Aber dafür, um dein eigenes Verhalten besser zu versteuern und auch zu steuern, ist es schon eine ganz passable Sache.

Bisher habe ich darüber nachgedacht, welche inneren Stimmen mich beeinflussen, wer mich zu einer Handlung, einer Aussage, einem Gefühlsausbrauch bewegen kann.

Zuerst habe ich den Draufgänger beschrieben, also den, der stets nach vorn will, etwas bewegen möchte.

Dann beeinflusst mich aber auch der Sensible, derjenige, der oft nicht ’nein‘ sagen kann.

Und dann ist da noch der Theoretiker, der stets alles planen will, die Bleistifte ordnet, bevor er anfängt zu schreiben.

Über den Sensiblen und den Theoretiker schreibe ich noch näher.
Mich beschäftigt die Frage, ob nur ich diese Stimmen habe, die mich beeinflussen, oder ob es jedem so geht.

Ich denke, das ist ein allgemeingültiges Phänomen, dass wir uns von unseren Impulsen aus dem Großhirn, dem Zwischenhirn oder dem Stammhirn beeinflussen lassen.

Und je nach Persönlichkeit ist das immer ein bisschen anders, wer in welcher Situation von seiner Stimme, seinen Gefühlen, seinen Impulsen beeinflusst wird.

Auf jeden Fall gehören diese Faktoren zu meiner Persönlichkeitsstruktur dazu.
Gibt es sie wirklich in mir, diese Stimmen?

Gefühlt ja. Ich habe ihnen Namen gegeben, damit ich sie besser sichtbar machen – für mich und andere.

Diese inneren Stimmen sind stets dar, mal merklich und manchmal unmerklich.

Dabei kann ich nicht immer genau sagen, welche von den drei Stimmen den größten Einfluss auf mich ausübt.

Mein Persönlichkeitsgrundgerüst wird wohl von allen drei Stimmen nachhaltig beeinflusst.

Es gibt auch keine reine innere Stimme, die als Draufgänger, Sensibler oder Theoretiker auftritt.

Natürlich, es kommen mitunter Momente, wo sich eine innere Stimme besonders nach vorn drängelt.

Oft ist das bei mir der Draufgänger. Aber die beiden anderen, Sensibler und Theoretiker ziehen ihn dann oft zurück, damit er nicht zuviel Porzellan zerschmeißt oder zu schnell voranstürmt, ohne auf die anderen zu warten.

Deshalb sind mir alle drei Stimme gleich wichtig und sie geben mir im Alltag die Stabilität, die ich als Gesamtpersönlichkeit auch brauche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DRAUFGÄNGER

ALLTÄGLICHES-2020.04.08

ALLEIN MIT MEINEN INNEREN STIMMEN
Draufgänger - einer meiner Protagonisten, meiner inneren Stimmen, die meine Gedanken wiedergeben und mich zum Handeln antreiben, oder mich auch davon abhalten.

Meine Handlungen, Gespräche und Emotionen, die von meiner inneren Stimme angestoßen wurden, haben oftmals etwas bewegt – mal zum Positiven, und oft auch sind sie über das Ziel hinausgeschossen.

„Guten Tag“, spricht eine junge Frau mich vor dem Einkaufsmarkt im Dorf an, als es noch kein Kontaktverbot gab.

„Kennen Sie mich?“, fragte sie weiter, nachdem sie meinen etwas ratlosen Gesichtsausdruck bemerkte.

„Ach, ja, ja“, sagte ich schnell, obwohl die Frau bereits zu einer weiteren Erklärung angehoben hatte.

Eine meiner drei inneren Stimme, genauer der Draufgänger hatte sich nämlich bereits in meine Gedankenwelt eingemischt und gezischt: Mensch, das ist doch die, die mal mit ihrem Mann in deiner Nähe gewohnt hat.

Und weiter: Frag‘ sie doch, wie es ihr geht, ob sie noch als Managerin arbeitet und ob sie überhaupt weiterhin zwei Dörfer weiter wohnt?

„Ja, wir leben noch in Klosterfelde und fühlen uns dort sehr wohl“, sagte sie schließlich.

„Ich arbeite ja als…“,
„Ich weiß, Sie sind immer noch Managerin“, unterbrach ich sie abrupt.

„Ich kenne das ja von mir, als ich noch in der Unternehmensberatung war und mein Büro faktisch im Flugzeug eingerichtet hatte“, redete ich munter weiter, und zudem sehr laut, sodass sich die Leute, die an uns vorbeiliefen, umdrehten.

Draufgänger stachelte mich zur nächsten Frage an:
„Ist es denn für Sie auch so stressig?“
„Oh ja“, hob sie wieder an.

„Naja, ich bin froh, dass ich nun im Homeoffice arbeite“, unterbrach ich sie erneut.

Also, ich glaube, es reicht jetzt, dass du dich laufend einmischst, unterbrach nun der Sensible, meine zweite innere Stimme, die erste Stimme, den Draufgänger.

Kannst du dich nicht wenigstens ein bisschen, in die Gefühlswelt der Frau hineinbegeben? Merkst du nicht, dass sie darauf brennt, dir etwas von sich mitzuteilen, darüber, wie es ihr ergangen ist?

Kann schon sein, brummte Draufgänger.
Wieso braucht mein Herr und Gebieter dich überhaupt, du Heulsuse, schob Draufgänger noch nach.

„Jetzt ist genug, der Sensible hat vollkommen recht, beendete ich das Gezänk meiner inneren Stimmen.

Sich selbst kennen ist die Voraussetzung dafür, andere Menschen zu kennen und zu charakterisieren.

Mehr lesen:

2021: https://uwemuellererzaehlt.de/mein-freund-der-alltag/alltaegliches-2021/

2020: https://uwemuellererzaehlt.de/mein-freund-der-alltag/alltaegliches-2020/

2019: https://uwemuellererzaehlt.de/mein-freund-der-alltag/alltaegliches-2019/

2018: https://uwemuellererzaehlt.de/mein-freund-der-alltag/alltaegliches/

 

DERJENIGE SEIN, DER MAN SCHON IMMER SEIN WOLLTE

ALLEIN MIT MEINEN INNEREN STIMMEN

Ich nutze die Zeit in der Krise dafür, mich durch meine inneren Stimmen besser kennenzulernen, endlich der zu werden, der ich schon immer sein wollte.

‚Jetzt oder nie‘, sage ich zu mir, während ich am Schreibtisch sitzend den Montagmorgen begrüße.

Im Grunde genommen will ich ihn abwehren, aber das wäre wieder die Art von Realitätsverweigerung, die ohnehin nichts bringt.
Also überlege ich, was ich mit meiner schlechten Laune anfangen soll.

Ich werde es wohl nur schaffen, was Gutes daraus zu machen, wenn ich mich mit meinen Gefühlen, meinen Sehnsüchten, meinen Konflikten intensiver auseinandersetze. Und dafür ist nun im Homeoffice genügend Zeit.

Das Thema, mehr an innerer Freiheit zu gewinnen, lässt mich schon ein ganzes Leben nicht los. Konkreter, wie du dein eigenes Leben führst und nicht das, was andere von dir erwarten.

Es gibt Menschen, die hatten das Glück, von Anfang an das zu sein, was sie schon immer sein wollten. Maler, Schriftsteller, Arzt, Koch, Feuerwehrmann.

Ich habe fast ein ganzes Berufsleben Dinge gemacht, die andere von mir erwartet haben – Schiffsmaschineningenieur und Marineoffizier sein und zur Belohnung auf hoher See kotzen, Volkswirtschaft studieren und davon Gallenschmerzen kriegen.

Dann kam eine Phase, in der ich das gemacht habe, was mich beflügelte – mich mit Menschenrechten im KSZE-Prozess zu beschäftigen.

Nach der Wende war ich alles Mögliche, Dozent, Immobilienverkäufer, Manager, PR-Texter. Aber all das hat nicht zu der Freiheit geführt, die ich ein Leben lang wollte.

Erst jetzt, wo ich am Schreibtisch sitze, da habe ich das Gefühl, ich bin dieser Freiheit ein Stück nähergekommen.

Ich glaube, es ist wichtig nicht aufzuhören, den Weg zu sich selbst zu gehen, der zu werden, der man schon immer sein wollte.
Also gehe ich mit meinen inneren Stimmen in einen Dialog.
Diese Stimmen haben verschiedene Namen, weil sie ein Teil eben von mir sind, aber auch ein jeweils anderer Teil – mal gleich und mal völlig verschieden.

Wie habe ich meine Protagonisten genannt?
Da ist zum einen der Draufgänger, der der stets nach vorn will.
Dann kommt der Sensible, der Mitfühlende, der, der nicht ‚nein sagen‘ kann.

Und schließlich noch zu einem gar nicht mal so kleinen Teil der Theoretiker, derjenige also, der alles planen will, strukturieren möchte, die Bleistifte ordnet, bevor er anfängt zu schreiben.

Sie besser kennenzulernen, zu sehen, wer in welchen Momenten die Oberhand gewinnt, das wird ein spannender Weg der Selbsterkenntnis. Ich freu‘ mich drauf.


SCHREIBEN IN ZEITEN VON CORONA

SCHREIB-ALLTAG

Das Schreiben in der kontaktarmen Zeit von Corona
kann ich auch als Chance begreifen.

Die Bilder im Fernsehen über das Fortschreiten der Pandemie jagen mir einen Schauer über den Rücken.

Ich weiß, dass es kaum ein Entrinnen gibt, auch für mich nicht. Und trotzdem, ich hoffe, dass ich wenigstens glimpflich davonkomme. Das wünsche ich meiner Frau, meiner Tochter, meiner Enkelin, im Grunde genommen allen Menschen. Einfach, dass es irgendwie an uns vorüberzieht.

Aber wird es so sein? Mein Bauchgefühl sagt mir das Gegenteil.
Was soll ich tun? Nur am Schreibtisch sitzen und darüber philosophieren?

Nein. Ich ordne mein Leben neu, gedanklich jedenfalls.
Ich will weiterschreiben. Es gehört einfach zu mir dazu.
Gestern Abend, da lag ich auf der Couch und ließ mich von einem mittelklassigen Thriller berieseln.

„Eigentlich brauchtest du doch nur noch ein wenig Sport machen, lesen und das Schreiben ganz wegfallen lassen. Dafür gehst du eben arbeiten, aufwischen zum Beispiel und das reicht dann.“

Ich finde den Gedanken gut. Und ein paar Stunden hält sich diese Stimmung auch. Aber dann schlägt sie wieder um.
Was will ich wirklich? Was macht mein Leben aus?

Es ist genau das, worüber ich sehr oft fluche, nämlich das Schreiben.
Wie kann ich das attraktiver gestalten, was gibt es für Chancen, trotz der Corona-Krise, oder gerade wegen ihr?

BELLETRISTISCHES SCHREIBEN IM FOKUS

Ich werde mich auf das belletristische Schreiben konzentrieren. Etwas Anderes kann ich jetzt ohnehin nicht tun.
Also schreibe ich, Blogbeiträge, Texte für E-Books.
Ich merke immer stärker, dass ich noch nicht fokussiert genug an die Sache herangehe.

Bisher habe ich überlegt, wie ich dem Leser gefallen kann.
Die großen Marketingexperten sagen dir das.
„Interessiere dich für deine Zielgruppe, schreibe darüber, was sie interessiert.“

Das habe ich nun lange genug gemacht. Obwohl ich auf Keywords bei der Recherche geachtet und mir Themen gesucht habe, die leserfreundlich sind, hat das alles nichts genützt.

Jetzt in dieser aktuellen Zeit werde ich mich neu aufstellen.
Zum einen mache ich mich nicht mehr abhängig davon, ob ich ein E-Book verkauft bekomme oder nicht.

Und: Ich schreibe ausschließlich kleine Geschichten, die aus dem Alltag sind, so wie ich es schon längst wollte.

Wie ich das nun wirklich mal intensiver voranbringe, darüber denke ich im nächsten Beitrag nach.

 

SCHREIB-ALLTAG

Mehr lesen:

https://uwemuellererzaehlt.de/schreiballtag/